Demo in Wuppertal: Sehbehinderte fordert strengere Regeln für E-Scooter
Am Samstagmittag versammelten sich in Wuppertal-Barmen Bürgerinnen und Bürger, um für eine geregelte Nutzung von E-Scootern einzutreten. Im Zentrum der Demonstration stand die Forderung nach **klaren Parkplätzen** und **verstärkten Kontrollen** aller Verleiher-Flotten.
Mitveranstalterin Susanne Famulla machte ihren Antrieb deutlich: Sie war im Frühjahr über einen ungeordnet abgestellten E-Scooter gestolpert – und fordert nun “scharfe Regeln”, ohne ein Verbot anzustreben. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Der Treffpunkt war der Rotter Platz um 10:30 Uhr, ab etwa 11:00 Uhr zog der Demonstrationszug über den Alten Markt bis zum Rathausplatz, wo eine kurze Kundgebung stattfand. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
Die Kernforderungen lauteten:
- Verbindliche, markierte Abstellzonen für E-Scooter – kein Liegenlassen auf Gehwegen.
- Häufigere Kontrollen durch Stadt und Behörden, insbesondere gegen falsch abgestellte Fahrzeuge.
- Erhöhte Verantwortung der Anbieter: schnelleres Einsammeln und Ahnden falsch parkender Roller.
Die Stimmung war engagiert und teilweise emotional – vor allem weil die Demonstrierenden auf die Gefahr für Sehbehinderte und Fußgänger hinwiesen, die durch unkontrolliert abgestellte Fahrzeuge entstünde. Famulla sagte sinngemäß: „Wir wollen E-Scooter nicht verbieten, aber wir wollen scharfe Regeln.“
Stadt und Behörden haben laut ersten Berichten signalisiert, das Thema in der nächsten Verkehrsausschusssitzung aufzugreifen – welche Schritte dabei konkret folgen werden, bleibt abzuwarten.
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