Warum Zubehör beim E-Scooter oft unterschätzt wird
Wenn wir über E-Scooter sprechen, geht es fast immer um Reichweite, Motorleistung, Federung, Bremsen, Blinker, Geschwindigkeit und natürlich den Preis. Das ist verständlich. Genau diese Punkte entscheiden am Ende darüber, ob ein Scooter Spaß macht oder ob er nach kurzer Zeit nur noch nervt.
Aber nach über 11 Jahren Elektromobilität merke ich immer wieder: Der Unterschied zwischen „netter Scooter“ und „wirklich alltagstaugliches Fahrzeug“ liegt oft im Zubehör.
Ein E-Scooter kann technisch noch so gut sein. Wenn ich ihn nicht vernünftig abschließen kann, wenn ich keinen Platz für kleine Einkäufe habe oder wenn ich beim Navigieren ständig das Smartphone aus der Tasche holen muss, dann wird der Alltag unnötig kompliziert.
Genau deshalb schauen wir uns heute drei Egret-Gadgets an, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken, im Alltag aber richtig viel ausmachen können: das Easy Lock, den Cargo Carrier und den Phone Mount.
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Und wie immer gilt: Ich schaue mir das Ganze nicht nur aus Prospekt-Sicht an. Ich frage mich: Braucht man das wirklich? Ist der Preis gerechtfertigt? Und bringt es im Alltag echten Nutzen oder ist es nur nettes Zubehör fürs gute Gefühl?
Gadget 1: Egret Easy Lock – mehr Sicherheit für deinen E-Scooter
Das Egret Easy Lock ist aus meiner Sicht eines der wichtigsten Zubehörteile überhaupt, wenn du deinen E-Scooter nicht nur zum Spaß fährst, sondern wirklich im Alltag nutzt.
Denn mal ehrlich: Was bringt dir der beste Scooter, wenn du ihn nicht vernünftig sichern kannst?
Das Easy Lock kostet 69,00 Euro und besteht aus einem nachrüstbaren Rahmenschloss für die Lenkstange sowie einem flexiblen Kettenschloss. Es ist also keine einfache Baumarkt-Kette, die du irgendwie um den Lenker wickelst, sondern ein System, das direkt auf bestimmte Egret-Modelle abgestimmt ist.
Kompatibel ist das Easy Lock mit folgenden Modellen:
Egret Ey! 1, Egret Ey! 2, Egret Ey! 3, Egret Ey! 6, Egret X core, Egret X prime, Egret X ultra und Egret Unit.
Der große Vorteil: Das Schloss wird direkt an der Lenkstange montiert. Du hast damit eine feste Aufnahme am Scooter und musst nicht jedes Mal überlegen, wohin mit dem Schloss. Das klingt banal, ist im Alltag aber genau der Punkt, an dem viele normale Schlösser nerven.
Entweder klappern sie am Lenker, liegen im Rucksack, machen Kratzer oder werden am Ende gar nicht mitgenommen. Und ein Schloss, das zu Hause liegt, schützt deinen Scooter ungefähr so gut wie ein Fahrradhelm im Keller.
Warum das Easy Lock im Alltag Sinn ergibt
Das Easy Lock hat eine Kettenlänge von 120 cm. Das ist für einen E-Scooter ziemlich praktisch, weil du damit nicht nur dünne Fahrradständer erreichst, sondern auch Laternenpfähle, Geländer oder andere feste Gegenstände.
Genau das ist wichtig.
Ein E-Scooter ist leichter als ein Fahrrad, deutlich kompakter und kann im Zweifel schnell weggetragen werden. Viele unterschätzen das. Ein einfaches Wegfahrsperren-Feature per App hilft dir nur begrenzt, wenn jemand den Scooter einfach in den Transporter lädt.
Deshalb sage ich ganz ehrlich: Ein Scooter muss nicht nur gegen Wegfahren, sondern vor allem gegen Wegtragen gesichert werden.
Das Easy Lock löst genau dieses Problem. Du schlingst das Kettenschloss um einen festen Gegenstand, ziehst den Bolzen durch die Öse am anderen Ende und führst ihn dann in das Rahmenschloss. Schlüssel abziehen, fertig.
Das ist kein Hochsicherheits-Tresor, aber es ist deutlich alltagstauglicher als viele Notlösungen, die man sonst an E-Scootern sieht.
Was mir am Easy Lock gefällt
Mir gefällt vor allem, dass Egret hier nicht einfach irgendein Zubehör ins Regal gelegt hat, sondern ein System anbietet, das sich optisch und funktional in den Scooter integriert.
Der textile Außenmantel schützt den Lack vor Kratzern. Das klingt erstmal nach Marketing, ist aber tatsächlich wichtig. Gerade bei hochwertigen Scootern ärgert man sich über jede Scheuerstelle an der Lenkstange.
Das Gewicht liegt bei 1.200 Gramm. Ja, das ist spürbar. Aber bei einem Schloss aus gehärtetem Stahl ist das auch nicht überraschend. Sicherheit wiegt nun mal etwas. Wer ein ultraleichtes Mini-Schloss erwartet, muss sich dann auch fragen, wie viel Schutz er wirklich bekommt.
Der Lieferumfang ist ordentlich: nachrüstbares Rahmenschloss, Kettenschloss, Transporthaken, zwei Schlüssel, Gummiunterlegplatten für unterschiedliche Lenkstangengrößen und Montageset.
Gerade diese Gummiunterlegplatten zeigen, dass Egret hier an mehrere Modelle gedacht hat. Für Ey! 1 und Ey! 2 gibt es eine passende Platte, ebenso für Ey! 3, Ey! 6 sowie die X-Serie und Unit.
Wo ich beim Easy Lock kritisch bleibe
Trotzdem muss man ehrlich bleiben: 69 Euro sind für ein Schloss kein Schnäppchen.
Die Frage ist also: Ist es das wert?
Aus meiner Sicht ja, wenn du deinen Egret regelmäßig draußen abstellst. Wer den Scooter nur aus der Garage holt, eine Runde fährt und wieder zu Hause parkt, braucht es vielleicht nicht zwingend. Wer aber pendelt, einkauft, zur Arbeit fährt oder den Scooter unterwegs abstellt, sollte über eine vernünftige Sicherung nicht lange diskutieren.
Ich würde sogar sagen: Das Schloss ist bei einem teureren Scooter fast Pflicht.
Denn wir sprechen hier nicht über ein Spielzeug für ein paar Euro, sondern über ein Fahrzeug. Und Fahrzeuge müssen gesichert werden.
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Gadget 2: Egret Cargo Carrier – endlich Stauraum am E-Scooter
Das zweite Gadget ist für mich fast noch spannender, weil es ein Problem löst, das viele E-Scooter-Fahrer kennen: Wohin mit dem Zeug?
Der Egret Cargo Carrier kostet ebenfalls 69,00 Euro und ist ein Gepäckträger für verschiedene Egret-Modelle. Er ist kompatibel mit Egret Pro, Egret Pro FX, Egret X+, Egret X ab Seriennummer 78700, Egret X core, Egret X prime, Egret X ultra und Egret GT.
Die maximale Belastung liegt bei 10 kg.
Und damit wird der E-Scooter plötzlich deutlich praktischer.
Denn ja, E-Scooter sind kompakt, wendig und in der Stadt oft genial. Aber sobald man etwas transportieren möchte, wird es schwierig. Rucksack? Geht. Aber nicht jeder will jeden Tag mit Rucksack fahren. Einkaufstasche am Lenker? Bitte nicht. Das ist wackelig, unsicher und kann im schlimmsten Fall richtig gefährlich werden.
Ein Gepäckträger ist deshalb kein Luxus, sondern für viele Nutzer ein echter Alltagsschritt nach vorne.
Warum ein Gepäckträger am E-Scooter mehr verändert als man denkt
Viele denken beim E-Scooter immer noch an Kurzstrecken: schnell zum Bäcker, zur Bahn, zum Kumpel, einmal durch die Stadt.
Aber moderne E-Scooter wie die Egret-Modelle werden längst anders genutzt. Viele fahren damit zur Arbeit, zum Einkaufen, in die Innenstadt, zum Campingplatz, zur Werkstatt oder als Ersatz für kurze Autofahrten.
Und genau dann kommt die Frage: Wie nehme ich etwas mit?
Der Cargo Carrier schafft hier eine saubere Lösung. Er sitzt hinten am Scooter und bietet eine Trägerplatte mit kompakten Maßen. Je nach Modell liegt die Trägerplatte bei ungefähr 26 cm Länge und rund 14 bis 15 cm Breite.
Das klingt klein, aber in Kombination mit passenden KLICKfix-Lösungen kann das richtig praktisch werden.
Egret weist selbst darauf hin, dass der Cargo Carrier unter anderem kompatibel mit UniKlip und KorbKlip Systemen von KLICKfix ist. Damit lassen sich Körbe, Taschen oder Boxen befestigen.
Und genau hier wird es interessant.
Denn ein E-Scooter mit Korb oder Tasche ist plötzlich nicht mehr nur ein Freizeitgerät, sondern ein kleines Nutzfahrzeug für die Stadt.
Für wen lohnt sich der Cargo Carrier?
Der Cargo Carrier lohnt sich vor allem für Nutzer, die ihren Egret wirklich regelmäßig einsetzen.
Wenn du nur gelegentlich eine Runde fährst, brauchst du ihn vermutlich nicht. Wenn du aber einkaufst, pendelst oder öfter kleine Dinge transportierst, sieht die Sache anders aus.
Ein Beispiel: Du fährst mit dem Scooter zum Supermarkt. Ohne Gepäckträger musst du alles in den Rucksack packen oder Tüten irgendwie transportieren. Mit Cargo Carrier kannst du eine passende Tasche oder einen Korb nutzen.
Das ist komfortabler und sicherer.
Auch für Pendler kann es spannend sein. Regenjacke, kleines Schloss, Handschuhe, Ladegerät oder andere Kleinigkeiten müssen nicht ständig am Körper getragen werden. Natürlich darf man die maximale Belastung von 10 kg nicht überschreiten. Aber für leichte Einkäufe oder Alltagsgepäck reicht das vollkommen.
Was mir am Cargo Carrier gefällt
Mir gefällt, dass der Cargo Carrier den Faltmechanismus des Scooters laut Egret nicht beeinträchtigt. Das ist ein wichtiger Punkt.
Denn Zubehör darf nicht dazu führen, dass die Kernfunktion des Scooters schlechter wird. Wenn ich einen E-Scooter kaufe, der faltbar ist, dann will ich ihn auch weiterhin vernünftig falten können.
Auch die Materialwahl ist sinnvoll. Der Cargo Carrier besteht aus Aluminium, ist robust und soll sich optisch ins Egret-Design einfügen. Genau das ist bei Zubehör nicht unwichtig. Viele Nachrüstlösungen sehen aus wie Bastelware. Bei hochwertigen Scootern wirkt das dann schnell billig.
Der Cargo Carrier ist speziell entwickelt und kein wild angeschraubter Universalgitterträger. Das ist schon ein Unterschied.
Wo ich beim Cargo Carrier kritisch bin
Trotzdem muss man auch hier realistisch bleiben: 10 kg Zuladung sind praktisch, aber keine Einladung, den halben Wocheneinkauf auf den Scooter zu packen.
Ein E-Scooter bleibt ein E-Scooter. Das Fahrverhalten verändert sich mit Gewicht hinten drauf. Je höher und schwerer die Ladung, desto mehr merkt man es beim Lenken, Bremsen und Ausweichen.
Deshalb mein klarer Rat: Nutzt den Cargo Carrier sinnvoll, aber nicht übermütig.
Für leichte Einkäufe, Taschen, kleine Körbe oder eine kompakte Box ist das super. Für schwere Getränkekisten, wilde Eigenbauten oder wackelige Lasten ist ein E-Scooter nicht gemacht.
Und genau das muss man auch sagen dürfen.
Trotzdem: Von allen Zubehörteilen ist der Cargo Carrier vielleicht das Gadget, das den Scooter am stärksten in Richtung Alltag bringt.
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Das dritte Gadget ist der Egret Phone Mount. Preis: 39,00 Euro.
Und hier werden viele direkt sagen: „Handyhalterungen gibt es doch günstiger.“
Ja, stimmt.
Aber die entscheidende Frage ist: Willst du irgendeine Halterung oder eine saubere, stabile Lösung, die zum Scooter passt?
Der Egret Phone Mount ist eine Handyhalterung für Egret Pro, Egret X, Egret X+, Egret One, Egret GT, Egret GTc und Egret GTs. Wichtig: Nicht kompatibel mit Egret Ey! Modellen.
Die Halterung arbeitet mit der SP Connect Schnittstelle. Das bedeutet: Du brauchst zusätzlich ein passendes SP Connect Case, einen Clip oder eine Universalklemme. Die reine Schnittstelle ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Das sollte man wissen, bevor man bestellt.
Warum eine gute Handyhalterung beim E-Scooter sinnvoll ist
Ich bin grundsätzlich kein Fan davon, während der Fahrt ständig am Handy herumzufummeln. Das ist gefährlich und gehört nicht auf den E-Scooter.
Aber Navigation ist im Alltag ein echtes Thema.
Wer regelmäßig neue Wege fährt, wer in Städten unterwegs ist oder wer Touren plant, will nicht alle paar Meter anhalten und auf das Handy schauen. Eine gute Halterung kann hier helfen, den Blick kurz und kontrolliert auf die Route zu richten.
Dazu kommt die Egret App. Sie zeigt unter anderem Akkustand, Reichweite und je nach Modell auch Verriegelungsfunktionen. Wer diese Funktionen nutzt, profitiert davon, das Smartphone sicher und sichtbar am Lenker zu haben.
Der Phone Mount wiegt nur 80 Gramm und besteht aus robustem Aluminium. Das ist leicht, stabil und optisch passend.
SP Connect: Vorteil oder zusätzlicher Kostenpunkt?
Die SP Connect Anbindung ist aus meiner Sicht grundsätzlich ein Vorteil.
SP Connect ist im Bereich Smartphone-Halterungen bekannt und bietet viele Cases, Adapter und Universallösungen. Das Twist-&-Lock-System ist schnell, praktisch und wirkt deutlich professioneller als viele billige Klemmlösungen.
Aber: Es kostet eben zusätzlich.
Wenn du bereits SP Connect nutzt, ist der Egret Phone Mount eine sehr logische Lösung. Wenn du noch gar nichts davon hast, musst du zusätzlich ein Case oder eine Universalklemme kaufen.
Das macht aus 39 Euro schnell mehr.
Dafür bekommst du aber auch ein System, das sauber hält, schnell zu bedienen ist und nicht aussieht, als hätte man es irgendwo provisorisch drangeschraubt.
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Was mir am Phone Mount gefällt
Mir gefällt beim Phone Mount vor allem die Integration.
Viele Handyhalterungen sehen am E-Scooter einfach furchtbar aus. Riesige Gummiklemmen, wackelige Gelenke, billige Kunststoffarme und dann noch ein Smartphone, das bei Kopfsteinpflaster fast aus der Halterung springt.
Beim Egret Phone Mount wirkt das deutlich sauberer. Die Halterung ist speziell für Egret-Modelle gedacht und sitzt optisch näher am Fahrzeugdesign.
Auch das geringe Gewicht ist positiv. 80 Gramm sind praktisch nichts.
Der große Nutzen liegt aber im Alltag: Navigation, Egret App, Musiksteuerung oder eingehende Hinweise lassen sich im Blick behalten, ohne das Handy aus der Tasche zu ziehen.
Noch einmal ganz deutlich: Das heißt nicht, dass man während der Fahrt am Display herumtippen soll. Wer fährt, fährt. Aber eine sichere Halterung ist besser als ein Smartphone in der Hand.
Wo ich beim Phone Mount kritisch bin
Der wichtigste Kritikpunkt ist ganz klar: Die SP Connect Schnittstelle beziehungsweise das passende Zubehör ist nicht enthalten.
Das ist nicht ungewöhnlich, aber man muss es beim Preis mitdenken.
Wer also denkt, er kauft für 39 Euro eine komplette Handyhalterung inklusive universeller Smartphoneaufnahme, wird eventuell enttäuscht. Du brauchst zusätzlich ein passendes Phone Case, eine Universalklemme oder einen Adapter.
Das ist kein Drama, aber es gehört transparent erwähnt.
Außerdem ist der Phone Mount nicht für die Egret Ey! Modelle geeignet. Wer also einen Ey! fährt, muss aufpassen und nicht einfach blind bestellen.
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Welches der drei Gadgets ist das wichtigste?
Wenn ich die drei Gadgets priorisieren müsste, würde meine Reihenfolge so aussehen:
Platz 1: Easy Lock.
Sicherheit kommt zuerst. Ein Scooter, den du nicht vernünftig sichern kannst, ist im Alltag ein Risiko. Gerade bei hochwertigen Egret-Modellen würde ich beim Schloss nicht sparen.
Platz 2: Phone Mount.
Für alle, die Navigation und App-Funktionen nutzen, ist eine gute Handyhalterung extrem praktisch. Vor allem dann, wenn man viel in unbekannten Gebieten oder im Stadtverkehr unterwegs ist.
Platz 3: Cargo Carrier.
Nicht weil er schlecht ist, sondern weil er stärker vom Nutzungsprofil abhängt. Wer viel transportiert, wird ihn lieben. Wer nur sportlich oder gelegentlich fährt, braucht ihn vielleicht weniger.
Aber ganz ehrlich: Wenn du deinen Egret als echtes Alltagsfahrzeug nutzt, ist gerade der Cargo Carrier ein unterschätztes Teil.
Mein ehrliches Fazit zu den Egret-Gadgets
Diese drei Gadgets zeigen sehr gut, wohin sich hochwertige E-Scooter entwickeln: weg vom reinen Freizeitgerät, hin zum echten Mobilitätsbaustein.
Das Easy Lock macht den Scooter sicherer.
Der Cargo Carrier macht ihn praktischer.
Der Phone Mount macht ihn moderner und besser nutzbar im Alltag.
Sind alle drei Zubehörteile zwingend notwendig? Nein.
Aber sie lösen echte Probleme.
Und genau das unterscheidet gutes Zubehör von Spielerei. Spielerei sieht nett aus, bringt aber wenig. Gutes Zubehör verbessert deinen Alltag.
Beim Easy Lock sehe ich den größten Pflichtcharakter. Wer seinen Scooter draußen abstellt, sollte über eine feste Sicherung nachdenken. Beim Cargo Carrier sehe ich den größten Komfortgewinn für Pendler und Einkäufer. Beim Phone Mount sehe ich den größten Nutzen für Navigation, App und strukturierte Touren.
Am Ende hängt es davon ab, wie du deinen Egret nutzt.
Wenn du nur ab und zu eine Runde drehst, reicht vielleicht ein gutes Schloss. Wenn du täglich unterwegs bist, können alle drei Gadgets zusammen deinen Scooter spürbar aufwerten.
Und genau deshalb finde ich das Thema Zubehör so wichtig. Es geht nicht nur um „nice to have“. Es geht darum, ob ein E-Scooter im Alltag wirklich funktioniert.
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Für wen lohnt sich welches Zubehör?
Wenn du deinen Egret regelmäßig draußen abstellst, führt am Easy Lock kaum ein Weg vorbei.
Wenn du viel mit Navigation fährst, Touren machst oder die Egret App aktiv nutzt, ist der Phone Mount eine saubere Lösung.
Wenn du deinen Scooter für Einkäufe, Pendeln oder kleine Transporte nutzt, ist der Cargo Carrier wahrscheinlich das Zubehörteil, das du nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchtest.
Wichtig ist aber: Kauf Zubehör nicht nur, weil es cool aussieht. Kauf es, wenn es dein Problem löst.
Das Easy Lock löst das Sicherheitsproblem.
Der Cargo Carrier löst das Transportproblem.
Der Phone Mount löst das Navigationsproblem.
So einfach kann man es eigentlich zusammenfassen.
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Der Rabattcode gilt auf Fahrzeuge, nicht zwingend auf jedes Zubehörteil. Trotzdem lohnt sich der Blick in den Shop, gerade wenn du ohnehin überlegst, einen Egret zu kaufen oder dein bestehendes Modell sinnvoll aufzurüsten.
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