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    E-Bike News E-Bikes Fahrzeug Tests

    E-Bike-Empfehlung 2025: Das Mokwheel Basalt ST 2.0

    6. Juni 2025
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    Mokwheel Basalt ST 2.0: Hydraulische Scheibenbremsen, integrierte Beleuchtung, starker Akku. Hier liest du meinen ehrlichen Erfahrungsbericht inklusive Spar-Tipp!
    Robust, vielseitig und mit attraktivem Preis: Das Mokwheel Basalt ST 2.0 All-Terrain E-Bike im großen Test. Nutze den Code SH50 und profitiere vom Extra-Rabatt.
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    Inhalt Anzeigen
    1 All Terrain E-Bike: Wie gut ist das Mokwheel Basalt ST 2.0 wirklich?
    2 Technische Fakten im Überblick
    3 Das abnehmbare HD-Display – Ein cleveres Sicherheits-Feature
    4 Neue Features und was tatsächlich fehlt
    5 Qualität und Haptik: „Richtig gut fürs Geld“
    6 Wandler AE
    7 EPF Pulse+
    8 Lankeleisi MG600 lite
    9 Mein Fahrtest: Wie schlägt sich das Mokwheel Basalt ST 2.0 auf der Straße?
    10 Optik und Ergonomie: Wer sollte zugreifen?
    11 Lieferumfang und Zubehör: Was bekommt man?
    12 Preis-Leistungs-Verhältnis: Echt fair – mit zusätzlichem Gutscheincode
    13 Ein Blick hinter die Kulissen: Meine Erfahrungen als Influencer
    14 Praxistipps für neue E-Bike-Fahrer
    15 Mein Fazit: Lohnt sich das Basalt ST 2.0?
    16 Checkliste für den Kauf
    17 Pure McLaren Flex
    18 Engwe L20 SE
    19 Cmacewheel V20
    20 Abschlussgedanken und weitere Infos
    21 Weitere spannende Links

    All Terrain E-Bike: Wie gut ist das Mokwheel Basalt ST 2.0 wirklich?

    Ich bin seit über zehn Jahren in der Elektromobilitätsbranche aktiv und teste jährlich dutzende E-Scooter, E-Bikes sowie andere Sonderfahrzeuge. Durch meinen YouTube-Kanal Scooterhelden – mit über 133.000 Abonnenten – und meinen Zweitkanal ScooterheldenLive für Outdoor-Livestreams, bekomme ich direkten Einblick in die Wünsche und Fragen der Community. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag meine persönlichen Eindrücke zum neuen Mokwheel Basalt ST 2.0 teilen.

    Auf den ersten Blick wirkt das Basalt ST 2.0 wie eine hochwertige und sehr solide Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgängermodell. Das Besondere ist, dass Mokwheel mit diesem All-Terrain-Fahrrad nicht nur auf Leistung und Reichweite setzt, sondern auch auf Innovationen wie das abnehmbare HD-Display. Außerdem bietet das E-Bike eine maximale Reichweite von 130 km, einen leistungsstarken 250-Watt-Motor (mit 500 Watt Peak) und Hydraulikbremsen, die für optimale Kontrolle sorgen.

    Wer mich kennt, weiß, dass ich stets einen kritischen Blick auf neue Produkte werfe: Wo liegen die Stärken des Basalt ST 2.0? Welche Features fehlen mir persönlich? Und lohnt sich der Preis von aktuell 1.749,99 Euro (statt 2.399,99 Euro)? Im Folgenden erfahrt ihr alles über Ausstattung, Funktionen, Fahreigenschaften und meine ganz persönlichen Pros und Contras.

    Übrigens: Wer sich das Mokwheel Basalt ST 2.0 zulegen möchte, kann mit dem Gutscheincode: SH50 satte 50 € sparen. Schaut dazu gerne im Shop vorbei:
    🛒 Zum Shop – https://bit.ly/4jhgPU0

    Und wenn ihr immer auf dem Laufenden bleiben wollt, was aktuelle Neuigkeiten und Gutscheine in Sachen E-Mobilität angeht, dann werft unbedingt einen Blick auf meine NEWS & GUTSCHEINE:
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    Technische Fakten im Überblick

    Bevor ich darauf eingehe, wie sich das E-Bike in der Praxis anfühlt, schauen wir uns zunächst einmal die wichtigsten technischen Daten an:

    1. Motorleistung: 250 W nominal (Peak bei 500 W), 65 Nm Drehmoment

    2. Akku: 48 V, 19,6 Ah (entspricht etwa 940 Wh)

    3. Reichweite: bis zu 130 km (herstellerseitige Angabe, abhängig von Fahrweise und Bedingungen)

    4. Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen (Tektro HD-M275)

    5. Reifen: 26″ × 4,0″ Fat Tires

    6. Gewicht: 36,15 kg (inkl. Akku)

    7. Zulässiges Gesamtgewicht: 160 kg

    8. Display: Abnehmbares HD-Farbdisplay mit Geschwindigkeitsanzeige und verschiedenen Fahrdaten

    9. Beleuchtung: Integrierter Frontscheinwerfer und Rücklicht mit Blinkfunktion (Bremslicht fehlt leider)

    10. Schaltung: Shimano 7-Gang

    11. Federung: Hydraulische Federgabel mit Lockout-Funktion

    12. Preis: Statt 2.399,99 € aktuell 1.749,99 € (zzgl. 50 € Rabatt mit Code SH50)

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    Das abnehmbare HD-Display – Ein cleveres Sicherheits-Feature

    Besonders interessant und neu beim Basalt ST 2.0 ist das abnehmbare HD-Display. Auf den ersten Blick sieht man sofort, dass es sich nicht um das typische 08/15-LCD handelt, sondern um ein hochauflösendes und farbiges Panel mit klarer Anzeige. Hier werden Geschwindigkeit, Akkustand, Fahrmodi und weitere wichtige Informationen dargestellt.

    Der Clou: Ihr könnt das Display ganz einfach vom Lenker entfernen und in eure Tasche packen. Dadurch wird das E-Bike für potenzielle Diebe deutlich unattraktiver, weil man es ohne Display nicht einfach starten und losfahren kann. Mokwheel hat hierfür eine automatische Abschaltfunktion integriert, die greift, sobald das Display abgezogen wird. Dieses Sicherheits-Feature finde ich persönlich super – immerhin steckt viel Geld in einem guten E-Bike, und man möchte es bestmöglich schützen.

    Allerdings vermisse ich bei vielen E-Bike-Displays – so auch hier – eine genaue Prozentanzeige des Akkus. Oft bekommt man nur grobe Balken oder Stufen angezeigt. Ein exakter Wert in Prozent wäre vor allem auf längeren Touren ein echter Vorteil. So wüsste man jederzeit, wie viel Leistung wirklich noch übrig ist, und kann die Tour besser planen. Das Display des Basalt ST 2.0 zeigt zwar einen Akkustatus an, aber für mich persönlich könnte dieser ruhig noch präziser sein.

    Neue Features und was tatsächlich fehlt

    Generell ist das Basalt ST 2.0 eine gelungene Weiterentwicklung: Es gibt eine integrierte Beleuchtung (Front- und Rücklicht), einen stabilen Gepäckträger, robuste Fat Tires für Offroad-Spaß und die erwähnte hydraulische Federgabel mit Lockout. Gleichzeitig fallen zwei Dinge auf, die ich mir für ein E-Bike dieser Klasse noch gewünscht hätte:

    1. Bremslicht: Zwar ist ein Rücklicht integriert, das auch als Blinker fungiert. Ein aktives Bremslicht, das sich beim Betätigen der Bremshebel einschaltet, ist aber nicht vorhanden. Auf öffentlichen Straßen und gerade im dichten Stadtverkehr kann das ein wertvolles Sicherheitsmerkmal sein.

    2. Akkuprozentanzeige: Wie eben erwähnt, wäre eine exakte Prozentanzeige des Akkustands wünschenswert. Gerade wenn man das Bike für Pendler- oder Langstreckenfahrten nutzen will, ist eine präzise Anzeige Gold wert.

    Davon abgesehen finde ich das E-Bike aber sehr umfangreich ausgestattet. Im Lieferumfang sind außerdem Gepäckträger und Kotflügel bereits enthalten, was bei anderen Herstellern oft als Zubehör extra bezahlt werden muss. Zusätzlich bietet Mokwheel diverse Pakete und Sonderzubehör wie Wechselrichter oder Energiespeicher-Kits an.

    Qualität und Haptik: „Richtig gut fürs Geld“

    Wenn ich ein E-Bike zum ersten Mal in der Hand habe – oder besser gesagt, es zum ersten Mal probeweise bewege – achte ich auf Kleinigkeiten: Wie fühlen sich die Griffe an? Wackelt irgendetwas am Lenker? Sind die Übergänge am Rahmen sauber verschweißt? Sind Kabel gut verlegt und geschützt? Beim Basalt ST 2.0 hatte ich auf Anhieb das Gefühl, dass Mokwheel hier Wert auf eine ordentliche Verarbeitung legt.

    • Rahmen und Schweißnähte: Der 6061-Aluminiumrahmen wirkt robust und ist ordentlich lackiert. Die Schweißnähte sind weitgehend sauber verarbeitet – es sind keine hässlichen oder unsauber verschliffenen Übergänge zu sehen.

    • Kabelverlegung: Die meisten Kabel verlaufen innen im Rahmen und sind daher gut geschützt. So wirkt das Bike optisch aufgeräumt und die Kabel sind weniger anfällig für Beschädigungen.

    • Federung: Die hydraulische Federgabel lässt sich per Lockout-Hebel schnell anpassen. Bei meinen Testfahrten hat sie Unebenheiten spürbar abgefedert.

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    • Fat Tires: Wer noch nie auf 26″ × 4,0″ Reifen gefahren ist, wird überrascht sein, wie komfortabel und stabil sich das anfühlt. Auch im Gelände machen die breiten Schlappen echt Laune.

    Für den Preis von 1.749,99 € inklusive Zubehör finde ich das Paket absolut attraktiv. Gerade wer ein All-Terrain-E-Bike mit etwas mehr Offroad-Fähigkeit sucht, wird hier glücklich.

    Mein Fahrtest: Wie schlägt sich das Mokwheel Basalt ST 2.0 auf der Straße?

    Im Alltag fahre ich viel in der Stadt, bin aber auch oft in Wald- und Feldwegen unterwegs – genau da, wo das Basalt ST 2.0 seine Stärken ausspielen soll. Die breiten Fat Tires sorgen für satten Grip, vor allem auf lockerem Untergrund wie Schotter oder Waldboden. Die Motorunterstützung (mit Drehmomentsensor) fühlte sich für mich sehr geschmeidig an.

    Gerade ein Drehmomentsensor hat den Vorteil, dass die Kraftunterstützung recht präzise an meine Trittstärke gekoppelt ist. Je nachdem, wie stark ich in die Pedale trete, passt sich der Motor an. Das Fahrgefühl wirkt dadurch natürlicher als bei reinen Geschwindigkeitssensoren.

    Top-Speed: Laut EU-Vorgaben liegt die maximale Unterstützung bei 25 km/h. Darüber hinaus muss man selbst strampeln. Der Motor reagiert angenehm schnell, egal ob beim Anfahren an der Ampel oder bei leichten Steigungen.

    Steigungen: Mit seinen 65 Nm Drehmoment zieht das Basalt ST 2.0 solide durch. Natürlich gibt es Bikes mit noch mehr Power auf dem Markt, aber ich finde, 65 Nm sind für Stadt- und Geländefahrten ausreichend.

    Bremsen: Die hydraulischen Scheibenbremsen (Tektro HD-M275) packen ordentlich zu. Bei Nässe und Schlamm hatte ich ein gutes Gefühl und konnte die Geschwindigkeit schnell und sicher reduzieren.

    Reichweite: 130 km sind laut Hersteller möglich. Diese Angabe bezieht sich, wie bei allen Herstellern, auf ideale Bedingungen (Eco-Modus, ebenes Gelände, leichter Fahrer etc.). In meinen Praxistests mit wechselndem Gelände, teils höheren Unterstützungsstufen und meinem Körpergewicht (knapp 80 kg) kam ich eher auf gute 80–90 km. Das ist immer noch ein sehr respektabler Wert.

    Optik und Ergonomie: Wer sollte zugreifen?

    Beim Basalt ST 2.0 handelt es sich um ein „Step-Through-Modell“: Man kann also recht bequem durch den Rahmen steigen, ohne das Bein hinten übers Bike heben zu müssen. Diese Bauweise ist gerade für Menschen interessant, die weniger Gelenkbeweglichkeit haben oder sich in engen Situationen (etwa bei Ampeln oder im Gelände) leichter abstützen wollen.

    Optisch gefällt mir das Bike durch seine moderne, fast schon bullige Erscheinung mit den Fat Tires. Die Lackierung in Grün wirkt frisch und sportlich. Das E-Bike ist sicherlich kein klassisches City-Bike, das sich unauffällig in die Menge einreiht, sondern durchaus ein Hingucker, der die Blicke auf sich zieht.

    Die Ergonomie ist gut durchdacht: Der Lenker ist breit genug, die Sitzposition lässt sich mit Sattel- und Lenkerverstellung auf verschiedene Körpergrößen (165–195 cm) anpassen. Wer es ganz gemütlich will, kann noch andere Sättel oder Zubehör ergänzen.

    Lieferumfang und Zubehör: Was bekommt man?

    Mokwheel legt bereits Gepäckträger hinten und Kotflügel gratis dazu. Gerade wer sein E-Bike im Alltag nutzen will – etwa für Einkäufe oder den Weg zur Arbeit – kann diesen Gepäckträger gut gebrauchen. Bei anderen Anbietern zahlt man dafür oft 50–100 € extra.

    Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, ein Premium-Geschenkpaket, einen Wechselrichter oder ein tragbares Energiespeicher-Kit zu bekommen. Diese Zubehörpakete sind derzeit mit deutlichen Rabatten gelistet. Interessant finde ich vor allem den Wechselrichter, da man damit den Akku quasi als Stromquelle für andere Geräte nutzen kann (z. B. zum Laden eines Laptops oder Smartphones beim Camping).

    Preis-Leistungs-Verhältnis: Echt fair – mit zusätzlichem Gutscheincode

    Aktuell wird das Basalt ST 2.0 für 1.749,99 € angeboten (vorher 2.399,99 €). Wenn ihr dann noch den Gutscheincode „SH50“ eingebt, spart ihr weitere 50 €. Ich muss sagen: Für die Ausstattung – Drehmomentsensor, abnehmbares HD-Display, hydraulische Bremsen, großer 19,6 Ah Akku, integrierte Beleuchtung und massive 26×4,0-Reifen – ist das ein echter Kampfpreis.

    Natürlich gibt es günstigere E-Bikes auf dem Markt. Aber oft sparen die Hersteller an der Qualität der Komponenten, setzen auf mechanische Scheibenbremsen oder bieten nur kleine Akkus an. Da muss man im Nachhinein oft noch nachrüsten oder ärgert sich über geringe Reichweiten. Beim Basalt ST 2.0 kriegt man hingegen ein stimmiges Gesamtpaket.

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    Ein Blick hinter die Kulissen: Meine Erfahrungen als Influencer

    Ich betreibe nicht nur den YouTube-Kanal Scooterhelden mit inzwischen über 133.000 Followern, sondern auch ScooterheldenLive, wo ich Outdoor-Livestreams mache. Das Spannende daran: Ich habe einen sehr direkten Draht zu den Fragen und Kommentaren meiner Community. Viele wollen wissen, wie sich ein E-Bike im Alltag schlägt, ob sich der Preis lohnt und ob man lieber auf den nächsten Trend warten soll.

    Gerade beim Basalt ST 2.0 bin ich positiv überrascht, wie viele Details Mokwheel bedacht hat. Die Reaktionen meiner Follower sind meistens: „Wow, das sieht echt robust aus“, „Cooles Allround-Bike“, „Kann man das auch für längere Touren nehmen?“ – und die Antwort ist: Ja, kann man.

    Natürlich bin ich immer offen und ehrlich: Ein Bremslicht fehlt, und das finde ich schade. Die Akkuprozentanzeige könnte präziser sein. Aber das sind aus meiner Sicht verschmerzbare Kritikpunkte – gerade wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis anschaut.

    Wenn ihr mehr solcher Tests und Einblicke wollt, dann schaut gerne bei meinen Kanälen vorbei, werdet Teil meiner Community und unterstützt mich bei den Testfahrten:
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    Praxistipps für neue E-Bike-Fahrer

    Wenn ihr plant, euch das Basalt ST 2.0 oder ein anderes E-Bike zu holen, möchte ich euch noch ein paar grundsätzliche Tipps mitgeben:

    1. Akkupflege: Ladet den Akku regelmäßig und lagert ihn trocken. Vermeidet extreme Temperaturen (unter 0 °C oder über 35 °C).

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    2. Bremsen checken: Gerade bei neuen Bikes kann sich die Bremsanlage erst noch einbremsen. Prüft gelegentlich die Bremsbeläge und den Druckpunkt.

    3. Reifenluftdruck: Bei Fat Tires ist der empfohlene Druck oft niedriger als bei herkömmlichen Reifen. Probiert verschiedene Einstellungen aus, um euren persönlichen Sweet Spot zu finden.

    4. Schutz vor Diebstahl: Nutzt ein hochwertiges Schloss. Das abnehmbare Display ist ein super Diebstahlschutz, ersetzt aber kein gutes Schloss.

    5. Probefahrt: Wenn ihr die Möglichkeit habt, macht vor dem Kauf unbedingt eine Probefahrt. Dann wisst ihr genau, ob die Sitzposition, das Fahrgefühl und die Größe zu euch passen.

    Gerade beim Basalt ST 2.0 finde ich es toll, dass man dank der Fat Tires und der Federgabel ein sehr komfortables Fahrverhalten hat. Wer allerdings nur in der Stadt pendelt und keine Offroad-Abenteuer plant, sollte bedenken, dass Fat Tires schwerer sind und im Vergleich zu schmalen Reifen einen leicht höheren Rollwiderstand haben können.

    Mein Fazit: Lohnt sich das Basalt ST 2.0?

    Ich kann sagen: Ja, es lohnt sich, wenn man ein robustes, vielseitiges E-Bike möchte, das auch abseits asphaltierter Wege Spaß macht. Die Kombination aus starkem Drehmomentsensor, abnehmbarem Display, guter Verarbeitungsqualität und umfangreichem Zubehörpaket ist klasse. Die kleinen Kritikpunkte – fehlendes Bremslicht und keine exakte Akkuprozentanzeige – sind ärgerlich, aber kein Dealbreaker.

    Wer auf der Suche nach einem All-Terrain-E-Bike in der Preisklasse zwischen 1.500 und 2.000 Euro ist, sollte sich das Mokwheel Basalt ST 2.0 definitely näher ansehen. Vor allem in der derzeitigen Rabattaktion für 1.749,99 € plus zusätzliche 50 € Ersparnis mit dem Gutscheincode „SH50“ bekommt man ein stimmiges Gesamtpaket.

    Checkliste für den Kauf

    • Einsatzzweck: Will ich das E-Bike eher auf Asphalt, im Wald oder als Touren-Bike nutzen? Das Basalt ST 2.0 kann alles ein bisschen.

    • Größe: Passt die Rahmengeometrie (165–195 cm) zu mir? Step-Through bedeutet einfachen Einstieg.

    • Akkureichweite: 130 km sind möglich, realistisch sind 80–90 km bei gemischter Fahrweise. Reicht das für meine Routen?

    • Zubehör: Gepäckträger und Kotflügel sind dabei, Extras wie Wechselrichter sind optional.

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    Abschlussgedanken und weitere Infos

    Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über das Mokwheel Basalt ST 2.0 geben und euch bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Wenn ihr weitere Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare unter meinen Videos oder kontaktiert mich direkt. Schaut auch unbedingt auf meinem YouTube-Kanal Scooterhelden vorbei und bei ScooterheldenLive, wo ich regelmäßig Live-Tests und Fahrberichte zu neuen E-Bikes und E-Scootern mache.

    Natürlich findet ihr auch auf meiner Website und in den News-Bereichen stets aktuelle Gutscheincodes und Erfahrungsberichte. Bei Interesse an anderen E-Mobilitäts-Themen, egal ob Scooter, Bike oder Spezialfahrzeug, seid ihr bei mir genau richtig.

    Also: Greift zu, wenn ihr ein solides, vielseitiges E-Bike mit Offroad-Potenzial und guter Ausstattung sucht. Vergesst den Code SH50 nicht, damit ihr die vollen 50 € Rabatt abstauben könnt. Hier geht’s direkt zum Shop:
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    Bleibt neugierig, bleibt in Bewegung – und wir sehen uns im nächsten Blog oder auf YouTube!

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