ePF-2 PRO jetzt auch in Ice Blue: Warum diese neue Farbe mehr ist als nur ein frischer Look
Ich sage es ganz offen: Viele neue Produktfarben im E-Scooter-Markt sind am Ende nicht viel mehr als ein kleiner Marketing-Aufkleber auf einem bekannten Fahrzeug. Ein neuer Lack, ein neuer Name, ein neues Werbebild – und fertig ist die angebliche Neuheit. Genau deshalb schaue ich bei solchen Ankündigungen immer zweimal hin. Ist das hier wirklich relevant oder nur Kosmetik?
Beim ePF-2 PRO in Ice Blue ist die Sache für mich aber etwas spannender. Nicht, weil eine neue Farbe plötzlich die Fahrdynamik verändert. Das natürlich nicht. Sondern weil der ePF-2 PRO ohnehin zu den E-Scootern gehört, die in ihrer Klasse schon sehr viel richtig machen – und eine markante Farbvariante wie Ice Blue dem Modell jetzt zusätzlich einen eigenen Charakter gibt. Gerade in einem Markt, in dem gefühlt jeder zweite Scooter schwarz oder dunkelgrau daherkommt, ist das durchaus ein Punkt.
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Und ja, ich finde: Der ePF-2 PRO profitiert von dieser Ice-Blue-Variante nicht nur optisch. Sie macht das Modell sichtbarer, eigenständiger und für viele Käufer auch emotional interessanter. Denn am Ende kaufen Menschen eben nicht nur Datenblätter. Sie kaufen auch ein Fahrzeug, mit dem sie sich identifizieren wollen.
Warum der ePF-2 PRO überhaupt so interessant ist
Bevor wir über Ice Blue reden, muss man erstmal klären, warum der ePF-2 PRO grundsätzlich so viel Aufmerksamkeit bekommt. Denn die Farbe allein würde nicht reichen, wenn das Gesamtpaket nicht stimmen würde.
Der ePF-2 PRO ist ein E-Scooter, der ganz klar versucht, die Lücke zwischen Alltag, Komfort und technischer Vernunft zu schließen. Und genau das ist in dieser Klasse gar nicht so einfach. Viele Modelle haben entweder eine brauchbare Reichweite, sind dafür aber unbequem. Andere fahren sich angenehm, sparen dann aber bei Elektronik, Bremsgefühl oder Ersatzteilversorgung. Wieder andere sehen schick aus, wirken aber im Alltag wie halbfertige Konzepte.
Der ePF-2 PRO geht einen anderen Weg. Vollfederung vorne und hinten, 10-Zoll-Luftreifen mit selbstreparierender Geleinlage, Blinker vorne und hinten, ein sehr helles Display, kräftiger Heckantrieb, Rekuperation, App-Anbindung, vernünftige Bremsabstimmung und dazu verschiedene Akkuvarianten – das ist auf dem Papier schon ziemlich komplett.
Aber Papier fährt bekanntlich nicht. Entscheidend ist, ob diese Ausstattung im Alltag auch sinnvoll zusammenspielt. Und genau da wird der ePF-2 PRO für viele Pendler, Vielfahrer und Komfort-orientierte Nutzer interessant. Er will nicht einfach nur irgendein weiterer Scooter im Regal sein. Er will ein durchdachtes Gesamtpaket liefern.
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Ice Blue: Nur Farbe oder echter Mehrwert?
Ich finde, man darf bei so einem Thema ruhig ehrlich sein. Eine Farbe ist erstmal eine Farbe. Mehr Leistung gibt es dadurch nicht, mehr Reichweite auch nicht. Trotzdem wäre es zu einfach, Ice Blue als belanglos abzutun.
Warum? Weil Design bei E-Scootern inzwischen eine viel größere Rolle spielt als noch vor ein paar Jahren. Früher war der Markt geprägt von nüchternen Nutzfahrzeugen. Hauptsache elektrisch, Hauptsache legal, Hauptsache irgendwie praktisch. Heute sind E-Scooter längst auch Lifestyle-Produkte. Sie stehen vor Cafés, in Hausfluren, im Büro, am Bahnhof und vor allem mitten im Alltag ihrer Nutzer. Da wird das Fahrzeug sichtbar. Und Sichtbarkeit ist immer auch Identität.
Das kräftige Ice Blue verleiht dem ePF-2 PRO genau diesen eigenen Auftritt. Es ist keine wilde Neon-Spielerei und auch kein peinlicher Versuch, auf Krampf jugendlich zu wirken. Die Farbe wirkt modern, frisch und dennoch erwachsen. Genau das ist die Kunst. Viele Hersteller übertreiben bei Farbvarianten. Hier wirkt es eher so, als wolle ePowerFun bewusst an die eigene Tradition farbiger Modelle anknüpfen.
Und mal ganz ehrlich: In einer Branche, in der viele Fahrzeuge optisch kaum voneinander zu unterscheiden sind, kann so ein sauber umgesetzter Farbton tatsächlich ein Kaufargument sein.
Der große Punkt beim ePF-2 PRO: Komfort im Alltag
Was mir beim ePF-2 PRO besonders positiv auffällt, ist der klare Fokus auf Alltagstauglichkeit. Viele Hersteller reden von Komfort, meinen aber in Wahrheit nur etwas weichere Reifen oder einen etwas breiteren Lenker. Hier ist das anders.
Die Vollfederung ist ein echter Faktor. Vorne arbeitet die bewährte Federgabel, hinten eine neu entwickelte Achse mit einstellbarem Federbein. Das klingt technisch erstmal nüchtern, macht im Stadtverkehr aber einen deutlichen Unterschied. Kopfsteinpflaster, abgesenkte Bordsteine, Kanten, Flickstellen, schlechte Radwege – all das gehört in Deutschland leider zur Realität. Und genau auf solchen Untergründen trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.
Ein harter Scooter nervt im Alltag. Punkt. Er wirkt auf dem Datenblatt vielleicht sportlich, auf echten Strecken aber oft anstrengend. Der ePF-2 PRO geht hier in die richtige Richtung. Er will entspannt fahren, ohne schwammig zu werden. Genau diese Balance ist wichtig.
Dazu kommen die schlauchlosen 10-Zoll-Luftreifen mit selbstreparierender Geleinlage. Auch das ist nicht nur Marketing-Sprech. Wer schon mal wegen eines kleinen Dorns oder spitzen Steinchens mit Reifenproblemen dastand, weiß, wie wertvoll so ein System sein kann. Ein pannensicheres Setup ist im Alltag eben mehr wert als das letzte halbe Prozent Design-Spielerei.
Antrieb und Fahrgefühl: Warum Hobbywing hier ein echter Pluspunkt ist
Was beim ePF-2 PRO oft fast ein bisschen untergeht, ist die Elektronik. Dabei ist genau sie einer der Gründe, warum sich ein Scooter gut oder eben unerquicklich fährt.
ePowerFun setzt hier auf die Controller-Technik von Hobbywing. Das ist nicht einfach irgendein Name fürs Marketing, sondern ein Bereich, in dem man merkt, dass Erfahrung in der Ansteuerung und Dosierung steckt. Viele Scooter können nominell beschleunigen. Aber nicht jeder kann feinfühlig dosieren, sauber anfahren und harmonisch verzögern.
Der 48-Volt-Motor mit 500 Watt Nenndauerleistung und 1200 Watt Peak-Leistung soll im Vergleich zum ePF-2 rund 20 Prozent mehr Drehmoment liefern. Das ist genau die Art von Verbesserung, die man im Alltag eher spürt als irgendeine theoretische Fantasiezahl. Gerade an Steigungen oder beim Anfahren mit mehr Körpergewicht spielt so etwas eine echte Rolle.
Dazu kommt die Möglichkeit, über die App Gasannahme und E-Bremse zwischen sanft und sehr direkt einzustellen. Ich finde solche Einstelloptionen sinnvoll, solange sie nicht zur Spielerei verkommen. Hier ergeben sie Sinn, weil Nutzer sehr unterschiedlich fahren. Manche wollen ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl, andere mögen es direkter.
Die e-Bremse bleibt ein Markenzeichen
Wer ePowerFun kennt, kennt auch die e-Bremse mit Daumenregler. Und ich sage es so, wie ich es empfinde: Das ist eine der Lösungen im Markt, die sich wirklich vom Einheitsbrei abhebt.
Warum? Weil die Dosierbarkeit im Alltag einfach Spaß macht. Statt nur mechanisch hart zu verzögern, lässt sich der Scooter mit der hinteren e-Bremse sehr präzise einfangen. Gleichzeitig wird Energie zurück in den Akku gespeist. Rekuperation allein rettet natürlich keine Wunder-Reichweiten, aber im Gesamtsystem ist sie ein sinnvoller Baustein.
Besonders interessant finde ich, dass beim ePF-2 PRO die mechanische Trommelbremse vorne und die geregelte e-Bremse hinten sauber zusammenarbeiten. Über Hallsensoren wird die Zuschaltung der E-Bremse kontrolliert und dosiert. Das ist genau der Unterschied zwischen „ist halt auch irgendwie gebremst“ und einem System, das sich abgestimmt anfühlt.
Viele unterschätzen das. Aber gutes Bremsgefühl ist bei E-Scootern extrem wichtig. Nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Vertrauen. Und Vertrauen ist am Ende das, was darüber entscheidet, ob ein Scooter nach drei Wochen ungeliebt in der Ecke steht oder täglich genutzt wird.
Wechselakku oder fester Akku: Hier wird es richtig interessant
Ein großer Pluspunkt des ePF-2 PRO ist für mich die Modellvielfalt. Statt nur ein einziges Setup anzubieten, gibt es mehrere Akkuoptionen – und das ist für Käufer extrem wichtig.
Die festen Akkus decken laut Hersteller 490 Wh für bis zu 60 Kilometer, 612 Wh für bis zu 75 Kilometer und 816 Wh für bis zu 100 Kilometer ab. Dazu kommen Wechselakku-Varianten mit 490 Wh für bis zu 60 Kilometer und 653 Wh für bis zu 80 Kilometer.
Natürlich muss man bei solchen Reichweitenangaben immer fair bleiben. Die Werte entstehen unter idealisierten Bedingungen: 75 Kilo Fahrergewicht, flache Strecke, kaum Wind, gute Temperatur, korrekter Luftdruck, konstante Durchschnittsgeschwindigkeit. Wer in der Realität mit Gegenwind, Stop-and-go, Steigungen oder höherem Gewicht unterwegs ist, wird darunter liegen. Das ist bei praktisch allen Herstellern so.
Trotzdem ist das Angebot sinnvoll gestaffelt. Wer einen Stadt-Scooter für kürzere Strecken sucht, kann kleiner einsteigen. Wer pendelt oder Reserven will, nimmt eine größere Variante. Und wer flexibel laden möchte oder vielleicht keinen Ladepunkt direkt am Abstellort hat, für den sind die Wechselakku-Modelle besonders interessant.
Genau hier passen auch die neuen Ice-Blue-Versionen gut rein. Denn sie kommen als Wechselakku-Varianten mit 490 Wh und 653 Wh. Das ist kein Zufall. Farbige Sondervarianten machen vor allem dann Sinn, wenn sie nicht nur hübsch aussehen, sondern auch in einer praktischen Konfiguration angeboten werden.
Ice Blue als Wechselakku-Modell: Cleverer Schritt von ePowerFun
Ich halte es für klug, dass Ice Blue nicht einfach auf irgendein Randmodell geklebt wurde, sondern auf die beiden Wechselakku-Versionen.
Die Ice-Blue-Variante mit 490 Wh ist mit einer Reichweite von bis zu 60 Kilometern angegeben und soll zum Preis von 699 Euro an den Start gehen. Die größere Ice-Blue-Version mit 653 Wh wird mit bis zu 80 Kilometern Reichweite und 829 Euro angegeben. Beide Modelle sind aktuell als Vorbestellung mit Liefertermin spätestens 15.07.26 angekündigt.
Das ist in meinen Augen eine vernünftige Positionierung. Denn genau die Nutzer, die Wert auf Flexibilität und alltagstaugliches Laden legen, sind oft auch offen für ein Produkt, das optisch nicht aussieht wie der hundertste schwarze Standard-Scooter.
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Blinker, Licht, Display: Die kleinen Dinge machen den Unterschied
Es sind oft nicht die großen Schlagzeilen, sondern die kleinen Alltagsdetails, die darüber entscheiden, ob ein E-Scooter wirklich rund wirkt.
Beim ePF-2 PRO gehören dazu ganz klar die sehr hellen Blinker vorne und hinten. Ich bin seit Jahren der Meinung, dass Blinker im Alltag massiv unterschätzt werden. Wer regelmäßig in der Stadt fährt, weiß, wie wertvoll klare Richtungsanzeige ist. Nicht nur fürs eigene Sicherheitsgefühl, sondern auch für die Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern.
Dazu kommt der Blinkersignalton, der auf Wunsch deaktiviert werden kann. Genau so muss das sein: Funktion vorhanden, aber Nutzer entscheidet.
Das große, helle Display ist ebenfalls ein echter Pluspunkt. Gerade bei Sonneneinstrahlung scheitern viele Scooter an der simplen Aufgabe, Informationen lesbar darzustellen. Wenn dann auch noch der Batteriestand in Prozent angezeigt wird, ist das mehr als nur Komfort. Es ist Planbarkeit.
Auch das Lichtsystem wirkt durchdacht. 80 Lux Frontscheinwerfer, verstellbarer Leuchtwinkel, seitliches Leuchtelement für bessere Sichtbarkeit und ein helles Bremslicht – das liest sich nicht nur gut, das ist genau die Art von Ausstattung, die ich an einem alltagstauglichen E-Scooter sehen will.
Wie nachhaltig ist das Ganze wirklich?
Der Begriff Nachhaltigkeit wird in der E-Mobilität gern inflationär benutzt. Elektro heißt nicht automatisch nachhaltig. Und ein E-Scooter ist nicht per se ein Umwelt-Heilsbringer, nur weil er keinen Auspuff hat.
Interessant finde ich beim ePF-2 PRO aber, dass ePowerFun einzelne Aspekte ernsthaft adressiert. Dazu gehören die einzeln verfügbaren Ersatzteile, die Wartbarkeit, der deutsche Kundendienst in Idstein und die recycelbare Verpackung aus Karton ohne Plastikmüll.
Gerade die Ersatzteilfrage ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Zu viele Fahrzeuge im Markt wirken wie Wegwerfprodukte. Solange sie laufen, ist alles gut. Sobald aber etwas kaputtgeht, wird es unerquicklich. Fehlende Teile, unklare Zuständigkeiten, Servicefrust. Genau das untergräbt jede Nachhaltigkeits-Erzählung.
Wenn ein Hersteller dagegen klar sagt, dass alle Teile einzeln erhältlich sind und ein langjähriger Einsatz möglich sein soll, ist das ein starkes Signal. Das ersetzt keinen Praxistest über Jahre, aber es ist zumindest die richtige Richtung.
Ist der ePF-2 PRO der perfekte E-Scooter?
Nein. Den perfekten E-Scooter gibt es nicht. Das sage ich immer wieder, weil Perfektion im Alltag selten existiert.
Auch beim ePF-2 PRO wird jeder Käufer eigene Prioritäten setzen. Der eine will maximale Reichweite. Der nächste will möglichst wenig Gewicht. Wieder jemand anderes will ein besonders aggressives Preis-Leistungs-Verhältnis. Und manche wollen vor allem ein möglichst kompaktes Fahrzeug fürs Treppenhaus.
Der ePF-2 PRO ist kein ultraleichter Minimalist. Er ist eher ein bewusst gut ausgestatteter Komfort-Scooter mit viel Technik und verschiedenen Akkuoptionen. Das muss man mögen. Wer ein radikal leichtes Last-Minute-Pendelgerät sucht, wird sich womöglich woanders umsehen. Wer dagegen einen ausgereiften Alltags-Scooter mit guter Ausstattung, Federung, Blinker, durchdachter Elektronik und solider Ersatzteilstrategie sucht, dürfte hier deutlich eher fündig werden.
Für wen lohnt sich der ePF-2 PRO in Ice Blue besonders?
Ich sehe hier mehrere Nutzergruppen.
Erstens Pendler, die nicht einfach nur von A nach B rollen wollen, sondern dabei Komfort und ein gewisses Qualitätsgefühl erwarten. Zweitens Menschen, die den Wechselakku bewusst als Vorteil sehen – etwa beim Laden in der Wohnung oder im Büro. Drittens Käufer, die sich von der typischen Schwarz-Grau-Monotonie im Markt abheben möchten.
Gerade die Ice-Blue-Version bringt einen frischen Akzent rein, ohne billig oder verspielt zu wirken. Das ist für mich der entscheidende Punkt. Es ist kein Kinderfarben-Konzept, sondern eine erwachsene, auffällige Alternative.
Und viertens sehe ich hier auch Nutzer, die langfristig denken. Austauschbare Teile, deutscher Service, klare Modellstruktur und ein Hersteller, der sich um Alltagsthemen kümmert, sind Dinge, die man nicht erst nach dem Kauf entdecken sollte, sondern vorher.
Preis-Leistung: Ist das fair?
Die Preisfrage entscheidet am Ende oft alles. Und hier muss man den ePF-2 PRO fair einordnen.
579 Euro für die 490-Wh-Festakku-Version, 699 Euro für die 612-Wh-Variante, 799 Euro für 816 Wh, 699 Euro für 490 Wh mit Wechselakku, 829 Euro für 653 Wh mit Wechselakku – das ist keine Billigklasse, aber aus meiner Sicht durchaus nachvollziehbar positioniert.
Vor allem dann, wenn man bedenkt, was alles verbaut ist: Vollfederung, Blinker, 80-Lux-Licht, brauchbares Display, App-Funktionen, selbstreparierende Reifen, Wechselakku-Optionen und ein sehr eigenständiges Bremskonzept.
Natürlich wird es immer Leute geben, die sagen: Für weniger Geld bekomme ich auch irgendetwas mit 500 Watt. Das stimmt. Aber die Frage ist eben immer: Was bekomme ich insgesamt? Nicht nur Motorleistung, sondern Fahrgefühl, Komfort, Service, Ersatzteile, Bremsabstimmung und Alltagstauglichkeit.
Genau an diesem Punkt wird der ePF-2 PRO stark.
Mein Fazit zum ePF-2 PRO in Ice Blue
Der ePF-2 PRO war schon vorher ein interessanter E-Scooter. Die neue Ice-Blue-Variante macht ihn nicht technisch komplett neu, aber sie macht ein ohnehin starkes Gesamtpaket noch attraktiver.
Ich sehe hier keine belanglose Alibi-Farbversion, sondern eine gelungene Erweiterung eines Modells, das im Alltag viele richtige Entscheidungen trifft. Die Kombination aus Vollfederung, kräftigem und fein abgestimmtem Antrieb, guter Bremslogik, pannensicherem Reifenkonzept, Wechselakku-Optionen und vernünftiger Ausstattung ist überzeugend.
Ice Blue bringt dazu etwas, das im E-Scooter-Markt oft fehlt: Charakter. Und Charakter ist bei Fahrzeugen nie unwichtig. Gerade dann nicht, wenn man sie täglich nutzt.
Wer also einen gut ausgestatteten, legalen und komfortorientierten E-Scooter sucht, sollte sich den ePF-2 PRO auf jeden Fall anschauen. Und wer dabei mal nicht wieder nur Schwarz oder Grau fahren möchte, bekommt mit Ice Blue eine wirklich gelungene Alternative.
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Und das sage ich auch ganz klar: Der ePF-2 PRO ist für mich genau die Art von E-Scooter, die zeigt, dass sinnvolle Weiterentwicklung nicht immer laut sein muss. Manchmal reicht ein gutes Produkt, das konsequent an den richtigen Stellen besser gemacht wurde – und jetzt eben auch in Ice Blue ein echtes Statement setzt.
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