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    CHIP kürt ePowerFun ePF-Pulse 960+ zum besten E-Scooter 2026

    10. März 2026
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    CHIP kürt den ePowerFun ePF-Pulse 960+ zum besten E-Scooter. Alle Details zum Vergleichssieger und seinen Stärken im Überblick.
    Der ePowerFun ePF-Pulse 960+ gewinnt den CHIP-Vergleich. Warum dieser E-Scooter Ninebot und Xiaomi schlägt.
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    Inhalt Anzeigen
    1 CHIP kürt den ePowerFun ePF-Pulse 960+ zum Vergleichssieger – Warum dieser E-Scooter aktuell ganz vorne steht
    2 Die 5 besten E-Scooter laut CHIP im Überblick
    3 Warum der ePowerFun ePF-Pulse 960+ den Vergleich gewinnt
    4 Komfort und Fahrgefühl: Vollfederung als großer Vorteil
    5 Reichweite: Einer der stärksten Punkte des ePF-Pulse
    6 Sicherheit: Scheibenbremsen und Blinker
    7 Der größte Kritikpunkt: Das Gewicht
    8 Konkurrenz im Vergleich
    8.1 Segway Ninebot Max G3D
    8.2 Navee V50i Pro
    8.3 Xiaomi Electric Scooter 5 Pro
    8.4 NIU KQi 100F
    9 Rechtliche Situation: Was in Deutschland erlaubt ist
    10 Die Bedeutung der “letzten Meile”
    11 Preis und Rabatt
    12 Fazit: Ein verdienter Vergleichssieger?

    CHIP kürt den ePowerFun ePF-Pulse 960+ zum Vergleichssieger – Warum dieser E-Scooter aktuell ganz vorne steht

    Der Markt für E-Scooter wächst seit Jahren rasant. Neue Modelle erscheinen im Monatsrhythmus, Hersteller überbieten sich mit immer größeren Akkus, mehr Leistung und innovativen Features. Für viele Menschen ist der E-Scooter längst kein Spielzeug mehr, sondern ein ernstzunehmendes Verkehrsmittel für die sogenannte “letzte Meile”. Genau deshalb schauen viele Käufer sehr genau hin, wenn große Technik-Portale ihre Vergleiche veröffentlichen.

    Ein aktueller Marktcheck von CHIP.de sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Szene: In einem Vergleich der besten E-Scooter mit Straßenzulassung landet ausgerechnet ein Modell an der Spitze, das viele in der Community längst kennen – der ePowerFun ePF-Pulse 960+.

    Der Scooter wird von der Redaktion als Top-Kauftipp und Vergleichssieger bezeichnet. Das ist bemerkenswert, denn im Vergleich stehen auch bekannte Marken wie Segway Ninebot, Xiaomi, Navee oder NIU.

    Wer sich den Scooter einmal genauer anschauen möchte, findet ihn direkt hier:

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    Doch warum hat sich der ePF-Pulse 960+ gegen so starke Konkurrenz durchgesetzt? Genau das schauen wir uns in diesem Artikel einmal genauer an.

    Die 5 besten E-Scooter laut CHIP im Überblick

    In ihrem großen Marktvergleich hat die Redaktion fünf besonders interessante Modelle analysiert. Dabei wurden Kriterien wie Reichweite, Leistung, Verarbeitung, Komfort und Preis berücksichtigt.

    Im Vergleich stehen:

    • ePowerFun ePF-Pulse 960+ – Vergleichssieger

    • Segway Ninebot Max G3D – starke Alternative mit Federung

    • Navee V50i Pro – günstiger Preistipp

    • Xiaomi Electric Scooter 5 Pro – solide Mittelklasse

    • NIU KQi 100F – leichtes Pendler-Modell

    Schon beim ersten Blick fällt auf: Der ePowerFun-Scooter spielt technisch in einer anderen Liga als viele günstige Einstiegsmodelle.

    Wer sich das Modell näher ansehen will, kann hier direkt schauen:

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    Warum der ePowerFun ePF-Pulse 960+ den Vergleich gewinnt

    Laut CHIP überzeugt der ePF-Pulse 960+ vor allem durch eine Kombination aus Leistung, Reichweite und Stabilität.

    Das sind die wichtigsten technischen Eckdaten des Scooters:

    • Motorleistung: 500 Watt Dauerleistung

    • Spitzenleistung: bis zu 1600 Watt

    • Akku: 960 Wh

    • Hersteller-Reichweite: bis zu 100 km

    • Reichweite im Test: etwa 60 km

    • Maximale Zuladung: 140 kg

    • Gewicht: etwa 25,5 kg

    • Bremsen: mechanische Scheibenbremsen

    • Federung: Vollfederung vorne und hinten

    Besonders die große Akku-Kapazität von 960 Wh hebt den Scooter von vielen anderen Modellen ab. Während viele E-Scooter im Alltag 25–40 Kilometer schaffen, sind hier laut Tests rund 60 Kilometer realistische Reichweite möglich.

    Das macht den Roller für Pendler besonders interessant.

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    Wer sich den Scooter genauer ansehen möchte:

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    Komfort und Fahrgefühl: Vollfederung als großer Vorteil

    Ein Punkt, der im CHIP-Vergleich besonders hervorgehoben wird, ist die Vollfederung.

    Viele günstige E-Scooter verzichten komplett auf Federung oder haben nur eine einfache Vorderfederung. Das führt auf Kopfsteinpflaster oder schlechten Straßen schnell zu unangenehmen Fahrten.

    Der ePF-Pulse setzt hier auf:

    • Federung vorne

    • Federung hinten

    • große Räder

    • stabiles Aluminium-Chassis

    Diese Kombination sorgt laut Redaktion für ein sehr komfortables und sicheres Fahrverhalten.

    Gerade auf längeren Pendelstrecken oder schlechten Straßen kann das einen enormen Unterschied machen.


    Reichweite: Einer der stärksten Punkte des ePF-Pulse

    Viele E-Scooter werben mit hohen Reichweiten, erreichen diese aber nur unter Idealbedingungen.

    Der ePF-Pulse wird mit bis zu 100 Kilometern Reichweite angegeben. In realistischen Tests bleiben laut CHIP noch rund 60 Kilometer übrig.

    Das ist immer noch ein sehr guter Wert.

    Zum Vergleich im gleichen Testfeld:

    Modell Hersteller-Reichweite Realistisch
    ePowerFun ePF-Pulse 960+ 100 km ca. 60 km
    Segway Ninebot Max G3D 80 km ca. 50 km
    Xiaomi Scooter 5 Pro 60 km ca. 50 km
    Navee V50i Pro 50 km 35–40 km
    NIU KQi 100F 29 km ca. 20 km

    Gerade für Pendler ist das entscheidend. Wer täglich mehrere Kilometer zurücklegt, möchte schließlich nicht jeden Abend laden müssen.

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    Sicherheit: Scheibenbremsen und Blinker

    Ein weiterer Pluspunkt im Vergleich ist die Sicherheitsausstattung.

    Der ePF-Pulse bietet unter anderem:

    • Scheibenbremsen vorne und hinten

    • Blinker

    • Bremslicht

    • starkes Frontlicht

    • metallische Schutzbleche

    Gerade Scheibenbremsen sind bei E-Scootern noch nicht selbstverständlich. Viele Modelle setzen weiterhin auf Trommelbremsen oder elektronische Motorbremsen.

    Hier hat ePowerFun klar auf mechanische Sicherheitssysteme gesetzt.


    Der größte Kritikpunkt: Das Gewicht

    Natürlich hat der ePF-Pulse auch Nachteile.

    Der größte Kritikpunkt im Vergleich: das hohe Gewicht.

    Mit rund 25 Kilogramm gehört der Scooter zu den schwereren Modellen auf dem Markt.

    Das bedeutet:

    • Treppen tragen wird anstrengend

    • in Bus und Bahn weniger komfortabel

    • Transport im Kofferraum schwieriger

    Allerdings hat das Gewicht auch Vorteile.

    Ein schwerer Scooter bedeutet meist:

    • stabileres Fahrverhalten

    • größere Akkus

    • robustere Rahmenkonstruktion

    Viele Fahrer empfinden schwere Scooter sogar als sicherer auf der Straße.


    Konkurrenz im Vergleich

    Der CHIP-Vergleich zeigt auch, wie breit der Markt mittlerweile geworden ist.

    Segway Ninebot Max G3D

    Der Ninebot gilt als starke Alternative mit guter Federung und solider Reichweite. Preislich liegt er jedoch deutlich unter dem ePF-Pulse.

    Navee V50i Pro

    Ein günstiger Scooter für kurze Strecken. Kompakt und leicht, aber mit deutlich weniger Reichweite.

    Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

    Der Xiaomi überzeugt mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und ordentlicher Federung.

    NIU KQi 100F

    Ein echtes Leichtgewicht. Perfekt für Pendler, die ihren Scooter oft tragen müssen.

    Doch im Gesamtpaket aus Leistung, Komfort und Reichweite konnte sich laut CHIP eben der ePF-Pulse 960+ durchsetzen.


    Rechtliche Situation: Was in Deutschland erlaubt ist

    Ein wichtiger Punkt beim Kauf eines E-Scooters ist natürlich die Zulassung.

    In Deutschland gilt die sogenannte Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV).

    Das bedeutet:

    • Mindestalter: 14 Jahre

    • Führerschein: nicht erforderlich

    • Versicherung: Pflicht

    • Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h

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    Bei Messungen gilt eine Toleranz von 10 Prozent, weshalb viele Scooter real bis zu 22 km/h fahren können.

    Auch wichtig:

    E-Scooter dürfen nicht auf Gehwegen fahren. Sie gehören auf Radwege oder – wenn keine vorhanden sind – auf die Straße.


    Die Bedeutung der “letzten Meile”

    Warum sind E-Scooter überhaupt so beliebt?

    Der Grund liegt in einem Verkehrsproblem, das viele Städte kennen: der letzten Meile.

    Das bedeutet:

    • der Weg von der Bahn zur Arbeit

    • der Weg vom Parkplatz zur Wohnung

    • kurze Strecken in der Stadt

    Genau hier sind E-Scooter ideal.

    Sie sind:

    • kompakt

    • faltbar

    • relativ günstig

    • einfach zu transportieren

    Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen einen eigenen Scooter kaufen statt Leihangebote zu nutzen.


    Preis und Rabatt

    Der ePF-Pulse 960+ kostet aktuell rund 1.149 Euro.

    Das ist kein Schnäppchen, aber für die gebotene Technik durchaus nachvollziehbar.

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    Fazit: Ein verdienter Vergleichssieger?

    Der Vergleich von CHIP zeigt einmal mehr, wie stark sich der E-Scooter-Markt entwickelt hat.

    Während früher viele Modelle nur kurze Reichweiten boten und eher als Spielzeug galten, sind moderne Scooter inzwischen echte Pendlerfahrzeuge.

    Der ePowerFun ePF-Pulse 960+ überzeugt laut Marktcheck vor allem durch:

    • sehr große Reichweite

    • hohe Zuladung

    • stabile Bauweise

    • Vollfederung

    • gute Bremsanlage

    Der einzige echte Nachteil bleibt das hohe Gewicht.

    Wer seinen Scooter oft tragen muss, sollte sich eventuell leichtere Modelle ansehen.

    Wer jedoch Komfort, Reichweite und Leistung sucht, bekommt mit dem ePF-Pulse aktuell einen der interessantesten E-Scooter auf dem Markt.

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