Xiaomi 6 Pro im Test: Fairer Preis, starkes Design – aber Xiaomi verschenkt wieder Potenzial
Der Xiaomi 6 Pro ist genau so ein E-Scooter, bei dem man erstmal hinschaut. Nicht unbedingt, weil er auf dem Papier alles zerstört, was aktuell auf dem Markt unterwegs ist. Sondern weil Xiaomi es geschafft hat, dem Scooter optisch endlich wieder etwas mehr Eigenständigkeit zu geben. Der neue Look, die 12-Zoll-Bereifung, die etwas kräftigere Bauweise und der Preis von aktuell 579 Euro machen den Xiaomi Electric Scooter 6 Pro auf den ersten Blick ziemlich interessant.
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Ich habe den Xiaomi 6 Pro ausgepackt, angeschaut und gefahren. Und wie so oft bei Xiaomi ist mein Fazit nicht einfach schwarz oder weiß. Es gibt Dinge, die mir wirklich gefallen. Es gibt aber auch Punkte, bei denen ich mich ernsthaft frage: Warum hört Xiaomi nicht stärker auf die Bedürfnisse der deutschen E-Scooter-Fahrer?
Denn genau da liegt für mich die größte Schwäche dieses Scooters.
Nicht beim Design. Nicht beim Preis. Nicht bei den Reifen.
Sondern bei der Frage: Warum fährt ein neuer E-Scooter im Jahr 2026 per GPS immer noch nur 19 bis 20 km/h, obwohl in Deutschland faktisch bis zu 22 km/h möglich wären?
Der erste Eindruck: Xiaomi hat optisch endlich nachgelegt
Beim Auspacken fällt direkt auf: Der Xiaomi 6 Pro wirkt moderner als viele ältere Xiaomi-Scooter. Das Design ist sportlicher geworden, die Proportionen wirken erwachsener und durch die 12-Zoll-Bereifung steht der Scooter deutlich selbstbewusster da.
Gerade diese großen Reifen machen optisch viel aus. Der Scooter sieht nicht mehr so filigran aus wie manche klassischen City-Scooter, sondern eher wie ein robuster Alltagsbegleiter. Dazu kommen die typischen Xiaomi-Details, das aufgeräumte Cockpit, die saubere Linienführung und die insgesamt wertige Anmutung.
Für 579 Euro ist das erstmal ein starker Auftritt.
Und ja, ich sage es ganz ehrlich: Der Xiaomi 6 Pro sieht cooler aus, als ich erwartet hatte. Er hebt sich in Kombination mit der tubeless 12-Zoll-Bereifung sichtbar von vielen anderen E-Scootern ab. Das ist wichtig, denn der Markt ist inzwischen voll mit Modellen, die auf den ersten Blick fast gleich aussehen.
Hier wirkt Xiaomi wieder etwas eigenständiger.
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579 Euro: Ist der Preis fair?
Der Preis ist einer der stärksten Punkte beim Xiaomi 6 Pro. Für 579 Euro bekommt man einen modernen E-Scooter mit 12-Zoll-Reifen, Federung, App-Anbindung, 468-Wh-Akku und Xiaomi-typischer Verarbeitung.
Im direkten Vergleich ist das eine Kampfansage. In meiner Vergleichsübersicht lag der Xiaomi Electric Scooter 6 Pro bei 579 Euro, während der NAVEE NT5 Max bei 699 Euro und der Segway ZT3 Pro D bei 749 Euro stand. Beim Akku kommt der Xiaomi laut Vergleich auf 46,8 Volt und 468 Wh, während der NAVEE NT5 Max mit 561,6 Wh stärker aufgestellt ist.
Damit ist klar: Xiaomi geht hier nicht über maximale Leistung oder den größten Akku, sondern über Preis, Design und Alltagstauglichkeit.
Und das kann funktionieren.
Nicht jeder braucht den schwersten, stärksten und teuersten Scooter. Viele Menschen suchen einen E-Scooter für den Weg zur Arbeit, zum Bahnhof, für die Stadt, für kurze Strecken und gelegentliche Freizeitfahrten. Genau für diese Zielgruppe ist der Xiaomi 6 Pro interessant.
Aber: Fairer Preis bedeutet nicht automatisch perfekter Scooter.
Denn ein niedriger Preis entschuldigt nicht alles.
Die 12-Zoll-Tubeless-Reifen sind ein echter Pluspunkt
Einer der größten Vorteile des Xiaomi 6 Pro sind für mich ganz klar die 12-Zoll-Reifen. Große Reifen verändern das Fahrgefühl spürbar. Der Scooter rollt ruhiger, Unebenheiten werden besser geschluckt und man bekommt mehr Stabilität.
Gerade auf schlechten Radwegen, Kopfsteinpflaster oder leichtem Untergrund merkt man den Unterschied zu kleineren Reifen. Natürlich ersetzt ein großer Reifen keine perfekte Federung, aber er hilft enorm.
Dazu kommt: Die Reifen sind tubeless. Das ist im Alltag ein echter Vorteil, weil schlauchlose Reifen bei kleinen Durchstichen oft robuster sind als klassische Reifen mit Schlauch. Für viele Nutzer ist das ein wichtiger Punkt, weil Reifenpannen bei E-Scootern extrem nervig sein können.
Ich finde: Xiaomi hat hier genau richtig gedacht.
Die 12-Zoll-Bereifung passt zum Scooter. Sie gibt ihm optisch mehr Präsenz und sorgt fahrerisch für mehr Komfort. Wer bisher nur E-Scooter mit 8,5 oder 10 Zoll gefahren ist, wird den Unterschied merken.
Und genau deshalb ist der Xiaomi 6 Pro für mich kein langweiliger Standard-Scooter.
Er hat Charakter.
Fahrgefühl: Angenehm, aber nicht geräuschlos
Im Alltag fährt sich der Xiaomi 6 Pro erstmal angenehm. Die großen Reifen geben Sicherheit, das Trittbrett wirkt brauchbar dimensioniert und der Scooter macht grundsätzlich das, was man von ihm erwartet.
Auf glatter Straße fühlt sich das alles ziemlich ordentlich an.
Doch sobald der Untergrund schlechter wird, kommt der große Kritikpunkt: Von hinten war bei meinem Test ein deutliches Klappern zu hören. Gerade auf Kopfsteinpflaster und im Gelände haben Federung und Schwinge deutliche Geräusche gemacht.
Und das ist schade.
Denn ein Scooter, der optisch auf robust macht und mit großen Reifen sowie Federung kommt, muss sich genau auf solchen Untergründen beweisen. Wenn dann hinten etwas deutlich klappert, zerstört das ein Stück weit den hochwertigen Eindruck.
Natürlich muss man fair bleiben: Ein E-Scooter für 579 Euro ist kein High-End-Fahrzeug für 1.500 Euro. Aber trotzdem darf man erwarten, dass Federung und Schwinge nicht sofort akustisch auffallen, sobald der Untergrund ruppiger wird.
Hier muss Xiaomi nachbessern.
Denn Geräusche sind nicht nur eine Komfortfrage. Sie beeinflussen auch das Vertrauen ins Fahrzeug. Wenn hinten ständig etwas arbeitet, schlägt oder klappert, fragt man sich automatisch: Ist das normal? Wird das schlimmer? Hält das dauerhaft?
Und genau diese Fragen sollte ein guter Alltags-Scooter gar nicht erst aufwerfen.
App, TRC und smarte Funktionen: Xiaomi bleibt komfortabel
Was Xiaomi weiterhin gut kann, ist die App-Anbindung. Über die Xiaomi Home App lassen sich verschiedene Funktionen einstellen. Dazu gehören unter anderem TRC und weitere Annehmlichkeiten, die den Scooter moderner und komfortabler machen.
Das ist ein Punkt, den viele unterschätzen.
Ein guter E-Scooter ist heute nicht mehr nur Motor, Akku und Bremse. Die Software spielt eine immer größere Rolle. Einstellungen, Sicherheitsfunktionen, Firmware, Sperrfunktionen, Fahrverhalten und Systeminformationen gehören inzwischen einfach dazu.
Xiaomi hat hier Erfahrung. Das merkt man.
Die App wirkt nicht wie ein nachträglich drangehängtes Extra, sondern wie ein fester Bestandteil des Systems. Für viele Käufer ist das wichtig, weil sie nicht basteln, flashen oder experimentieren wollen. Sie wollen auspacken, verbinden, einstellen und fahren.
Genau das liefert Xiaomi.
Aber auch hier gilt: Software kann nicht alles retten.
Eine gute App ist schön. Aber wenn der Scooter per GPS nur 19 bis 20 km/h fährt, hilft mir die schönste Einstellung nichts.
Der größte Kritikpunkt: Wo sind die 22 km/h?
Jetzt kommen wir zu dem Punkt, der mich wirklich stört.
Der Xiaomi 6 Pro fährt im Test per GPS nur etwa 19 bis 20 km/h. Und ja, offiziell sind viele deutsche E-Scooter mit 20 km/h angegeben. Aber wir alle wissen: In Deutschland sind nach eKFV 20 km/h plus 10 Prozent Toleranz möglich. Praktisch sprechen wir also von 22 km/h.
Viele Hersteller nutzen diesen Spielraum. Nicht, um illegal zu sein, sondern um den legalen Rahmen sauber auszuschöpfen.
Xiaomi macht das beim 6 Pro offenbar nicht.
Und das ist aus meiner Sicht die größte Schwäche dieses Scooters.
Denn im Alltag machen diese 2 km/h mehr einen echten Unterschied. Nicht, weil man damit plötzlich rast. Sondern weil man im Verkehrsfluss besser mitschwimmen kann. Weil man auf langen Radwegen weniger ausgebremst wird. Weil man gegenüber anderen legalen E-Scootern nicht permanent das Gefühl hat, hinterherzufahren.
Gerade bei einem neuen Modell im Jahr 2026 frage ich mich: Warum?
Warum baut Xiaomi einen optisch modernen Scooter, gibt ihm große Reifen, Federung, App-Funktionen und ein ordentliches Gesamtpaket – und lässt ihn dann bei der Geschwindigkeit so konservativ laufen?
Das ist nicht kundenorientiert.
Das ist für mich Xiaomi-typisch vorsichtig, aber in Deutschland inzwischen einfach nicht mehr zeitgemäß.
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468 Wh Akku: Für den Preis okay, aber 70 km bleiben Theorie
Der Akku des Xiaomi 6 Pro liegt bei 468 Wh. Für 579 Euro ist das absolut okay. Man darf hier nicht erwarten, dass Xiaomi einen riesigen Langstrecken-Akku verbaut.
Aber man muss ehrlich über die Reichweite sprechen.
Wenn irgendwo bis zu 70 km Reichweite steht, dann klingt das erstmal stark. In der Realität halte ich diese Angabe aber für die meisten Fahrer für unrealistisch. Wie immer hängt die echte Reichweite stark von Fahrergewicht, Temperatur, Reifendruck, Terrain, Fahrmodus, Steigungen und Fahrstil ab.
Meine realistische Einschätzung: Für viele Nutzer werden eher 30 bis 40 km drin sein.
Und das ist nicht schlecht.
30 bis 40 km echte Alltagsreichweite reichen für sehr viele Menschen völlig aus. Wer täglich 5 bis 10 km fährt, kommt damit gut klar. Wer aber denkt, er könne regelmäßig echte 70 km fahren, wird vermutlich enttäuscht.
Hier muss man beim Kauf einfach ehrlich sein.
Herstellerreichweiten sind Laborwerte. Sie entstehen unter Bedingungen, die mit dem echten Alltag oft wenig zu tun haben. Leichte Fahrer, konstante Geschwindigkeit, ideale Temperaturen, flache Strecke, kaum Stop-and-go – so sieht die Realität für die meisten von uns nicht aus.
Deshalb sage ich es lieber klar: Der Akku ist okay. Der Preis passt. Aber 70 km sollte man nicht als Alltagserwartung nehmen.
Das Ladegerät: 1,3 Ampere sind zu wenig
Ein weiterer Punkt, der mich stört: Das Ladegerät hat nur 1,3 Ampere.
Das ist aus meiner Sicht einfach zu schwach.
Die Folge sind lange Ladezeiten. Gerade bei einem Scooter, der als moderner Alltagsbegleiter auftreten möchte, ist das nicht ideal. Wer abends nach Hause kommt und den Scooter über Nacht lädt, wird damit leben können. Wer aber tagsüber schnell nachladen möchte, merkt den Nachteil sofort.
Hier hätte Xiaomi mutiger sein dürfen.
Ein stärkeres Ladegerät würde den Alltag deutlich angenehmer machen. Besonders bei Pendlern, Lieferfahrern oder Menschen, die den Scooter mehrmals am Tag nutzen, ist Ladezeit ein echtes Thema.
Und ja, langsames Laden kann akkuschonender sein. Aber 1,3 Ampere wirken im Jahr 2026 trotzdem nicht besonders ambitioniert.
Für mich ist das einer dieser Punkte, an denen Xiaomi sehr stark auf Sicherheit, Kosten und Standardisierung schaut – aber nicht unbedingt auf maximale Alltagstauglichkeit.
Verarbeitung: Solide, aber das Klappern bleibt hängen
Die Grundverarbeitung wirkt Xiaomi-typisch sauber. Nichts am Scooter schreit billig. Der Rahmen wirkt ordentlich, das Design ist stimmig und die Anbauteile machen erstmal einen brauchbaren Eindruck.
Aber das Klappern von hinten bleibt hängen.
Ich kann es nicht anders sagen.
Wenn ein Fahrzeug auf schlechten Wegen akustisch auffällig wird, beeinflusst das die Wahrnehmung. Gerade weil der Xiaomi 6 Pro mit seinen großen Reifen und dem robusteren Auftritt auch ein bisschen Abenteuer ausstrahlt, erwartet man ein ruhigeres Fahrwerk.
Auf glatter Straße ist alles gut.
Auf Kopfsteinpflaster und Gelände war es bei meinem Test aber deutlich hörbar.
Und genau da trennt sich bei E-Scootern oft die Theorie von der Praxis. Datenblätter sehen schnell gut aus. Produktfotos wirken stark. Aber wenn ein Scooter auf schlechten Wegen klappert, dann ist das ein reales Alltagsthema.
Ich würde hier jedem Käufer empfehlen: Probefahrt machen, wenn möglich. Nicht nur auf glattem Asphalt. Fahrt über Kopfsteinpflaster, schlechte Radwege und kleine Kanten. Dann merkt ihr schnell, ob euch das Geräuschniveau stört.
Für wen ist der Xiaomi 6 Pro geeignet?
Der Xiaomi 6 Pro passt gut zu Menschen, die einen modernen, optisch gelungenen E-Scooter zu einem fairen Preis suchen.
Wenn du überwiegend in der Stadt unterwegs bist, gute Radwege nutzt und keine extremen Strecken fährst, kann der Scooter durchaus interessant sein. Die großen Reifen bringen Komfort, der Akku reicht für viele Alltagsstrecken und das Design wirkt deutlich frischer als bei älteren Xiaomi-Modellen.
Auch für Einsteiger ist der Xiaomi 6 Pro spannend.
Man bekommt ein bekanntes Markensystem, App-Anbindung, ein solides Gesamtpaket und einen Preis, der nicht komplett aus dem Ruder läuft.
Aber er ist nicht perfekt.
Wenn du maximale Reichweite willst, gibt es stärkere Alternativen. Wenn du echte 22 km/h erwartest, wirst du vermutlich enttäuscht. Wenn dich Fahrwerksgeräusche nerven, solltest du besonders genau hinschauen. Und wenn du häufig auf Kopfsteinpflaster oder schlechten Wegen unterwegs bist, musst du das Klappern ernst nehmen.
Xiaomi 6 Pro kaufen: Amazon oder MediaMarkt?
Ich finde es gut, dass der Xiaomi 6 Pro sowohl bei Amazon als auch bei MediaMarkt verfügbar ist. Das macht den Kauf einfacher, weil viele Käufer bereits bei einem der beiden Händler ein Kundenkonto haben und auf bekannte Versand- und Serviceprozesse setzen können.
Hier nochmal die Links:
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Bei einem E-Scooter würde ich persönlich immer auch auf Verfügbarkeit, Lieferzeit, Rückgabemöglichkeiten und Service achten. Der günstigste Preis ist nicht immer automatisch der beste Deal, wenn man später im Problemfall schlecht betreut wird.
Gerade bei Fahrzeugen mit Akku, Elektronik, Reifen, Bremsen und App-Anbindung ist Service kein Nebenthema.
Mein ehrliches Fazit zum Xiaomi 6 Pro
Der Xiaomi 6 Pro ist ein interessanter E-Scooter. Und ich verstehe absolut, warum viele Leute bei 579 Euro genauer hinschauen werden.
Das Design ist gelungen. Die 12-Zoll-Tubeless-Reifen sind ein echter Pluspunkt. Der Akku ist für den Preis okay. Die App-Funktionen sind angenehm. Der Scooter wirkt moderner und selbstbewusster als viele frühere Xiaomi-Modelle.
Aber Xiaomi bleibt sich leider auch bei den Schwächen treu.
Die Geschwindigkeit ist für den deutschen Markt nicht konsequent genug ausgereizt. Wenn per GPS nur 19 bis 20 km/h anliegen, dann fehlt im Alltag einfach etwas. Nicht illegal, nicht dramatisch, aber spürbar. Und aus meiner Sicht unnötig.
Dazu kommen das deutliche Klappern von hinten auf schlechten Wegen und das schwache 1,3-Ampere-Ladegerät.
Deshalb lautet mein Fazit:
Der Xiaomi 6 Pro ist für 579 Euro fair, optisch stark und für viele Alltagsfahrer interessant. Aber er ist kein perfekter Scooter. Xiaomi hat das Design der Zeit angepasst, nimmt aber aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse deutscher Kunden beim Thema 22 km/h.
Und genau das ist schade.
Denn mit echten 22 km/h, einem ruhigeren Heck und einem stärkeren Ladegerät wäre der Xiaomi 6 Pro für mich deutlich näher an einer echten Empfehlung ohne großes Aber.
So bleibt er ein guter Scooter mit klaren Schwächen.
Wer damit leben kann, bekommt für den Preis ein spannendes Paket. Wer mehr Speed, mehr Ruhe im Fahrwerk oder mehr Akku will, sollte sich auch Alternativen anschauen.
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