Eborn Cargo Cat 2 im Test: Günstiger Einstieg in die elektrische Lastenmobilität am Bodensee
Ich war im ZERO-CENTER am Bodensee und habe mir dort ein Fahrzeug angeschaut, das man in der klassischen E-Mobilitäts-Debatte viel zu selten auf dem Schirm hat. Während sich gefühlt alles um E-Scooter, E-Bikes, E-Roller und elektrische Motorräder dreht, läuft eine andere Fahrzeuggattung oft still im Hintergrund mit. Genau dort wird es aber richtig spannend. Denn der Eborn Cargo Cat 2 ist kein Lifestyle-Spielzeug, kein Showroom-Schmuckstück und auch kein Fahrzeug, das nur über Optik funktionieren will. Dieses Dreirad will vor allem eines: arbeiten.
Und genau deshalb finde ich den Cargo Cat 2 so interessant.
Wir haben das Fahrzeug gerade getestet und auf YouTube vorgestellt. Mein erster Eindruck war sofort klar: Das ist ein kompromissloses Nutzfahrzeug für alle, die elektrisch transportieren wollen, ohne gleich ein kleines Vermögen auszugeben. Gerade der günstige Einstiegspreis macht neugierig. Denn in einer Zeit, in der selbst viele E-Bikes längst die 3.000-Euro-Marke hinter sich lassen, klingt ein elektrisches Lastenfahrzeug ab 2.290 Euro fast schon wie eine kleine Kampfansage.
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Was ist der Cargo Cat 2 überhaupt?
Der Eborn Cargo Cat 2 ist ein vollelektrisches Lastendreirad mit Straßenzulassung. Das klingt erstmal nüchtern, ist in der Praxis aber ziemlich spannend. Denn dieses Fahrzeug schließt eine Lücke zwischen klassischem Roller, kleinem Lieferfahrzeug und einfachem Nutzmobil für den Nahbereich.
Vorne sitzt man wie auf einem simplen E-Roller oder kleinen Transportdreirad. Hinten wartet eine große Ladefläche, die beim Cargo Cat 2 nicht nur optisch vorhanden ist, sondern tatsächlich nach Arbeit aussieht. Und genau das ist der Punkt: Dieses Fahrzeug ist nicht dazu gebaut, besonders edel oder geschniegelt zu wirken. Es ist dazu gebaut, Dinge von A nach B zu bringen.
Ob innerbetrieblicher Einsatz, kleiner Lieferservice, Gartenbau, Hausmeisterservice, Hofbetrieb, Campingplatz, Werkstatt oder innerstädtische Kurzstrecken mit Materialtransport – der Cargo Cat 2 wirkt wie ein Fahrzeug für Menschen, die keine Lust auf unnötigen Schnickschnack haben, aber trotzdem elektrisch unterwegs sein wollen.
Gerade solche Konzepte werden in Deutschland oft unterschätzt. Wir reden ständig über Verkehrswende, über emissionsarme Mobilität und über neue Wege in der Stadt. Aber sobald es um praktische Arbeitsfahrzeuge im unteren Preisbereich geht, wird es erstaunlich still. Genau deshalb lohnt sich dieser Blick auf den Cargo Cat 2.
Der Preis ist der eigentliche Türöffner
Der größte Reiz liegt ganz klar im Einstiegspreis. 2.290 Euro für die 25-km/h-Version sind auf dem Papier erstmal eine echte Ansage. Natürlich muss man fair bleiben. Für diesen Preis bekommt man kein perfekt verarbeitetes Premiumprodukt mit Designer-Anspruch, Samtgefühl an jedem Hebel und makelloser Oberflächenqualität. Das wäre schlicht unrealistisch.
Aber darum geht es hier auch nicht.
Die entscheidende Frage ist: Bietet der Cargo Cat 2 für dieses Geld genug echten Nutzwert, damit er für bestimmte Einsätze sinnvoll ist? Und da komme ich nach dem Test klar zu dem Punkt: Ja, für die richtige Zielgruppe kann das ein sehr interessanter Einstieg in die elektrische Nutzmobilität sein.
Gerade kleine Betriebe oder Privatnutzer, die keine 8.000, 10.000 oder gar 15.000 Euro für ein elektrisches Transportkonzept ausgeben wollen, dürften hier aufhorchen. Denn der Cargo Cat 2 spielt nicht die Premium-Karte, sondern die Zugangskarte. Er macht elektrische Lastenmobilität überhaupt erst erschwinglich.
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Zwei Varianten: 25 km/h oder 45 km/h
Beim Cargo Cat 2 muss man direkt sauber unterscheiden, denn es gibt zwei Versionen, die für völlig unterschiedliche Nutzungsprofile interessant sein können.
Die Cargo Cat 2-S fährt bis 25 km/h. Diese Variante ist besonders relevant für alle, die ein entschleunigtes, einfaches und günstiges Transportfahrzeug suchen. Laut Angabe ist sie mit Führerschein Klasse B oder mit Mofa-Führerschein fahrbar, bei 25 km/h sogar ab 15 Jahren. Das macht sie für bestimmte Einsätze erstaunlich zugänglich.
Die Cargo Cat 2-F ist die stärkere beziehungsweise schnellere Version. Herstellerseitig werden hier 45 km/h genannt. Gleichzeitig wurde aber auch offen kommuniziert, dass im GPS-Test eher 38 km/h gemessen wurden. Und genau diese Ehrlichkeit finde ich wichtig. Denn was bringt mir eine schöne Zahl im Prospekt, wenn das Fahrzeug im Alltag spürbar darunter bleibt?
Ich sage es deshalb ganz direkt: Wer sich für die 45er-Version interessiert, sollte nicht blind nur auf die Herstellerangabe schauen, sondern sich bewusst machen, dass reale Messwerte im Alltag abweichen können. Für manche ist das völlig okay. Für andere kann es kaufentscheidend sein.
Die 25er-Variante ist aus meiner Sicht vor allem dort interessant, wo kurze Wege, Betriebsgelände, Hofeinsätze oder ruhige Ortslagen im Mittelpunkt stehen. Die schnellere Version kann mehr Flexibilität bieten, aber auch hier muss man die tatsächliche Praxis im Blick behalten.
Technische Daten: Nicht spektakulär, aber zweckmäßig
Schaut man auf die technischen Daten, dann merkt man schnell, dass der Cargo Cat 2 nicht auf Showeffekte setzt. Und das ist erstmal nichts Schlechtes.
Die Nennleistung liegt bei 2,5 kW, die Spitzenleistung bei 4 kW. Das ist keine Zahl, die Adrenalin-Fans vom Hocker haut, aber das soll sie auch gar nicht. Hier geht es um kontrolliertes, alltagstaugliches Fahren mit Last. Es geht nicht um Sprintrekorde, sondern um Nutzbarkeit.
Die Reichweite wird mit bis zu 50 Kilometern angegeben. Wie immer bei solchen Fahrzeugen gilt natürlich: Das ist ein Idealwert. Wer mit viel Zuladung unterwegs ist, viele Stopps hat, am Berg fährt oder permanent am Leistungslimit arbeitet, wird in der Realität darunter liegen. Trotzdem sind 50 Kilometer für viele Einsatzbereiche erstmal absolut brauchbar. Gerade auf Kurzstrecken, in der Innenstadt oder im betriebsnahen Umfeld reicht das oft aus.
Dazu kommen die Abmessungen von 3070 x 1170 x 1330 mm. Das zeigt ziemlich gut, worauf man sich einlässt. Der Cargo Cat 2 ist kompakt genug, um nicht wie ein ausgewachsenes Lieferfahrzeug zu wirken. Gleichzeitig ist er groß genug, um eben mehr zu können als ein Roller mit Topcase.
Besonders wichtig ist die Ladefläche: 1315 x 1020 x 610 mm. Das ist kein symbolischer Gepäckträger, sondern eine tatsächlich nutzbare Fläche. Hinzu kommt die Tragfähigkeit von bis zu 375 kg. Und an dieser Stelle wird es ernst. Denn spätestens hier merkt man: Das Fahrzeug will keine Spielerei sein, sondern ein Werkzeug.
Für wen ist der Cargo Cat 2 wirklich interessant?
Genau hier wird die Sache spannend. Denn ich glaube nicht, dass der Cargo Cat 2 ein Fahrzeug für jedermann ist. Aber für einige kann er richtig gut passen.
Ich sehe das Fahrzeug vor allem bei kleinen Gewerbetreibenden, Betrieben mit kurzen Wegen, Handwerksnahen Einsätzen, Lieferdiensten im Nahbereich, Facility-Services, Hof- und Gartenbetrieben oder auch bei Nutzern, die auf Privatgelände und im erweiterten Nahumfeld unkompliziert Material bewegen wollen.
Auch touristische Anlagen, Campingplätze, größere Privatgrundstücke oder kommunale Aufgaben könnten ein Bereich sein, in dem so ein Fahrzeug durchaus Sinn ergibt. Denn dort braucht man oft kein großes Auto, aber eben doch mehr als ein Fahrrad oder normaler Roller leisten kann.
Und dann ist da noch ein Punkt, der in Deutschland oft zu kurz kommt: die pragmatische Mobilität zwischen ganz klein und ganz groß. Viele reden immer nur in Extremen. Entweder E-Scooter oder Elektroauto. Dazwischen gibt es aber eine ganze Welt praktischer Lösungen. Der Cargo Cat 2 ist so ein Beispiel.
Der erste Eindruck im Test: ehrlich, robust, arbeitsbereit
Als wir den Cargo Cat 2 live vor uns hatten, war mein Eindruck ziemlich eindeutig. Das Fahrzeug wirkt bodenständig. Es versucht gar nicht erst, etwas zu sein, das es nicht ist. Kein Design-Spektakel, keine künstliche Coolness, kein übertriebenes Premium-Getue. Und ich sage ganz offen: Genau das fand ich sympathisch.
Denn solche Fahrzeuge gewinnen nicht über Hochglanzbroschüren. Sie gewinnen, wenn sie ihren Job machen.
Die große Ladefläche vermittelt direkt: Hier kannst du wirklich etwas transportieren. Das Fahrzeug wirkt so, als ob es seinen Alltag nicht auf Instagram verbringt, sondern in Werkhöfen, Zufahrten, kleinen Straßen, Lieferstrecken und auf Geländewegen.
Natürlich muss man trotzdem realistisch bleiben. In dieser Preisklasse darf man keine perfekte Oberflächenqualität erwarten. Der Anbieter weist ja sogar ausdrücklich darauf hin, dass Fahrzeuge ab Werk Kratzer und Dellen haben können und dass dies Eigenschaften der Fahrzeuge seien, kein Mangel. Das ist ein Punkt, den man nicht weglächeln darf.
Manche werden genau an dieser Stelle sagen: Das geht gar nicht. Andere werden sagen: Mir ist wichtiger, dass das Ding funktioniert. Und genau hier trennt sich die Zielgruppe.
Wer ein optisch makelloses Fahrzeug sucht, wird mit so einem Konzept vermutlich nicht glücklich. Wer dagegen ein günstiges Elektro-Nutzfahrzeug sucht und mit einem eher funktionalen Charakter leben kann, wird das deutlich entspannter sehen.
Der Cargo Cat 2 ist kein Prestige-Projekt
Man muss es so klar sagen: Wer mit einem Cargo Cat 2 vorfährt, will in der Regel kein Prestige ausstrahlen. Das ist kein Fahrzeug, mit dem man vor der Eisdiele glänzen will. Das ist eher ein Fahrzeug für Leute, die sagen: Ich brauche etwas Praktisches, Günstiges und Elektrisches.
Und ganz ehrlich, genau diese Ehrlichkeit gefällt mir.
Wir haben in der Elektromobilität inzwischen viel zu viele Produkte, die vor allem über Marketing verkauft werden. Große Versprechen, schöne Bilder, stylische Namen – und am Ende fragt man sich, ob das Produkt seinen Preis wirklich wert ist. Beim Cargo Cat 2 läuft das anders. Das Fahrzeug stellt von Anfang an klar, worum es geht: Transport, Nutzwert und ein möglichst niedriger Einstieg.
Diese Klarheit ist ein Vorteil, aber sie zwingt auch zur Ehrlichkeit. Denn man sollte sich nichts vormachen: Wer dieses Fahrzeug kauft, kauft bewusst eine Arbeitslösung und kein emotionales Prestigeobjekt.
Fahren mit Last: der entscheidende Punkt
Ein Lastenfahrzeug ohne echte Lasttauglichkeit wäre sinnlos. Genau deshalb ist nicht die Optik entscheidend, sondern wie sich der Cargo Cat 2 unter Zuladung verhält. Und hier liegt in meinen Augen auch der wichtigste Maßstab für jeden Kaufinteressenten.
Die Leistungsdaten deuten an, dass das Fahrzeug für den Nahbereich und für überschaubare Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Das ist erstmal passend. Niemand sollte mit einem solchen Dreirad dieselbe Dynamik erwarten wie bei einem sportlichen Roller oder einem kräftigen E-Motorrad. Entscheidend ist, ob das Fahrzeug mit Beladung kontrollierbar, stabil und alltagstauglich bleibt.
Gerade bei Dreirad-Konzepten ist das Fahrgefühl eine eigene Welt. Man muss sich darauf einlassen. Das ist nicht eins zu eins mit einem E-Scooter, nicht wie ein normales Motorrad und auch nicht wie ein klassisches Auto. Wer so etwas noch nie gefahren ist, sollte das unbedingt vorher ausprobieren und sich nicht allein auf Prospektwerte verlassen.
Im besten Fall zeigt sich dann schnell, ob das Fahrzeug zur eigenen Strecke, zum Einsatzprofil und zum persönlichen Sicherheitsgefühl passt. Genau deshalb finde ich es gut, dass man beim ZERO-CENTER Ansprechpartner hat, die im Zweifel vorab Infos zu Geschwindigkeit, Reichweite, Preis und rechtlichen Fragen geben.
Die Sache mit den 45 km/h: skeptisch bleiben lohnt sich
Ich finde, man sollte bei der 45er-Version einen Punkt besonders nüchtern betrachten. Wenn ein Hersteller 45 km/h angibt, real im GPS-Test aber eher 38 km/h gemessen werden, dann ist das keine kleine Nebensache. Das kann im Alltag einen spürbaren Unterschied machen.
Warum sage ich das so deutlich? Weil genau solche Differenzen später zu Frust führen können. Wer ein Fahrzeug für bestimmte Verkehrsabläufe plant, orientiert sich an solchen Zahlen. Wenn die Praxis dann sichtbar darunter liegt, ist die Enttäuschung programmiert.
Das heißt nicht automatisch, dass die 45er-Version schlecht ist. Überhaupt nicht. Aber es heißt, dass man sich vorher sehr genau überlegen sollte, welche Geschwindigkeiten man tatsächlich braucht und ob die reale Leistung dafür reicht.
Manchmal ist die ehrlich gewählte 25er-Version am Ende sogar die bessere Entscheidung, weil sie zum Einsatzzweck besser passt und keine falschen Erwartungen weckt.
Was mir beim Cargo Cat 2 gefällt, ist seine klare Alltagsperspektive. Dieses Fahrzeug stellt die ganz einfache Frage: Was brauche ich wirklich? Muss es immer ein großes Auto sein? Muss es immer teure Technik sein? Oder reicht in manchen Fällen ein kompaktes, elektrisches Lastendreirad, das genau für kurze, praktische Aufgaben gebaut wurde?
Ich glaube, viele Menschen beantworten diese Frage zu selten ehrlich. Gerade kleine Wege, Transportaufgaben im Nahbereich oder einfache Betriebsfahrten werden oft mit viel zu großen Fahrzeugen erledigt. Nicht weil es sinnvoll ist, sondern weil wir uns an diese Lösung gewöhnt haben.
Der Cargo Cat 2 zeigt, dass es auch anders gehen kann. Nicht glamourös, nicht perfekt, aber funktional. Und manchmal ist genau das die cleverere Lösung.
Wer sich tiefer mit solchen Fahrzeugen beschäftigen will, findet den Cargo Cat 2 hier:
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Qualität, Erwartung und Ehrlichkeit beim Kauf
Ein Punkt ist mir bei diesem Fahrzeug besonders wichtig. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass Fahrzeuge ab Werk Kratzer und Dellen haben können. Das ist eine Ansage, die nicht jeder hören will. Aber ich halte es für besser, wenn solche Dinge offen auf dem Tisch liegen, statt später in Diskussionen zu enden.
Trotzdem sollte man als Käufer hier genau hinschauen. Gerade wenn man bei günstigen Nutzfahrzeugen einsteigt, muss man wissen, was man bekommt. Ich würde jedem empfehlen, sich im Zweifel vor dem Kauf Fotodokumentationen schicken zu lassen oder das Fahrzeug vor Ort anzusehen.
Denn nichts ist schlimmer als ein Kauf auf falscher Erwartungsbasis. Wenn ich ein ehrliches Arbeitstier bestelle und dann enttäuscht bin, weil es nicht wie ein poliertes Premiumprodukt aussieht, habe ich das Fahrzeug im Grunde falsch eingeordnet.
Andersherum gilt aber auch: Nur weil ein Fahrzeug günstig ist, darf man nicht jeden Mangel gedankenlos wegwinken. Genau deshalb ist ein transparenter Händlerkontakt wichtig. Und hier kommt das ZERO-CENTER ins Spiel, wo Beratung eben nicht nur aus einem Produkttext bestehen sollte, sondern aus einem realistischen Gespräch über Einsatz, Reichweite, Geschwindigkeit und Zustand.
Mein Fazit zum Eborn Cargo Cat 2
Der Eborn Cargo Cat 2 ist kein Fahrzeug, das man nur mit den Augen verstehen sollte. Man muss ihn vom Zweck her denken. Dann wird schnell klar, warum dieses Konzept interessant ist.
Für einen Einstiegspreis ab 2.290 Euro bekommt man hier ein straßenzugelassenes, elektrisches Lastendreirad mit bis zu 375 kg Tragfähigkeit, ordentlicher Ladefläche, einfacher Zugänglichkeit und einem sehr klaren Nutzprofil. Das ist in dieser Form alles andere als selbstverständlich.
Gleichzeitig muss man ehrlich bleiben. Der Cargo Cat 2 ist kein Premiumprodukt, kein Statussymbol und kein Fahrzeug für jeden. Wer hohe Ansprüche an Perfektion, Oberflächenqualität und Finish hat, wird sich mit diesem Konzept schwertun. Wer dagegen eine günstige, elektrische und pragmatische Transportlösung sucht, sollte ihn sich definitiv näher ansehen.
Besonders spannend ist das Fahrzeug für alle, die kurze Wege elektrisch erledigen wollen, ohne gleich in ganz andere Preisregionen abzuriften. Genau dort kann der Cargo Cat 2 seine Stärke ausspielen.
Ich finde: Solche Fahrzeuge verdienen in Deutschland viel mehr Aufmerksamkeit. Denn wenn wir wirklich über neue Mobilität reden, dann dürfen wir nicht immer nur über die glamourösen Produkte sprechen. Wir müssen auch über die praktischen reden. Über die, die arbeiten. Über die, die Lasten bewegen. Über die, die eine Nische besetzen, die am Ende vielleicht größer ist, als viele denken.
Und genau deshalb war dieser Test für mich so spannend.
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