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    Startseite | E-News 24/7 | Jobroller und Mercator: Was Händler jetzt wissen müssen
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    Jobroller und Mercator: Was Händler jetzt wissen müssen

    21. Januar 2026
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    Was ist eigentlich bei Jobroller los?

    In den letzten Wochen herrschte spürbare Unruhe im Handel. Auslöser war eine Rundmail des Prokuristen von Mercator Leasing, die direkt an das Jobroller-Händlernetz ging – ohne vorherige Abstimmung. Viele Händler waren verunsichert, einige sogar besorgt. Zeit also, das Ganze sauber einzuordnen und die entscheidenden Punkte verständlich zusammenzufassen.

    Das Wichtigste zuerst: Jobroller läuft weiter

    Jobroller selbst arbeitet ganz normal weiter. Es gibt keinen Stillstand, keinen operativen Rückzug und keine Aufgabe des Modells. Allerdings reagiert Jobroller auf bestehende Probleme in der Zusammenarbeit mit Mercator und zieht daraus klare Konsequenzen.

    Solange offene Punkte und Prozessstörungen mit Mercator nicht abschließend geklärt sind, werden neue Aufträge und neue Kunden ausschließlich über einen neuen Leasingpartner abgewickelt. Ziel ist es, für Händler und Endkunden wieder Verlässlichkeit, Planbarkeit und Stabilität sicherzustellen.

    Zusätzlich wird aktuell ein zweiter Leasingdienstleister angebunden. Damit will sich Jobroller bewusst breiter und unabhängiger aufstellen. Dieser Umstellungsprozess soll bis Ende Januar beziehungsweise Mitte Februar 2026 abgeschlossen sein.

    Warum die Irritationen entstanden sind

    Ungewöhnlich – und aus Händlersicht problematisch – war vor allem eines: Die direkte Kommunikation von Mercator an das Händlernetz von Jobroller. Ohne Abstimmung, ohne konkrete Fakten, ohne klare Einordnung.

    In der Mail war von „Verunsicherungen“ und „Entwicklungen“ die Rede, jedoch ohne Benennung konkreter Ursachen oder Verantwortlichkeiten. Genau das schafft Raum für Spekulationen – und ist Gift für Vertrauen, gerade in einer Branche, die ohnehin unter Druck steht.

    Jobroller stellt dazu klar: Die Zusammenarbeit mit Mercator ist formal nicht beendet. Laufende Geschäfte werden weiterhin abgewickelt. Gleichzeitig gibt es aber Verzögerungen, eingeschränkten Portalzugang und offene Prozesse auf Seiten von Mercator, auf die Jobroller keinen direkten Einfluss hat.

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    Wem gehört eigentlich das Jobroller-Modell?

    Ein zentraler Punkt, der oft missverstanden wird: Jobroller ist Modellinitiator, Netzwerkträger und Vertragspartner des Handels. Mercator ist „nur“ Leasingdienstleister und Leasinggeber – nicht Betreiber, nicht Eigentümer und nicht Initiator des Modells.

    Das Händlernetzwerk wurde über Jahre hinweg mit persönlichem Einsatz, Kapital und unternehmerischem Risiko von Jobroller aufgebaut. Vor diesem Hintergrund ist es zumindest erklärungsbedürftig, warum ohne Abstimmung direkt an dieses Netzwerk kommuniziert wurde.

    Zur Zahlungs- und Prozesslage – ein heikler Punkt

    Besonders sensibel ist das Thema Zahlungen. Anfang November 2025 hat Jobroller Händlerrechnungen im fünfstelligen Bereich aus eigenen Mitteln beglichen. Üblicherweise wurden diese Beträge zeitnah von Mercator erstattet. Bis heute ist das nicht passiert.

    Um sich wirtschaftlich abzusichern, wurden weitere Vorleistungen vorübergehend eingestellt. Noch vor Weihnachten hat Jobroller dennoch offene Zahlungen an betroffene Händler ausgeglichen – erneut aus eigenen Mitteln. Die Erstattungen durch Mercator stehen weiterhin aus.

    Faktisch bedeutet das: Jobroller arbeitet seit Anfang November ohne Zahlungseingang. Dass in dieser Situation eigene, unabhängige Strukturen aufgebaut werden, ist aus unternehmerischer Sicht nicht nur nachvollziehbar, sondern notwendig.

    Portal gesperrt – ohne Ankündigung

    Zusätzliche Brisanz bekam die Situation durch die kurzfristige Sperrung des Mercator-Portals – ebenfalls ohne vorherige Ankündigung oder Abstimmung. Da die Zusammenarbeit formal nicht gekündigt ist, unterstreicht dieser Schritt aus Sicht von Jobroller die Notwendigkeit eigener Systeme.

    Genau deshalb wurde inzwischen ein eigenes Jobroller-Portal fertiggestellt. Ziel: Händler, Kunden und das Unternehmen selbst vor einseitigen Maßnahmen zu schützen und eine saubere, verlässliche Abwicklung sicherzustellen.

    Ein Punkt bleibt unverändert: Keine Händlerprovisionen

    Unabhängig von all den Turbulenzen hält Jobroller an einem zentralen Grundsatz fest: Es gibt weiterhin keine Händlerprovisionen. Während andere Anbieter diesen Weg inzwischen gehen, bleibt Jobroller bei seiner Linie.

    Gerade im E-Mobilitäts- und E-Roller-Handel, wo Margen ohnehin knapp kalkuliert sind, ist das für viele Händler ein entscheidender Faktor.

    Einordnung: Jobroller kommt aus dem Handel – nicht aus dem Konzern

    Jobroller betont immer wieder: Das Unternehmen kommt nicht aus einem Konzern, nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Fahrzeuge verkaufen, Services abwickeln, Kunden betreuen – genau das ist der Hintergrund, aus dem das Modell entstanden ist.

    Diese Nähe zum Handel erklärt auch, warum viele Händler aktuell sehr offen und direkt Rückmeldung geben – und warum Jobroller die Sorgen ernst nimmt.

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    Ausblick auf 2026

    Die letzten Jahre waren für viele Händler extrem herausfordernd. Umso bemerkenswerter ist, dass Jobroller 2025 trotz schwieriger Marktlage um über 140 Prozent gewachsen ist – während große Teile der klassischen Dienstradbranche stagnieren oder Stellen abbauen.

    Für 2026 sind gezielte Investitionen in Marketing, Reichweite und Bekanntheit angekündigt. Mehr Sichtbarkeit soll mehr Nachfrage erzeugen – und damit am Ende mehr Abschlüsse für den Handel.

    Mein Fazit

    Was bei Jobroller gerade passiert, ist kein Zusammenbruch, sondern eine Phase der Neuaufstellung. Die Situation mit Mercator ist komplex, teilweise unerquicklich, aber sie wird offen kommuniziert und aktiv gelöst.

    Entscheidend ist: Jobroller arbeitet weiter, zahlt Händler aus, baut eigene Strukturen auf und bleibt seinem Grundsatz treu, den Handel nicht zusätzlich zu belasten. Ob der eingeschlagene Weg langfristig die richtige Antwort ist, wird 2026 zeigen. Stillstand wäre es jedenfalls nicht.

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