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    Startseite | E-Motorrad News | Ultraviolette F77 Mach 2 im Test: Futuristisches E-Motorrad beim Zero-Center am Bodensee
    E-Motorrad News

    Ultraviolette F77 Mach 2 im Test: Futuristisches E-Motorrad beim Zero-Center am Bodensee

    9. April 2026
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    Ultraviolette F77 Mach 2 vorgestellt: Was kann das Elektro-Motorrad wirklich?
    E-Motorrad mit 155 km/h? Die Ultraviolette F77 Mach 2 im großen Check
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    Heute bin ich zu Gast beim Zero-Center am Bodensee und schaue mir mit euch die neue Ultraviolette F77 Mach 2 ganz genau an. Das E-Motorrad sorgt schon optisch für Aufmerksamkeit, aber spannend ist für mich vor allem die Frage, was wirklich hinter dem Konzept steckt. Denn schön sein allein reicht 2026 einfach nicht mehr. Ein modernes E-Motorrad muss mehr können als nur futuristisch aussehen. Es muss technisch überzeugen, im Alltag Sinn ergeben und am Ende auch emotional etwas auslösen.

    Genau deshalb war ich neugierig auf dieses Bike. Die Ultraviolette F77 Mach 2 ist kein typisches Fahrzeug, das sich still in irgendeine bestehende Nische einordnet. Sie will gesehen werden. Sie will anders sein. Und sie bringt genau diesen radikalen, fast schon aggressiven Zukunftslook mit, der im E-Motorrad-Bereich noch immer selten ist. Während viele Hersteller irgendwo zwischen Naked Bike, Roller-Optik und funktionaler Zweckmobilität hängenbleiben, geht Ultraviolette einen ganz anderen Weg.

    Beim Zero-Center am Bodensee, wo die Marke im deutschsprachigen Raum sichtbar gemacht wird, konnte ich mir das Bike aus nächster Nähe anschauen. Das Zero Center positioniert sich selbst als Partner für unterschiedlichste Formen elektrischer Mobilität und führt die Ultraviolette-Modelle aktuell direkt im Sortiment. Im Shop werden die F77 Mach 2 Recon ab 8.990 Euro sowie die F77 Superstreet Recon ab 9.290 Euro angeboten. Gleichzeitig verweist Ultraviolette offiziell auf bis zu 30 kW Leistung, 100 Nm Drehmoment, bis zu 155 km/h Spitze und bis zu 231 Kilometer Reichweite nach WMTC.

    Wer direkt reinschauen will:
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    1 Mein erster Eindruck: Die F77 Mach 2 wirkt wie ein Konzeptbike, das plötzlich Serie geworden ist
    2 Was ist die Ultraviolette F77 Mach 2 überhaupt?
    3 Recon oder Superstreet: Welche Version ist eigentlich die spannendere?
    4 Das Technikpaket: viel mehr als nur Akku und Motor
    5 Design allein verkauft keine Zukunft – aber hier ist es ein echter Pluspunkt
    6 Farben, Designs und Wirkung: selten war Individualisierung so sichtbar
    7 Wie positioniert sich die F77 Mach 2 preislich?
    8 Warum der Händler hier fast genauso wichtig ist wie das Bike
    9 Für wen ist die Ultraviolette F77 Mach 2 interessant – und für wen eher nicht?
    10 Mein kritisches Fazit nach der Vorstellung am Bodensee
    11 Warum solche Fahrzeuge für den Markt wichtig sind
    12 Mein Schlusswort

    Mein erster Eindruck: Die F77 Mach 2 wirkt wie ein Konzeptbike, das plötzlich Serie geworden ist

    Ich sage es direkt: Die Ultraviolette F77 Mach 2 sieht nicht nach Kompromiss aus. Das ist kein Bike, das versucht, jedem zu gefallen. Und genau das macht es spannend. Schon vor dem Zero-Center am Bodensee wirkt die Maschine in diesem kräftigen Gelb-Schwarz-Look wie ein Statement. Die Linien sind scharf, die Flächen kantig, die Front aggressiv. Das Motorrad erinnert eher an eine Sci-Fi-Studie als an ein klassisches Einsteiger- oder Mittelklasse-Bike.

    Was mir dabei positiv auffällt: Die Maschine wirkt nicht verspielt, sondern bewusst gestaltet. Viele futuristische Fahrzeuge sehen auf Bildern aufregend aus und verlieren live an Wirkung. Hier ist es eher andersherum. In natura kommen Proportionen, Verkleidung und Details deutlich stärker rüber. Die F77 Mach 2 wirkt flach, gespannt und technisch. Allein dadurch grenzt sie sich vom oft eher emotionsarmen E-Zweirad-Markt klar ab.

    Ultraviolette selbst spricht von einem designgetriebenen Ansatz an der Schnittstelle von Form und Technologie. Das klingt erstmal nach Marketing, aber ich finde, bei der F77 Mach 2 ist dieser Gedanke tatsächlich sichtbar. Auch Zero Center hebt das schrauben- und nietenfreie Design, die Luftkanäle in der Verkleidung und die intensive Entwicklungsarbeit an diesem Modell hervor. Mehr als zwei Jahre Forschung sollen in dieser Version stecken.

    Was ist die Ultraviolette F77 Mach 2 überhaupt?

    Das ist eine wichtige Frage, weil das Motorrad auf den ersten Blick schnell größer, teurer oder radikaler eingeschätzt wird, als es vielleicht in der Realität ist. Die F77 Mach 2 ist ein vollelektrisches Sportmotorrad, das ganz klar auf Performance, Design und digitale Technik setzt. Laut Hersteller liegt die Spitzenleistung bei 30 kW, das Drehmoment bei 100 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit wird offiziell mit bis zu 155 km/h angegeben. Die Zero-Center-Produktseite nennt für die Recon-Version 144 km/h und eine Reichweite von 231 km im WMTC-City-Zyklus beziehungsweise 143 km im WMTC-Mixed-Zyklus. Genau an solchen Stellen sollte man als Käufer übrigens immer genau hinschauen, weil je nach Version, Konfiguration oder regionaler Angabe Unterschiede auftauchen können.

    Und genau hier beginnt für mich schon der journalistisch spannende Teil. Denn auf dem Papier liest sich das natürlich erstmal stark. 30 kW, 100 Nm, 155 km/h, über 200 Kilometer Reichweite – das klingt nach ernstzunehmendem E-Motorrad und nicht nach urbanem Lifestyle-Spielzeug. Aber wie immer gilt: Papier ist geduldig. Die eigentliche Frage lautet, wie viel davon im Alltag übrig bleibt. Wer meine Inhalte kennt, weiß, dass ich bei Reichweitenangaben grundsätzlich skeptisch bin. WMTC ist sinnvoller als reine Fantasiezyklen, aber auch das bleibt ein normierter Wert. Wer sportlich fährt, häufig beschleunigt, Autobahnanteile hat oder nicht gerade bei Idealtemperaturen unterwegs ist, wird diese Traumwerte nicht einfach nebenbei einsammeln.

    Trotzdem: Selbst wenn man von realistisch deutlich weniger ausgeht, bleibt die F77 Mach 2 interessant. Denn sie will nicht nur emissionsfrei sein, sondern auch Charakter mitbringen. Und das ist bei Elektromotorrädern nach wie vor ein entscheidender Punkt.

    Recon oder Superstreet: Welche Version ist eigentlich die spannendere?

    Beim Zero Center werden aktuell zwei Varianten offensiv gezeigt: die Ultraviolette F77 Mach 2 Recon und die Ultraviolette F77 Superstreet Recon. Preislich liegt die Superstreet leicht über der Mach 2 Recon. Gleichzeitig bewirbt Zero Center beide Modelle als leistungsstarke Elektromotorräder für ein besonderes Fahrerlebnis.

    Für mich ist die Mach 2 klar die emotionalere Erscheinung. Sie ist die Version, die am stärksten auf diesen sportlichen, scharf gezeichneten Auftritt setzt. Die Superstreet wirkt im Vergleich etwas alltagsnäher und zugänglicher. Das heißt nicht automatisch besser oder schlechter – eher anders. Wer ein E-Motorrad sucht, das schon im Stand nach Angriff aussieht, dürfte eher zur Mach 2 tendieren. Wer etwas entspannter an das Thema rangehen will, könnte die Superstreet spannender finden.

    Ich würde Käufern an dieser Stelle nicht einfach blind zur auffälligeren Version raten. Genau hier lohnt sich die Probefahrt, und Zero Center bewirbt diese Möglichkeit auch aktiv. Denn Ergonomie, Sitzgefühl, Lenkerposition und persönlicher Fahrstil entscheiden am Ende stärker als jede Hochglanzaufnahme.

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    Das Technikpaket: viel mehr als nur Akku und Motor

    Ein Punkt, den man bei der Ultraviolette F77 Mach 2 nicht übersehen sollte, ist die klare Digitalschiene. Das Motorrad soll optional mit UV-Smart-Technologie samt Violette A.I. ausgestattet sein. Genannt werden unter anderem Delta Watch, Lockdown, Anti-Collision Warning System, Crash Alert und Daily Ride Analytics. Das ist ein deutlicher Unterschied zu vielen anderen elektrischen Zweirädern, bei denen Konnektivität oft eher aus ein bisschen App-Spielerei besteht. Hier will man ganz bewusst ein digitales Sicherheits- und Analysepaket etablieren.

    Das klingt erstmal modern und attraktiv. Gleichzeitig stelle ich mir immer dieselbe Frage: Brauche ich das wirklich dauerhaft – oder finde ich es nur im Verkaufsraum faszinierend? Denn jede zusätzliche digitale Funktion ist nur dann ein Gewinn, wenn sie zuverlässig arbeitet, verständlich integriert ist und den Nutzer nicht nervt. Ein Crash Alert kann sinnvoll sein. Daily Ride Analytics kann interessant sein. Lockdown klingt nach guter Diebstahlabschreckung. Aber am Ende muss das System robust, intuitiv und im besten Fall über Jahre sauber gepflegt sein.

    Ich sehe darin Potenzial, aber ich sehe auch die typische Falle moderner Mobilität: Technik wird oft als Feature verkauft, obwohl sie langfristig nur dann wertvoll ist, wenn Software, Support und Bedienbarkeit wirklich mitziehen. Genau da trennt sich später häufig Marketing von Realität.

    Design allein verkauft keine Zukunft – aber hier ist es ein echter Pluspunkt

    Es gibt Fahrzeuge, bei denen das Design nur Fassade ist. Und es gibt Fahrzeuge, bei denen das Design Teil der Identität wird. Die F77 Mach 2 gehört für mich eher in die zweite Kategorie. Das Bike ist keine klassische Schönheit im nostalgischen Sinn. Es ist nicht rund, nicht weich, nicht elegant im traditionellen Motorradverständnis. Es ist kantig, technisch und fast schon provokant.

    Und ich glaube, genau das braucht Elektromobilität an vielen Stellen. Zu oft versucht die Branche, Verbrennerdesign irgendwie in elektrisch zu übersetzen. Dann bekommt man Produkte, die aussehen, als hätten sie Angst vor ihrer eigenen Zukunft. Die Ultraviolette macht es anders. Sie versteckt ihren Charakter nicht. Sie sagt ziemlich klar: Ich bin ein Elektromotorrad, und ich will auch genau so aussehen.

    Zero Center beschreibt die Mach 2 als Produkt, das Form und Funktion auf beispiellose Weise verbinden will. Das ist ein hoher Anspruch. Aber ich verstehe, warum man das so formuliert. Denn dieses Motorrad ist nicht nur Transportmittel. Es ist auch Objekt, Signal und Gesprächsanlass. Wer mit so einem Bike auftaucht, wird angesprochen. Nicht, weil es laut ist – im Gegenteil –, sondern weil es optisch aus dem Rahmen fällt.

    Farben, Designs und Wirkung: selten war Individualisierung so sichtbar

    Die F77 Mach 2 Recon wird laut Zero Center in neun verschiedenen Farben angeboten. Dazu kommen drei Designs: Airstrike, Shadow und Laser. Jedes dieser Designs ist wiederum in mehreren Farbvarianten erhältlich. Das ist mehr als eine Randnotiz, weil gerade im Zweiradbereich die emotionale Bindung zum Fahrzeug oft stark über den Look läuft.

    Ich finde das klug. Denn viele Hersteller unterschätzen bis heute, wie wichtig Individualität in dieser Klasse ist. Wer sich ein Fahrzeug mit so starkem Auftritt kauft, will meist nicht irgendeine Standardlösung in Schwarz-Grau, die an jeder Ecke gleich aussieht. Hier bietet Ultraviolette sichtbar Auswahl – und das kann im Verkauf einen echten Unterschied machen.

    Auf den Bildern bei meinem Besuch vor dem Zero-Center kommt das besonders gut rüber. Gerade die gelbe Variante wirkt fast schon wie ein Showbike. Das muss man mögen. Aber langweilig ist hier wirklich gar nichts.

    Wie positioniert sich die F77 Mach 2 preislich?

    Auch das ist ein spannender Punkt, denn der Preis entscheidet am Ende darüber, ob ein Fahrzeug nur bestaunt oder tatsächlich gekauft wird. Das Zero Center listet die Ultraviolette F77 Mach 2 Recon aktuell mit einem Angebotspreis ab 8.990 Euro statt regulär 9.990 Euro. Die Ultraviolette F77 Superstreet Recon wird ab 9.290 Euro statt regulär 10.390 Euro geführt.

    Ganz ehrlich: Das ist nicht billig. Aber es ist auch nicht absurd, wenn man sich anschaut, was man hier grundsätzlich kaufen möchte. Die F77 will nicht der billigste Einstieg sein. Sie will ein sportliches, auffälliges, technologisches E-Motorrad sein. Und genau dann muss man fair vergleichen – nicht mit einem günstigen City-Roller, sondern mit elektrischen Zweirädern, die in Sachen Performance, Designanspruch und Technik ebenfalls weiter oben ansetzen.

    Trotzdem bleibt die Preisfrage legitim. Denn bei rund 9.000 Euro wird man automatisch anspruchsvoll. Dann erwartet man nicht nur Design und Datenblatt, sondern auch Qualität, Support, Teileversorgung und einen Händler, der im Problemfall erreichbar ist. Genau deshalb ist die Händlerseite am Ende fast genauso wichtig wie das Motorrad selbst.

    Warum der Händler hier fast genauso wichtig ist wie das Bike

    Ich sage das immer wieder: Gerade bei neuen Marken oder exotischeren Fahrzeugen ist nicht nur das Produkt entscheidend, sondern auch das Umfeld. Wer verkauft es? Wer wartet es? Wer berät ehrlich? Wer hilft bei Fragen? Und wer bleibt erreichbar, wenn nach dem Kauf eben nicht alles perfekt läuft?

    Zero Center stellt sich selbst als breit aufgestellter Partner für Elektromobilität auf – mit Auswahl, Beratung, Service und Probefahrten am Bodensee sowie bei Partnerhändlern. Dazu kommt die Aussage, exklusiver Vertriebspartner für Ultraviolette-Fahrzeuge in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu sein. Das ist aus Kundensicht wichtig, weil es zumindest zeigt, dass hinter der Markteinführung keine lose Bastellösung steht, sondern ein strukturiertes Vertriebsmodell.

    Denn genau daran scheitern neue Marken in Europa regelmäßig. Das Produkt wird gehypt, die ersten Einheiten werden verkauft, aber beim Thema Support wird es dann dünn. Ich will der Ultraviolette da nichts unterstellen – im Gegenteil. Aber als kritischer Beobachter sage ich klar: Der langfristige Erfolg in Deutschland hängt nicht nur davon ab, wie schnell das Bike ist oder wie gut es aussieht, sondern wie stabil Händlernetz, Service, Kommunikation und Ersatzteilversorgung funktionieren.

    Für wen ist die Ultraviolette F77 Mach 2 interessant – und für wen eher nicht?

    Interessant ist dieses Motorrad für Menschen, die Elektromobilität nicht nur rational, sondern auch emotional denken. Wer ein Bike sucht, das modern aussieht, sich bewusst vom klassischen Motorradmarkt absetzt und technologisch eine klare Zukunftserzählung aufmacht, wird hier aufmerksam werden.

    Spannend ist die F77 Mach 2 auch für diejenigen, die keine Lust auf das übliche Einerlei haben. Der Markt hat inzwischen viele vernünftige Fahrzeuge. Aber vernünftig ist eben nicht immer faszinierend. Die Ultraviolette setzt bewusst auf Faszination.

    Weniger passend ist sie aus meiner Sicht für Käufer, die maximale Nüchternheit suchen. Wer einfach nur möglichst günstig und ohne große Emotion elektrisch Motorrad fahren will, dürfte sich an anderer Stelle eher zuhause fühlen. Auch wer mit übertriebenen Hersteller-Versprechen schlechte Erfahrungen gemacht hat, sollte bei Reichweite und Gesamtpaket genau hinsehen und eine Probefahrt nutzen, bevor eine Kaufentscheidung fällt.

    Mein kritisches Fazit nach der Vorstellung am Bodensee

    Die Ultraviolette F77 Mach 2 ist eines dieser Fahrzeuge, bei denen ich sofort verstehe, warum sie Aufmerksamkeit bekommt. Sie bringt Stil mit, sie bringt Haltung mit, und sie versucht nicht, jedem zu gefallen. Genau das macht sie interessant.

    Aber ich will auch nicht in dieses typische „alles neu, alles revolutionär“-Gerede verfallen. Denn der wahre Test beginnt immer erst nach dem ersten Wow-Effekt. Wie fährt sie sich auf Dauer? Wie ehrlich sind Reichweite und Performance im Alltag? Wie gut funktionieren Software und Assistenzsysteme? Wie stabil ist der Support im deutschsprachigen Raum? Und wie alltagstauglich ist das Gesamtpaket wirklich, wenn Euphorie durch Routine ersetzt wird?

    Trotzdem bleibt unter dem Strich ein starker Eindruck. Die F77 Mach 2 hebt sich ab. Sie ist kein beliebiges E-Bike mit Kennzeichen, kein umetikettierter Roller und kein emotionsloses Vernunftprodukt. Sie ist ein bewusst inszeniertes Elektromotorrad mit sportlichem Anspruch und einer klaren Designsprache. Das allein ist in diesem Markt schon bemerkenswert.

    Wer sich das Bike anschauen will, sollte genau das tun: live ansehen, anfassen, hinterfragen, wenn möglich fahren. Und dafür ist der Besuch beim Zero-Center am Bodensee aktuell definitiv eine interessante Adresse.

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    Heute bin ich zu Gast beim Zero-Center am Bodensee und schaue mir mit euch die neue Ultraviolette F77 Mach 2 ganz genau an. Das E-Motorrad sorgt schon optisch für Aufmerksamkeit, aber spannend ist vor allem die Frage, was wirklich hinter dem Konzept steckt. #escooter #ebike #test ⚡KLICKEN ⚡LIKEN ⚡ABONNIEREN

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    Warum solche Fahrzeuge für den Markt wichtig sind

    Ich glaube, dass genau solche Modelle der Elektromobilität guttun. Nicht, weil sie automatisch alles besser machen. Sondern weil sie zeigen, dass elektrische Zweiräder nicht immer nach Verzicht aussehen müssen. Zu lange wurde E-Mobilität in vielen Segmenten entweder über Moral oder über Sparsamkeit erzählt. Beides kann wichtig sein, aber es reicht nicht.

    Menschen kaufen Motorräder nicht nur mit dem Kopf. Sie kaufen auch mit dem Bauch. Mit dem Herz. Mit einem Bild von Freiheit, Stil und Identität. Und wenn Elektromobilität in diesem Bereich ernsthaft wachsen will, dann braucht sie Fahrzeuge, die genau dort andocken. Die F77 Mach 2 versucht das ganz offensichtlich.

    Ob sie langfristig ein echter Marktöffner wird, ist noch offen. Aber sie ist ein Signal. Ein Signal dafür, dass Elektromotorräder nicht nur vernünftig, sondern auch begehrenswert inszeniert werden können. Das finde ich stark.

    Mein Schlusswort

    Die Ultraviolette F77 Mach 2 ist für mich eines der interessantesten E-Motorräder, die aktuell im deutschsprachigen Raum mehr Aufmerksamkeit verdienen. Nicht, weil sie perfekt wäre. Sondern weil sie Charakter hat. Weil sie Fragen aufwirft. Weil sie aus der Masse heraussticht. Und weil sie genau diese Mischung aus Technik, Design und Provokation mitbringt, die ein Markt manchmal braucht, um wieder spannend zu werden.

    Ich würde sie nicht blind hypen. Dafür bin ich zu skeptisch. Aber ich würde sie definitiv ernst nehmen.

    Und vielleicht ist das am Ende sogar das größte Kompliment: Dieses Motorrad wirkt nicht wie ein Gimmick. Es wirkt wie ein echter Versuch, Elektromotorräder neu zu denken.

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