PURE Advance in Light Grey: Ist diese Sonderfarbe mehr als nur ein Hingucker?
Wenn ich mir den PURE Advance in der Sonderfarbe Light Grey anschaue, dann ist mein erster Gedanke nicht einfach nur: „Sieht schick aus.“ Mein erster Gedanke ist eher: Warum schaffen es so wenige Hersteller, beim E-Scooter-Design wirklich mal etwas anders zu machen, ohne dabei gleich in die Designfalle zu tappen?
Genau da wird es beim PURE Advance spannend. Denn dieser E-Scooter will nicht einfach nur wie ein weiterer 08/15-Stadtroller wirken. Er setzt ganz bewusst auf ein anderes Konzept. Andere Fahrposition, anderer Aufbau, andere Linienführung, dazu jetzt eben diese helle Sonderfarbe Light Grey. Laut Pure wird der Advance mit einer „ultimativen Fahrposition“ beworben, außerdem mit zusammenklappbarem Lenker, schlanker Bauweise und bis zu 57,5 Kilometern Reichweite. Auf der STREETBOOSTER-Produktseite zum Light-Grey-Modell stehen wiederum 50 Kilometer optimale Reichweite, 16,2 Kilogramm Gewicht, 960 Watt Spitzenleistung, 500 Watt Dauerleistung, 10-Zoll-Tubeless-Reifen, IP65 sowie eine Straßenzulassung. Genau diese Mischung macht den Scooter interessant – aber eben auch diskussionswürdig.
Wer sich den PURE Advance Light Grey ansehen will, findet ihn hier: 🛴 STREETBOOSTER – Zum Shop.
Mit dem bekannten Rabattcode SH15 gibt es laut STREETBOOSTER 15 Euro Nachlass. In deinem zitierten Newsletter wird zusätzlich ein Aktionscode PUREGREY mit 100 Euro Vorteil genannt. Genau da würde ich als Käufer ganz nüchtern sagen: vor dem Kauf beide Aktionen prüfen und im Checkout sauber gegenrechnen. Der Unterschied ist schlicht zu groß, um ihn zu ignorieren.
Warum der PURE Advance überhaupt auffällt
Der PURE Advance fällt nicht zuerst wegen der Farbe auf, sondern wegen seiner gesamten Haltung. Pure selbst beschreibt das Konzept als neue, nach vorn ausgerichtete Fahrposition mit natürlichem Stand, mehr Stabilität, mehr Kontrolle und mehr Sicherheit. Auf der offiziellen „Why Forward Facing“-Seite wird das damit begründet, dass man tiefer steht, weiter hinten bremst und die Füße schulterbreit positioniert sind. Pure verspricht dadurch mehr Balance, besseres Handling und mehr Komfort als bei klassischen E-Scootern.
Das ist mehr als Marketing-Blabla. Denn wenn man ehrlich ist, ist die klassische E-Scooter-Fahrposition seit Jahren ein Kompromiss. Füße hintereinander, oft relativ wackelige Körperhaltung, viel Last auf engem Deck, dazu bei manchen Modellen eine Geometrie, die sich in engen Situationen eher nervös als souverän anfühlt. Der PURE Advance versucht genau dieses Grundproblem anders zu lösen.
Und das ist für mich der Kern des Produkts. Nicht Light Grey. Nicht Rabattcode. Nicht Hochglanzbilder. Sondern die Frage: Fährt sich dieses Konzept im Alltag wirklich sicherer und entspannter als ein klassischer E-Scooter?
Light Grey: cleane Sonderfarbe statt Effekthascherei
Die Sonderfarbe Light Grey passt erstaunlich gut zu diesem Konzept. Sie wirkt modern, sachlich und erwachsener als viele aggressive Farbvarianten, die im E-Scooter-Markt schnell künstlich oder zu verspielt aussehen. Auf der offiziellen Pure-Seite wird Light Grey als verfügbare Farboption geführt, auf der STREETBOOSTER-Seite sogar ausdrücklich als limitierte Stückzahl erwähnt.
Das ist aus meiner Sicht ein Punkt, den man nicht unterschätzen sollte. Viele Käufer suchen heute nicht mehr den lautesten Scooter, sondern den, der im Alltag gut aussieht, im Flur nicht stört, im Büro nicht peinlich wirkt und trotzdem eigenständig bleibt. Genau in dieser Nische funktioniert der PURE Advance Light Grey ziemlich gut.
Er sieht nicht nach Spielzeug aus.
Er sieht nicht nach Billigware aus.
Und er versucht auch nicht krampfhaft, sportlich zu wirken.
Das mag banal klingen, ist aber im urbanen Segment ein echter Vorteil.
Das große Thema: die besondere Fahrposition
Pure nennt das Ganze „Ultimate Riding Stance“. Das klingt groß. Vielleicht sogar ein bisschen zu groß. Aber dahinter steckt eben ein echtes Konstruktionsmerkmal: die Füße stehen nicht klassisch hintereinander, sondern breiter und natürlicher. Laut Pure verbessert das Stabilität, Bremsverhalten und Komfort. STREETBOOSTER beschreibt zusätzlich eine nach vorn geneigte Haltung mit hüftbreit stehenden Füßen sowie die bessere Gewichtsverteilung und den tieferen Schwerpunkt.
Und genau hier wird es für mich interessant. Denn viele E-Scooter werden technisch immer stärker, immer voller ausgestattet, immer schwerer – aber nicht automatisch angenehmer zu fahren. Mehr Watt lösen nicht jedes Problem. Manchmal löst ein besseres Fahrgefühl mehr als reine Daten.
Ich halte diesen Ansatz deshalb für sinnvoll, gerade für Menschen, die sich auf klassischen Scootern nie ganz wohl gefühlt haben. Wer unsicher steht, wer auf engen Decks nicht klarkommt oder wer mehr Kontrolle beim Bremsen will, könnte mit dem PURE Advance tatsächlich glücklicher werden als mit einem herkömmlichen Modell.
Aber: Das ist auch eine Gewöhnungssache. Nicht jeder steigt drauf und liebt diese Geometrie sofort. Manche Fahrer mögen die klassische Stellung, weil sie sie seit Jahren kennen. Deshalb würde ich den PURE Advance nicht blind als den perfekten Scooter für jeden darstellen. Er ist eher ein bewusst anderer Ansatz – und genau deshalb spannend.
Technische Daten: solide, aber nicht als Performance-Monster missverstehen
Schauen wir auf die harten Daten. Auf der STREETBOOSTER-Produktseite für das Light-Grey-Modell stehen 16,2 Kilogramm Gewicht, 126 Kilogramm maximales Fahrergewicht, 50 Kilometer optimale Reichweite, 22 km/h Höchstgeschwindigkeit, 36 Volt, 9,6 Ah beziehungsweise 346 Wh, 960 Watt Spitzenleistung, 500 Watt Dauerleistung, 10-Zoll-luftgefüllte schlauchlose Reifen, IP65, Trommelbremse vorn, Rekuperation hinten, Bremslicht, LED-Display, Wegfahrsperre und Straßenzulassung.
Auf der offiziellen Pure-Seite werden für den Advance unter anderem bis zu 57,5 Kilometer Reichweite, 799 Euro Preis, Light Grey als Farbe, 70 Prozent schlankere Bauweise und die klappbare Lenker-/Lenkstangenlösung genannt.
Jetzt kommt mein ehrlicher Blick darauf: Diese Daten sind vernünftig, aber sie schreien nicht nach „Leistungsmonster“. Der PURE Advance ist kein Modell für Leute, die in erster Linie brutalen Durchzug, maximale Steigleistung oder einen besonders fetten Akku suchen. Dafür gibt es andere Fahrzeuge.
Seine Stärke liegt woanders.
In der Kombination aus Alltag, Handhabung, Format und Konzept.
Die 16,2 Kilo sind für einen E-Scooter mit Straßenzulassung absolut im brauchbaren Bereich. Das ist nicht ultraleicht, aber eben auch nicht dieser typische 30-Kilo-Klotz, den man nur noch fluchtartig in den Keller schiebt. Gerade für Pendler ist das relevant.
Reichweite: Hier sollte man genau hinschauen
Ein Punkt, der mir sofort aufgefallen ist: Die Reichweitenangaben sind nicht ganz deckungsgleich. Pure spricht beim Advance von bis zu 57,5 Kilometern, STREETBOOSTER beim Light-Grey-Modell von 50 Kilometern optimaler Reichweite.
Das ist nicht automatisch ein Widerspruch, aber es zeigt etwas, das ich seit Jahren kritisiere: Reichweite ist bei E-Scootern immer eine Zahl mit Sternchen. Hersteller nennen Bestwerte. Händler nennen teils realistischere oder anders berechnete Angaben. Der echte Alltag liegt meist darunter – je nach Fahrergewicht, Temperatur, Wind, Fahrstil, Reifendruck und Topografie.
Wer also glaubt, er bekommt mit dem PURE Advance garantiert 50 oder sogar 57,5 Kilometer echte Alltagsreichweite, sollte auf dem Boden bleiben. Für entspannte Stadtfahrten und Pendelstrecken reicht das Konzept vermutlich gut aus. Aber diese Zahl sollte niemand als feste Zusage lesen.
Sowohl Pure als auch STREETBOOSTER betonen, dass die klappbaren Lenker, Fußstützen und die Lenksäule die PURE-Modelle bis zu 70 Prozent schlanker machen als herkömmliche E-Scooter. Außerdem wird das zugeklappte Maß von 104 x 15 x 54 Zentimetern genannt.
Das ist ein echter Punkt für den Alltag. Denn viele E-Scooter scheitern nicht am Fahren, sondern am Danach. Wohin damit im Flur? Wohin im Kofferraum? Wohin im Wohnmobil? Wohin in Bus und Bahn? Genau hier hat der PURE Advance einen praktischen Charme.
Vor allem die Breite von 15 Zentimetern im geklappten Zustand klingt nach einem Konzept, das wirklich auf Verstauen gedacht wurde. Das ist kein Nebensatz. Das ist im urbanen Leben oft entscheidend.
Wer wenig Platz hat, wer den Scooter regelmäßig mitnimmt oder wer ihn nicht als „Freizeitgerät“, sondern als Mobilitätsbaustein nutzt, dürfte an diesem Punkt eher Freude haben als an einem optisch martialischen, aber unhandlichen Straßenpanzer.
Der PURE Advance Light Grey bringt laut STREETBOOSTER eine IP65-Zertifizierung mit, 10-Zoll-Tubeless-Reifen, eine Trommelbremse vorn und Rekuperation hinten sowie ein Bremslicht.
Das liest sich für mich nach einem Scooter, der nicht nur für Schönwetter-Instagram gedacht ist. Tubeless-Reifen sind ein echter Pluspunkt, weil sie im Alltag oft weniger Stress machen als billigere Lösungen. IP65 ist ebenfalls wichtig, gerade in Deutschland, wo ein Roller nicht nur im Juli funktionieren sollte. Und bei den Bremsen gilt: Eine solide, berechenbare Abstimmung ist im Alltag oft wertvoller als Datenblatt-Show.
Natürlich darf man auch hier nüchtern bleiben. Der PURE Advance ist kein Offroad-Gerät, kein Tourenmonster und kein 45-km/h-Gerät. Aber für Stadt, Pendeln und kontrolliertes Fahren wirkt das Paket rund.
Für wen der PURE Advance Light Grey interessant ist
Aus meiner Sicht gibt es drei Zielgruppen, für die dieses Modell besonders spannend sein kann.
Die erste Gruppe sind Pendler. Gerade weil der Scooter klappbar, relativ schlank und nicht übertrieben schwer ist, passt er gut in ein intermodales Konzept zwischen Wohnung, Bahn, Büro und Rückweg. Pure und STREETBOOSTER betonen beide genau diesen Pendler- und Verstau-Aspekt.
Die zweite Gruppe sind Fahrer, die sich auf klassischen Scootern nie ganz sicher fühlen. Das Forward-Facing-Konzept könnte genau für diese Menschen der entscheidende Unterschied sein. Mehr natürlicher Stand, mehr Balance, mehr Sicherheitsgefühl – das klingt nicht nur gut, es adressiert ein reales Problem.
Die dritte Gruppe sind Käufer, die bewusst etwas Eigenständiges wollen. Der PURE Advance sieht eben nicht aus wie jeder zweite Scooter auf dem Markt. In Light Grey wirkt das Ganze zusätzlich hochwertig und modern.
Für wen er eher nicht die erste Wahl ist
Genauso ehrlich muss man aber sagen: Nicht jeder wird mit diesem Konzept warm.
Wer maximale Leistung fürs Geld sucht, wird bei anderen Modellen vermutlich schneller schwach. Wer einen Scooter mit besonders viel Reichweite, Vollfederung oder aggressiver Performance-Optik will, wird den PURE Advance womöglich als zu zivil empfinden. Und wer nur auf Datenblätter schaut, könnte ihn zunächst unterschätzen.
Das wäre allerdings zu kurz gedacht. Denn der PURE Advance will nicht der wildeste Scooter sein. Er will ein cleveres Mobilitätsprodukt sein. Das ist ein Unterschied.
Preis und Rabatt: Hier wird es richtig interessant
Auf der offiziellen Pure-Seite wird der Advance mit 799 Euro geführt, auch die STREETBOOSTER-Seite zum Light-Grey-Modell zeigt 799 Euro.
Genau an diesem Punkt wird die Aktion aus deinem Newsletter relevant. Wenn der Code PUREGREY tatsächlich 100 Euro spart, dann wird der Scooter preislich sofort deutlich interessanter. Der reguläre STREETBOOSTER-Code SH15 ist nett, aber gegen 100 Euro Vorteil natürlich nur zweite Wahl. Deshalb mein klarer Rat: erst den Light-Grey-Aktionscode prüfen, erst danach auf den Standardcode zurückfallen.
Den Shop findest du hier: 🛴 STREETBOOSTER – Zum Shop.
Und hier nochmal, weil genau an dieser Stelle der Deal entscheidet: ✅ PURE Advance Light Grey bei STREETBOOSTER ansehen.
Mein Fazit zum PURE Advance in Light Grey
Ich finde den PURE Advance in Light Grey spannend, weil er eben nicht versucht, ein weiterer austauschbarer E-Scooter zu sein. Das Konzept mit der besonderen Fahrposition, der schmalen Klappmechanik und dem urbanen Fokus hebt ihn klar vom Standardmarkt ab. Pure und STREETBOOSTER setzen hier sichtbar auf Alltag, Handling und Sicherheitsgefühl statt auf reinen Datenblatt-Lärm.
Die Sonderfarbe Light Grey passt dazu hervorragend. Sie gibt dem Modell eine cleane, hochwertige Anmutung, ohne aufdringlich zu sein. Dazu kommen alltagstaugliche Eckdaten wie 16,2 Kilogramm, 10-Zoll-Tubeless-Reifen, IP65 und das schlanke Klappmaß.
Trotzdem würde ich nicht blind in die Euphorie kippen. Die Reichweitenangaben sollte man realistisch lesen, und das Fahrkonzept ist bewusst anders – das ist Stärke und Risiko zugleich. Wer den klassischen E-Scooter-Stand liebt, muss den PURE Advance nicht automatisch besser finden. Wer aber genau an dieser klassischen Bauweise immer etwas auszusetzen hatte, sollte hier verdammt genau hinschauen.
Unterm Strich ist der PURE Advance Light Grey für mich kein Scooter für die Masse, sondern ein Scooter für Leute, die ihr Fahrzeug bewusst auswählen. Und genau das macht ihn gerade interessant.
Wer sich das Sondermodell anschauen will: 🛒 Zum STREETBOOSTER-Shop.
Rabattcode nicht vergessen: SH15.
Und falls die Newsletter-Aktion noch aktiv ist, unbedingt auch PUREGREY testen.

