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KingSong S18 Pro+ – Warum elektrische Einräder die Zukunft des urbanen Verkehrs sein könnten
Ich fahre seit über zehn Jahren alles, was sich elektrisch bewegt – von E-Scootern über E-Bikes bis hin zu elektrischen Motorrädern. Doch kaum ein Fahrzeug hat mich so nachhaltig fasziniert wie das KingSong S18 Pro+.
Dieses Einrad ist keine Spielerei. Es ist eine technologische Meisterleistung – und gleichzeitig ein Sinnbild dafür, wie Deutschland immer noch an alten Denkstrukturen festhält, während andere Länder längst mutig vorangehen.
Wenn du in Österreich auf der Suche nach einem kompetenten Ansprechpartner rund um E-Mobilität, E-Scooter oder elektrische Einräder bist, kann ich dir den Funshop.at – Digishop Handelsgesellschaft m.b.H. & Co KG empfehlen.
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Fast wie Fliegen – mein Alltag mit dem S18 Pro+
Wenn man das erste Mal auf einem elektrischen Einrad steht, ist das ein Moment, den man nicht vergisst. Der Körper balanciert automatisch, die Bewegung wird fließend, das Gehirn schaltet um auf “intuitiv”.
Mit dem S18 Pro+ ist dieses Gefühl noch intensiver – fast wie Fliegen.
Das liegt vor allem an der variablen Luftfederung mit bis zu 10 cm Federweg. Diese Technik arbeitet aktiv und passt sich dem Fahrergewicht an. Ich wiege selbst rund 95 kg – kein Problem. Das Fahrwerk reagiert direkt, egal ob auf Kopfsteinpflaster, Asphalt oder Feldwegen.
Dazu kommt der 2200-Watt-Motor mit bis zu 5000 W Spitzenleistung. In Kombination mit den 18-Zoll-Reifen (3 Zoll breit!) ergibt das eine erstaunlich ruhige Straßenlage. Das Rad zieht linear durch, selbst bei Steigungen bis 40 Grad.
Und das Beste: Kein einziges Mal bin ich gestürzt oder umgefallen – in über fünf Monaten fast täglicher Nutzung.
Sicherheit durch Technik, nicht durch Verbote
Das KingSong S18 Pro+ ist technisch auf einem Niveau, das selbst viele E-Bikes alt aussehen lässt.
Ein intelligenter Controller regelt jede Bewegung millisekundengenau. 12 Hochvolt-MOSFETs sorgen dafür, dass der Motor selbst bei Volllast stabil bleibt.
Bei Überhitzung oder niedriger Spannung greift das System automatisch ein – mit Warnsignalen und kontrollierter Leistungsreduktion.
Dazu kommt die automatische Beleuchtung mit 1600 Lumen: Zwei 5-W-LEDs als Fernlicht, zwei 4-W-LEDs als Abblendlicht – und ein integriertes Brems- und Blinklicht hinten.
Kurz gesagt: Dieses Einrad ist sicherer als viele zugelassene Kleinstfahrzeuge auf deutschen Straßen.
Aber was macht Deutschland? Es verbietet sie.
Warum elektrische Einräder in Deutschland illegal sind
Der rechtliche Status ist klar: Elektrische Einräder gelten laut eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) nicht als zugelassene Fahrzeuge, weil sie keine Lenkstange haben.
Das ist absurd, wenn man bedenkt, dass selbst Segways – die ebenfalls selbstbalancierend fahren – eine Sondergenehmigung erhielten.
Die Begründung lautet oft: fehlende Stabilität, mangelnde Kontrolle, potenzielle Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer.
Doch das war vielleicht 2015 ein Argument. Heute, 2025, ist die Technik eine völlig andere.
Gyroskope, redundante Sensoren, smarte Software und Fahrwerksfederung machen moderne EUCs (Electric Unicycles) zu hochpräzisen, sicheren Geräten.
Ich habe es selbst erlebt:
– kein gefährliches Schlingern,
– kein Kontrollverlust,
– keine Stürze.
Stattdessen präzise, fließende Bewegung – in Einklang mit dem Körper.
Frankreich zeigt, wie es gehen kann
Ein Blick über die Grenze nach Frankreich ist wie ein Blick in eine andere Welt.
Dort gehören elektrische Einräder längst zum Stadtbild. In Paris, Lyon oder Marseille sieht man sie überall: auf Radwegen, an Ampeln, zwischen Autos und Fahrrädern.
Warum? Weil Frankreich nicht die Angst vor Neuem regieren lässt, sondern den Fortschritt gestaltet.
Dort hat man früh erkannt, dass Mikromobilität mehr ist als ein Trend – sie ist Teil einer sauberen, platzsparenden und nachhaltigen Verkehrswende.
Es gibt Regeln, ja – aber sinnvolle:
Geschwindigkeitsbegrenzungen, Helmpflicht auf Schnellstraßen, Lichter, Reflektoren.
Kein Generalverbot. Kein reflexartiges “Das ist gefährlich!”.
Und das Ergebnis?
Mehr Akzeptanz, mehr Innovation – und vor allem: weniger Stau, weniger Emissionen.
Warum Deutschland Angst vor Fortschritt hat
Diese Angst ist tief verwurzelt.
Deutschland liebt Regeln, Normen, Prüfzeichen, Zulassungsnummern.
Das hat seine guten Seiten – es sorgt für Sicherheit.
Aber es hat auch eine Kehrseite: Es bremst aus.
Man könnte sagen:
Wir haben die Ingenieure, aber nicht den Mut.
Neue Technologien wie elektrische Einräder fallen sofort in die Schublade “unsicher”.
Nicht, weil sie es sind, sondern weil sie nicht ins alte Raster passen.
Einrad = kein Lenker = nicht steuerbar = verboten.
Das erinnert mich an die Zeit, als E-Scooter 2019 zugelassen wurden.
Damals hieß es, sie würden Unfälle verursachen, Chaos stiften, Bürgersteige blockieren.
Heute gehören sie ganz selbstverständlich dazu.
Warum also sollte das bei Einrädern anders sein?
Was das S18 Pro+ wirklich kann
Zurück zur Technik – denn die ist beim KingSong S18 Pro+ wirklich beeindruckend.
Motor und Leistung
Der 2200-W-Motor liefert ein Drehmoment von 140 Nm.
Das spürt man sofort: Ob Beschleunigung aus dem Stand oder Steigungen, das Rad zieht sauber durch.
Und es ist leise – fast lautlos.
Akku und Reichweite
Mit der großen Akkuversion (1110 Wh, 84 V) sind echte 90 bis 100 km Reichweite möglich, je nach Fahrstil.
Das Schnellladen funktioniert problemlos, selbst mit 10-A-Ladegerät in rund 6 Stunden.
Federung und Komfort
Das variable Luftfederungssystem ist das Herzstück des S18 Pro+.
Es dämpft Schlaglöcher, Unebenheiten und Bordsteinkanten mühelos.
Gerade auf Berliner Kopfsteinpflaster ein echter Gamechanger.
Kontrolle und Ergonomie
Die Spike-Pedale geben perfekten Halt.
Die Power Pads sind individuell anpassbar – dadurch reagiert das Rad genau so, wie ich es will: Druck nach vorne = Beschleunigung, zurücklehnen = Bremsen.
Das Ganze funktioniert intuitiv, ohne nachzudenken.
Das Gefühl – Freiheit auf einem Rad
Es ist schwer zu beschreiben, wenn man es nicht selbst erlebt hat.
Das Fahren auf einem Einrad fühlt sich an, als würde man schweben.
Kein Lenker, kein Motorengeräusch, kein Widerstand.
Nur du, das Rad und die Straße.
Gerade bei Sonnenuntergang, wenn der Asphalt warm glüht und der Fahrtwind leise rauscht, vergisst man völlig, dass man eigentlich auf einem Stück Hightech steht.
Man wird eins mit der Bewegung – und das ist es, was diese Fahrzeuge so besonders macht.
Warum das Einrad die ideale urbane Lösung wäre
Ein elektrisches Einrad braucht kaum Platz.
Es wiegt rund 25 kg, ist also deutlich leichter als ein E-Bike.
Man kann es mit in die Bahn nehmen, in der Wohnung abstellen, im Büro laden.
Es verbraucht weniger Energie als ein E-Scooter oder Auto.
Es ist lautlos, emissionsfrei und verursacht praktisch keinen Verschleiß.
Im Stadtverkehr wären Einräder perfekt geeignet für:
– Pendler, die kurze Strecken fahren,
– Lieferfahrer, die flexibel unterwegs sein müssen,
– Touristen, die Städte erkunden wollen.
Und all das auf einer Fläche, die kleiner ist als ein DIN-A3-Blatt.
Was passieren müsste
Deutschland müsste keine komplett neue Fahrzeugklasse erfinden.
Eine Erweiterung der eKFV würde reichen:
– Mindestgröße der Reifen (z. B. 14 Zoll),
– Lichterpflicht,
– Bremslichter,
– max. Geschwindigkeit 20–25 km/h,
– Versicherungspflicht über kleine Plakette.
Das alles gibt es längst bei E-Scootern.
Die Technik ist vorhanden, die Sicherheit nachweisbar – es fehlt nur der politische Wille.
Fazit – KingSong S18 Pro+ als Symbol des Fortschritts
Das KingSong S18 Pro+ ist mehr als nur ein Einrad.
Es ist eine Einladung, Mobilität neu zu denken.
Ich habe in den letzten Monaten kein anderes Fahrzeug erlebt, das so effizient, kompakt und emotional zugleich ist.
Kein Benzin, kein Lärm, kein Stress – einfach pure Bewegung.
Und es ist sicher.
Wenn man lernt, damit umzugehen, ist ein elektrisches Einrad kein Risiko, sondern ein Fortschritt.
Solange Deutschland diese Chance nicht nutzt, werden andere Länder wie Frankreich, Spanien oder Polen weiter vorangehen – und wir diskutieren derweil über Versicherungsplaketten und Lenkerpflicht.
Fazit in einem Satz
Das KingSong S18 Pro+ zeigt, wie nah die Zukunft eigentlich schon ist – wir müssten sie nur endlich zulassen.
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