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VMAX startet die Back to Season Kampagne: Gratis-Zubehör, neue Preise und ein klarer Fokus auf Service
Wer gerade mit dem Gedanken spielt, sich zum Saisonstart einen neuen E-Scooter zuzulegen, sollte sich die aktuelle Aktion von VMAX genauer ansehen. Vom 15. März 2026 bis zum 30. April 2026 läuft die „Back to Season Kampagne“. In diesem Zeitraum gibt es beim Kauf eines VMAX E-Scooters ein Gratis-Zubehör dazu. Zur Auswahl stehen laut Kampagnenangaben eine Smartphonehalterung, eine Versandtasche oder eine Thermoflasche. Gleichzeitig werden einzelne Modelle preislich neu sortiert, allen voran der VX2 Pro.
Für viele Käufer dürfte genau diese Kombination interessant sein: ein direkter Preisvorteil, zusätzlich ein Geschenk im Warenkorb und dazu die Aussicht auf eine Finanzierung in 3, 6, 9 oder 12 Raten. VMAX bewirbt diese Ratenzahlung seit Januar 2026 offiziell über den eigenen Shop.
Wer die Aktion mitnehmen will, findet hier die passenden Links:
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Was die VMAX Back to Season Kampagne gerade interessant macht
Die Aktion wirkt auf den ersten Blick klassisch: Frühlingskampagne, ein Geschenk obendrauf, günstigere Einstiegspreise, Finanzierung als zusätzliche Kaufhilfe. Aber wenn man genauer hinschaut, ist das strategisch klüger, als es zunächst klingt.
Denn 2026 kaufen viele Menschen nicht mehr einfach impulsiv einen Scooter, weil das Wetter wieder besser wird. Sie vergleichen härter. Sie schauen stärker auf Folgekosten. Sie fragen sich, ob sie bei Problemen einen Ansprechpartner haben. Und genau deshalb ist eine Kampagne wie diese nur dann stark, wenn sie mehr kann als ein kurzer Preisblitz.
VMAX versucht genau das. Nach den vorliegenden Aktionsdaten soll der VX2 Pro um 100 Euro günstiger werden. Genannt werden 599 Euro für den LT, 699 Euro für den ST und 799 Euro für den GT. Im öffentlich erreichbaren Shop ist der VX2 Pro derzeit in einer Variante für 699 Euro gelistet, inklusive Hinweis auf Finanzierung, kostenlose Lieferung und 24 Monate Garantie. Dazu zeigt die Seite sehr deutlich die Service-Argumente, mit denen VMAX sich von anderen Marken absetzen will.
Wer direkt schauen will, findet hier die Aktion:
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VX2 Pro: Preissenkung mit Signalwirkung
Gerade der VX2 Pro ist aus meiner Sicht ein interessantes Modell in dieser Kampagne. Nicht, weil er der radikalste Scooter im Sortiment wäre. Sondern weil er genau in dieser Zone sitzt, in der viele Käufer tatsächlich entscheiden: alltagstauglich, ernstzunehmend, aber noch nicht komplett in Preisregionen, bei denen man direkt zweimal schluckt.
VMAX beschreibt den VX2 Pro als Modell mit Fokus auf Sicherheit, Komfort und Alltag. Auf der Shopseite werden unter anderem Straßenzulassung, optionales Blinker-Setup, Serviceleistungen, Finanzierung und die für VMAX typische Garantie- und Werkstattkommunikation betont. Für viele Fahrer ist so ein Modell am Ende deutlich relevanter als ein extremes Datenblatt-Monster, das zwar auf dem Papier glänzt, aber im Alltag zu schwer, zu teuer oder zu nervig wird.
Und dann kommt der entscheidende Punkt: der Preis. Wenn ein Hersteller einen wichtigen Allrounder spürbar nach unten bewegt, ist das selten nur Nettigkeit. Es ist fast immer Produktpolitik. In deinem Input steckt dazu schon die Erklärung: Der neue VX2 Lite soll in die Preisspanne der größeren Pro-Varianten rücken. Das heißt übersetzt: VMAX sortiert die Modellfamilie neu und will Überschneidungen sauberer abgrenzen. Das ist nachvollziehbar, zeigt aber auch, wie dicht der Markt geworden ist. Zu viele Namen, zu viele Untermodelle, zu viele Varianten – da verliert der normale Käufer schnell den Überblick.
Der NEW VX2 HUB zeigt, wohin VMAX will
Beim NEW VX2 HUB wird die Richtung von VMAX noch deutlicher. Auf der offiziellen Produktseite positioniert die Marke dieses Modell als sehr starken Premium-Allrounder. Genannt werden dort unter anderem Vollfederung, 48V-System, 500 Watt Nennleistung, bis zu 1900 Watt Peak, bis zu 130 Kilogramm Zuladung sowie je nach Variante Reichweitenangaben von bis zu 90 Kilometern. Auch die Finanzierung über 3 bis 12 Raten wird direkt auf der Produktseite hervorgehoben.
Das ist auf dem Papier attraktiv. Aber ich finde, genau hier muss man als Leser und als Käufer skeptisch bleiben. Denn „Premium-Allrounder“ klingt gut, ist aber schnell nur ein schönes Etikett. Ein echter Allrounder muss mehr können als starke Werte ins Layout schreiben. Er muss im Alltag ruhig laufen, sauber bremsen, vernünftig federn, bei Nässe Vertrauen geben, sich im Servicefall ordentlich reparieren lassen und am Ende nicht wie ein Einwegprodukt wirken.
Und genau da wird VMAX eben interessant, weil die Marke nicht nur auf Leistung setzt, sondern sehr bewusst auf Langlebigkeit und Serviceargumente. Ob das im Einzelfall immer genauso perfekt funktioniert, ist eine andere Frage. Aber die Stoßrichtung ist erkennbar und im Markt durchaus relevant.
NEW VX4: Viel Leistung, hohe Traglast, große Versprechen
Noch deutlicher in Richtung „mehr“ geht VMAX beim NEW VX4. Die Produktseite nennt unter anderem 52 Volt, 20,3 Ah Akku, bis zu 150 Kilogramm Zuladung, bis zu 110 Kilometer Reichweite und bis zu 40 Prozent Steigfähigkeit. Auch hier wird die Finanzierung mit 3 bis 12 Raten direkt beworben.
Das ist eine Ansage. Vor allem die 150 Kilogramm Zuladung sind ein echter Punkt, weil viele E-Scooter bei schwereren Fahrern schnell unattraktiv werden. Dazu kommt die Kombination aus Federung, Reichweite und Single-Motor-Konzept. VMAX will hier offenbar klar zeigen: Wer etwas Robusteres und Erwachseneres sucht, soll nicht automatisch zur Konkurrenz schauen müssen.
Trotzdem ist genau an dieser Stelle die richtige Frage nicht: Klingt das beeindruckend? Sondern: Wie viel davon ist im Alltag wirklich spürbar? Reichweitenwerte sind im E-Scooter-Markt traditionell die Zahl, bei der Marketing und Realität am weitesten auseinanderliegen können. Auch Steigfähigkeit hängt massiv von Fahrergewicht, Temperatur, Akkustand und realem Fahrprofil ab. Ich finde es daher wichtig, solche Zahlen ernst zu nehmen, aber nicht blind zu feiern.
Die Geschwindigkeit muss sauber formuliert werden: 20 km/h plus 10 Prozent Toleranz, also rund 22 km/h
Und jetzt zu dem Punkt, den du völlig zurecht korrigiert hast: In Deutschland reden wir bei straßenzugelassenen E-Scootern nicht einfach nur platt von 20 km/h. Auf der FAQ-Seite von VMAX wird ausdrücklich von „20 km/h + 10% Toleranz“ gesprochen. Praktisch heißt das: rund 22 km/h. Genau so muss man es sauber formulieren, wenn man Missverständnisse vermeiden will.
Das ist deshalb wichtig, weil viele Hersteller, Händler und auch Medien an dieser Stelle zu ungenau formulieren. Manche schreiben nur „20 km/h“, andere stellen es so dar, als gäbe es da irgendwelche geheimen Grauzonen. Sauber ist: In Deutschland sind straßenzugelassene E-Scooter auf 20 km/h ausgelegt, praktisch wird im Markt aber oft mit 20 km/h plus 10 Prozent Toleranz beziehungsweise rund 22 km/h gearbeitet. Genau das bestätigt VMAX in den eigenen FAQ selbst.
Wer also einen VMAX-Scooter mit deutscher Straßenzulassung kauft, sollte diese Formulierung im Kopf haben. Und wer mehr will, muss sich eben bewusst sein, dass europäische 25-km/h-Varianten laut VMAX keine deutsche Straßenzulassung haben und ein Wechsel zwischen den Varianten weder möglich noch zulässig ist.
Warum der Fokus auf Service fast wichtiger ist als das Gratis-Zubehör
Natürlich ist Gratis-Zubehör nett. Eine Smartphonehalterung oder Tasche nimmt man gerne mit. Aber seien wir ehrlich: Niemand sollte einen E-Scooter kaufen, nur weil es noch eine Thermoflasche dazu gibt. Solche Goodies funktionieren nur dann, wenn das Gesamtpaket stimmt.
Für mich liegt der eigentliche Wert dieser Kampagne woanders. Nämlich in der Botschaft: Wir verkaufen dir nicht nur einen Scooter, wir wollen dich danach nicht alleinlassen. Ob das am Ende jeder Kunde genauso erlebt, muss sich im Alltag zeigen. Aber rein kommunikativ setzt VMAX hier genau an der richtigen Stelle an.
Die Vergleichsblöcke auf mehreren VMAX-Seiten sprechen eine klare Sprache: hauseigene Werkstatt, echter deutscher Support, bundesweites Servicenetz, schnelle Bearbeitung von Servicefällen, 10 Jahre Ersatzteilgarantie. Das ist genau der Bereich, in dem viele andere Anbieter dünn werden. Und das ist auch der Bereich, in dem sich entscheidet, ob ein hoher Kaufpreis irgendwann als gerechtfertigt empfunden wird – oder eben nicht.
Finanzierung:
Ein weiterer Punkt, der zur Wahrheit dazugehört: Finanzierung ist heute für viele Käufer schlicht relevant. VMAX hat Anfang 2026 offiziell kommuniziert, dass die Zahlung in 3, 6, 9 oder 12 Raten über Unzer möglich ist. Das wird nicht nur im News-Bereich beschrieben, sondern auch direkt auf Produktseiten aufgegriffen.
Was ich an der Kampagne gut finde
Ich finde an der VMAX-Aktion mehrere Dinge überzeugend. Erstens: Die Kommunikation ist nicht komplett eindimensional auf Rabatte reduziert. Zweitens: Die Marke setzt sichtbar auf Service und Ersatzteilversorgung. Drittens: Die Produktfamilie wird klarer nach Preis und Position sortiert. Viertens: Die Geschwindigkeitsthematik lässt sich bei VMAX sauber benennen, weil die Marke selbst „20 km/h + 10% Toleranz“ dokumentiert.
Mein Fazit zur VMAX Back to Season Kampagne
Unterm Strich ist das eine durchdachte Frühlingsaktion. Nicht revolutionär. Aber clever. VMAX kombiniert Kaufanreiz, Preisanpassung, Finanzierungsoptionen und Serviceversprechen zu einem Paket, das für viele Käufer deutlich relevanter ist als reines Marketinggetöse. Besonders stark finde ich, dass die Marke nicht nur auf Leistung und Reichweite setzt, sondern auf Werkstatt, Support und Ersatzteile. Genau dort trennt sich im E-Scooter-Markt oft die Spreu vom Weizen.
Wer gerade überlegt, in die Saison zu starten, sollte sich die Modelle und die Aktion durchaus anschauen – aber bitte mit klarem Blick. Nicht vom Gratis-Zubehör blenden lassen. Nicht nur auf Peak-Watt starren. Sondern fragen: Passt das Modell zu meinem Alltag? Reicht mir die reale Leistung? Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmig? Und vor allem: Traue ich dem Service auch dann, wenn es mal Probleme gibt?
Wenn VMAX diesen Serviceanspruch im Alltag wirklich sauber einlöst, dann ist genau das am Ende womöglich der stärkste Teil dieser ganzen Kampagne.
Hier noch einmal die Links zur Aktion:
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