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Legal, leicht, lautlos und günstig: Warum die Stark VARG SM die Straßen-Supermoto neu definiert
Seit über zehn Jahren teste, zerlege und diskutiere ich E‑Mobilität – von E‑Scootern über E‑Mopeds bis zu ausgewachsenen E‑Motorrädern. Und selten hat mich ein Straßenfahrzeug im Vorfeld so neugierig gemacht wie die Stark VARG SM. Eine elektrische Supermoto mit bis zu 80 PS, nur 124,5 Kilogramm Leergewicht und einem absurd frühen Punch am Hinterrad – das klingt nach einem Manifest: Legal, leicht, lautlos und (im Betrieb) wirklich günstig. Aber hält die SM im Alltag, auf der Kartbahn und auf dem Arbeitsweg das, was die Daten versprechen?
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Was die VARG SM wirklich ist – und was nicht
Wichtig vorweg: Die SM ist keine Offroad-VARG mit Blinker-Set. Sie wurde als Asphalt‑Supermoto neu aufgesetzt – mit eigenem Geometrie‑Setup, SM‑spezifischer KYB‑Fahrwerksabstimmung, geänderter Ergonomie und Bremsanlage. Genau das hebt sie aus dem “Blinker‑dran und fertig”-Keller heraus. Stark spricht von engerer, straßenorientierter Geometrie samt neu entwickelten Triple Clamps; Medienberichte nennen zudem den kürzeren Radstand gegenüber der EX‑Plattform (57,9 statt 58,6 Zoll). Electrek+2RevZilla+2
Mit Zahlen macht Stark kein Geheimnis: bis zu 80 PS Spitzenleistung, 914 Nm am Hinterrad (ja, das ist Rad‑, nicht Motor‑Drehmoment) bei nur 124,5 kg. In Summe reklamiert die Marke das beste Leistungsgewicht aller Serien‑Supermotos. Das ist kein Marketing‑Einzelruf: Mehrere Publikationen bestätigen Leistung, Gewicht und die enorme Rad‑Momentangabe. The Pack+2Newsfile+2
80 PS elektrisch: Warum sich Leistung hier anders anfühlt
Wer von Verbrenner‑Supermotos kommt, kennt die typische Drehmoment‑Kurve: obenrum wild, untenrum zivil. E‑Antriebe ticken anders. Die VARG SM liefert ihren Schub praktisch ohne Anfahrloch, dosierbar wie ein Dimmer. Dazu kommt eine sehr feine Parametrierung: Power‑Level, Gasannahme, Rekuperation und Motorbremse lassen sich über das Bord‑Interface anpassen – live, ohne Laptop, ohne Werkbank. Das ist kein Add‑on, sondern ein integraler Bestandteil des Konzepts. Das Arkenstone‑Display (Android‑basiert, stoß‑ und wassergeschützt) ist dabei die Schaltzentrale: Navigation, Telemetrie, OTA‑Updates, Fahrmodi – alles am Lenker. Cycle News+1
Aus Erfahrung kann ich sagen: Gerade auf engen Kursen oder in der Stadt ist nicht “volle Leistung” der Schlüssel, sondern eine lineare, saubere Kurve mit milder Reku. Mit E‑Antrieb “feilt” man sich sein Motorrad in Richtung Tagesform – ein Gefühl, das ein klassisches Mapping beim Verbrenner selten erreicht.
Akku, Reichweite, Ladezeiten: Ehrlich rechnen statt träumen
Die Batterie fasst 7,2 kWh und ist als strukturelles Element in Honeycomb‑Magnesium‑Bauweise integriert – spart Gewicht und erhöht die Steifigkeit. Stark nennt für die SM drei Richtwerte: rund 183 km urban, 118 km suburban und 81 km nach WMTC (also gemischte, realitätsnahe Bedingungen). Das deckt sich mit unabhängigen Erstfahr‑Berichten. Geladen wird mit einem 3,3‑kW‑Portallader; an 240 V steht die Kiste in 1–2 Stunden wieder bei 100 %, an 120 V dauert es entsprechend länger. Der Clou: Das Ladegerät ist so kompakt, dass es in einen Rucksack passt, und funktioniert an Haushaltssteckdosen wie an AC‑Wallboxen. The Pack+2Cycle World+2
Was heißt das in Euro? Rechnen wir mit 0,30 € pro kWh (dein Tarif kann abweichen): Eine Vollladung kostet ungefähr 2,16 €. Teilt man das durch rund 81 km WMTC, landen wir bei etwa 2,67 € pro 100 km – ohne Ölwechsel, ohne Ventilspiel, ohne Kupplung. Natürlich: Wer die 80 PS ständig reizt, fährt dichter am WMTC‑Wert oder darunter. Für Pendelstrecken bis 20–25 km einfach, 20–25 km zurück und zwischendrin eine Steckdose? Absolut machbar.
Fahrwerk, Bremsen, Reifen: SM‑Hardware ohne Kompromisse
Vorne arbeitet eine voll einstellbare 48‑mm‑KYB‑Gabel (Closed Cartridge, SM‑spezifisches Setup), hinten ein ebenfalls justierbares Federbein; der Radstand fällt kürzer aus als bei der EX. Beim Verzögern hilft ein radial montierter Brembo‑Vierkolben‑Sattel, vorne mit 320‑mm‑Scheibe – eine klare Ansage für ernsthaftes Kurvenfräsen. Serienmäßig rollt die SM auf Pirelli Diablo Rosso IV; wer mag, wählt ab Werk Alternativen wie Dunlop Sportsmart TT, Michelin Road 6 oder Anlas Grip Plus. Rahmen? Hochfester Stahl, der Heckrahmen geschmiedet aus Aluminium – ein klassisches, aber cleveres Paket: leicht, steif, reparaturfreundlich. RevZilla+2Cycle News+2
Leise sein ist nicht nur nett zur Nachbarschaft – es eröffnet auch Strecken, auf denen Verbrenner längst Ärger provozieren würden. Gleichzeitig ist “gesehen werden” überlebenswichtig: Stark verbaut einen 4.000‑Lumen‑Scheinwerfer (der laut mehreren Quellen in etwa dreimal heller leuchten soll als typische Mitbewerber) sowie flexible Blinker aus optischem Silikon. Dazu kommen ein integrierter Kennzeichenträger, eine optionale Handbremse am Lenker und eine “Crawl/Walk”-Funktion mit Rückwärtsgang – im Alltag Gold wert, auf der Kartbahn ein Komfortextra. Cycle World+1
Cockpit & Software: Das Arkenstone‑Ökosystem
Die VARG‑Welt ist Software‑getrieben. Über Arkenstone konfigurierst du mehr als nur “Sport” oder “Eco”: Du definierst Power‑Kurven, Rekuperationsstärken, Motorbremsen und sogar ein “virtuelles Schwungrad” – also wie träge sich der Motor anfühlen soll. Fünf Setups können aktiv auf dem Bike gespeichert werden; der Wechsel am Lenker dauert Sekunden. Das System basiert auf einem gehärteten Android‑Phone, lädt in der Dockingstation und kann als stand‑alone Smartphone ausklinken – wer will, tauscht später einfach auf das nächste Modell. GPS‑Navigation, Live‑Daten und OTA‑Updates sind Teil des Konzepts. Cycle News+1
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Recht & Zulassung: A1, B196 – und warum “geht mit Pkw‑Schein” nur regional gilt
Die VARG SM ist in Europa, den USA, Australien und Neuseeland straßenzugelassen. In Europa wird sie als L3e‑A1 mit 11 kW Dauerleistung homologiert – Peak bleibt deutlich höher. Das bedeutet: A1‑Führerschein reicht. In Teilen Südeuropas ist A1 (bis 125 cm³ bzw. 11 kW) sogar mit Pkw‑Klasse B möglich; in Italien und Spanien z. B. dürfen Inhaber eines älteren B‑Scheins (je nach Land und Jahrgang) 125er bewegen. Wichtig: Deutschland ist anders – hier brauchst du ohne A1 entweder die B196‑Erweiterung (zusätzliche Schulung) oder direkt A2/A. Prüfe IMMER die lokale Regelung, bevor du kaufst. BMV+3Powersports Business+3New Atlas+3
Preis & Verfügbarkeit: Echte Kampfansage – mit einer Fußnote
Zwei Varianten sind angekündigt: 60‑PS‑Standard (12.990 €) und 80‑PS‑Alpha (13.990 €). Bestellen kannst du über das Händlernetz (500+ Dealer weltweit) oder direkt online – die ersten Einheiten sollen laut Händlerangaben zeitnah anrollen. Für eine SM mit diesem Paket halte ich die Preise für offensiv – ähnlich einem gut ausgestatteten 125er‑Eisenschwein, aber mit ungleich mehr Punch. Powersports Business+2Yahoo Finance+2
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Realitätsschock Reichweite: Wem 81 km genügen – und wem nicht
Ehrlichkeit gewinnt: 81 km WMTC sind keine Touren‑Hausnummer. Wer “zum See und zurück” fahren will, muss laden – oder sich die urbanen 183 km anschauen, die in sehr städtischem Tempo möglich sein sollen. In der Praxis sehe ich drei sinnvolle Szenarien:
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Pendler mit 10–25 km je Richtung, die am Ziel Strom haben.
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Kartbahn‑Junkies mit Steckdose im Fahrerlager – hier ist das 3,3‑kW‑Ladegerät wirklich spielentscheidend.
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Kurzstrecken‑Hedonisten in Städten mit Lärmrestriktionen: volle Performance, ohne Shitstorm vom Balkon.
Die SM will nicht “Ersatz für Reiseenduro” sein, sondern dein Alltags‑Adrenalinspiegel. Wer Touren liebt, findet im Energica‑ oder Zero‑Portfolio Langstrecken‑fähigere Optionen – aber zu ganz anderen Gewichten und Preisen. Cycle World
Kosten im Alltag: TCO statt Stammtisch
Servicekosten sind beim E‑Bike traditionell niedrig: Kette, Reifen, Bremsen – das war’s lange Zeit. Keine Ölwechsel, keine Ventilinspektionen, keine Kupplung. Bremsbeläge halten dank Rekuperation eher länger. Stromkosten? Wie oben gerechnet grob 2,67 € / 100 km bei Haushaltsstrom. Wer am Arbeitsplatz gratis lädt, zementiert die “günstig”-Behauptung. Leasing und Versicherung hängen natürlich vom Profil ab; hier punktet die A1‑Homologation (in vielen Tarifen günstiger als große A‑Klassen).
Ergonomie, Handling, Gefühl: Warum “leicht” hier mehr bedeutet
Leicht ist nicht nur eine Zahl auf dem Datenblatt. 124,5 kg auf 17‑Zoll‑Rädern, gepaart mit der E‑typischen Massenzentralisierung, ergeben eine Lenkpräzision, die gerade auf enger Linie süchtig macht. Die feine Dosierbarkeit der Leistung erlaubt Linien, die mit einem 690er‑Einzylinder zwar gehen, aber mehr Griffarbeit erfordern. Die radialen Brembos greifen bissig, aber gut kontrollierbar; wer mag, legt sich die Reku so, dass das Bike beim Lupfen leicht “anknotet” – herrlich fürs Vorderradgefühl. Powersports Business
Vergleich: Gegen wen fährt die VARG SM wirklich?
KTM 690 SMC R: 151–154 kg fahrfertig, rund 74–75 PS, mächtige Einzylinder‑Charaktere – und Sound. Sie ist die Ikone der Szene, aber schwerer und lauter. Wer auf Landstraßen‑Etappen jenseits der 150 km schielt, fährt hier entspannter. Wer Radau scheut (oder muss), punktet mit der Stark. KTM
Ducati Hypermotard 698 Mono: 151 kg, 77,5 PS – ein feinsinniger Einzylinder mit Stil, aber preislich und servicetechnisch eine andere Liga. Fahrstabil, kultig – doch als “Hooligan‑Werkzeug” in engen Gassen ist die Stark durch das Gewichtsvorteil‑plus‑E‑Punch schlicht agiler. Ducati
Zero FXE: 7,2‑kWh‑Klasse, ähnlich bepreist, A1‑tauglich, aber deutlich weniger “Bäm”. Sehr gutes City‑Bike, vernünftige Reichweitenangaben, doch konzeptionell eher Streetfighter‑Leichtgewicht als kompromisslose Supermoto‑Klinge. zeromotorcycles.com
Fazit aus diesen Vergleichen: Die VARG SM besetzt eine Lücke: maximale Agilität + anpassbarer E‑Punch zu einem Preis, der den Einstieg in “echtes” E‑Motorrad‑Feeling nicht in die Superbikes‑Region treibt.
Sicherheit & Sichtbarkeit: Leise heißt nicht unsichtbar
Leise Maschinen werden übersehen – ein alter Spruch, der bleibt. Stark kontert mit Lichtleistung (4.000 Lumen) und sehr klarer Signatur. Ich wünsche mir zusätzlich ab Werk ein starkes Tagfahrlicht‑Konzept plus optional lauten (legalen) Fahrradklingel‑Like‑”Ping” für Stadtgeschwindigkeit – mag albern klingen, rettet aber Leben. Positiv: die sehr aufgeräumte Cockpit‑Verkabelung und die robuste Arkenstone‑Docking‑Lösung. Cycle World
Laden unterwegs: Warum 3,3 kW gerade so der Sweet Spot ist
3,3 kW klingen nach wenig – sind es im Motorrad‑Kontext aber nicht. Bei 7,2 kWh ist das ein glatter Faktor ~2,2C bei 240 V – daher die 1–2 Stunden bis voll. Für die Kartbahn ist das perfekt: zwei Stints fahren, in der Pause steckt die SM am AC‑Anschluss, danach geht’s weiter. Wunsch für die Zukunft: 6–7 kW AC, ohne Gewichtsexplosion. DC‑Schnellladung? Nett, aber bei Motorrad‑Akkugrößen meist Overkill – das Mehrgewicht ist schwer zu rechtfertigen. RevZilla
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Händlernetz, Bestellung, Lieferung
Stark meldet über 500 Händler weltweit – plus Direktbestellung. Das ist für eine junge Marke enorm wichtig: Probefahrten, Servicezugang, Ersatzteile. Erste Preise und regionale Währungen sind bereits kommuniziert; in Europa lauten die offiziellen Beträge 12.990 € (60 PS) und 13.990 € (80 PS). Yahoo Finance
Kritik: Wo mich die VARG SM (noch) nicht abholt
Reichweite: 81 km WMTC sind ehrlich – aber knapp. Für “nach Feierabend + Runde über die Stadtrandkurve + auf einen Sprudel irgendwo” passt das, für 200‑km‑Sonntag nicht.
Software: Stark ist software‑getrieben; das ist großartig – aber es verlangt Update‑Disziplin. Ich wünsche mir Langzeit‑Transparenz (Release Notes, Changelogs am Bike).
Lade‑Ökosystem: 3,3 kW sind top – ich hoffe auf offizielle, robuste Zubehör‑Adapter (zertifiziert) und klare Freigaben für öffentliche AC‑Säulen sowie Schuko‑Dauerlast.
Sozius & Gepäck: Als SM ist die VARG ein Ego‑Tool. Wer Gepäck oder Beifahrer will, muss kreativ werden – hier gibt es (noch) keinen Touring‑Anspruch.
Preis‑Wahrnehmung: 13–14k € sind fair für das Gebotene, aber psychologisch eine Schwelle. Im Gegenzug sparst du über Jahre Service‑ und Sprit‑Kosten – TCO schlägt Anschaffung.
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Für wen ist die VARG SM?
Für alle, die Performance lieben, aber keine Lust auf Krach, warmen Motor und Werkstatt‑Rituale haben. Für Kartbahn‑Fans, die einen unkomplizierten, leisen Track‑Day wollen. Für Stadtfahrer, die in 20–25‑km‑Happen pendeln und am Ziel eine Steckdose haben. Für Wiedereinsteiger mit A1/B196, die nicht “noch mal schalten lernen” möchten, sondern einfach fahren. Nicht für Tourenfahrer, nicht für Fernpendler, nicht für diejenigen, die an jeder Ecke DC‑Schnelllader erwarten.
Meine Kurz‑Checkliste (Praxis)
Setz dich mal drauf: Ergonomie ist subjektiv, die SM ist kompakt.
Dreh am Arkenstone: Lege dir zwei, drei Profile an – “Stadt”, “Kurve”, “Spaß”.
Teste die Bremse: Radiale Brembos + Reku = neue Lernkurve.
Checke Steckdosen: Kartbahn/Arbeitgeber/daheim – 16 A/240 V?
Prüfe Rechtliches: A1/B196 in DE; im Ausland ggf. B‑Erlaubnis für 125‑äquivalente Klassen. BMV
Fazit: Die radikalste legale Spaßmaschine des Jahres
Die Stark VARG SM ist kein “Ersatz” – sie ist eine neue Kategorie: eine legale, leichte, lautlose Kurven‑Waffe, die du dir auf Knopfdruck passend programmierst. Sie definiert, wie sich elektrische Leistung auf der Straße anfühlen kann: unmittelbar, präzise, wiederholbar. Ihre Grenzen sind ehrlich: Reichweite, Touring, Gepäck. Ihre Stärken sind messbar: Gewicht, Punch, Wartungskosten – und dieses “Ich fahr noch mal schnell eine Runde”-Gefühl, das nur eine leise, sofort verfügbare Maschine erzeugt.
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