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    Startseite | E-Scooter News | ePF Skate: Der kleine Powerzwerg mit Zero Start, Blinkern und 48 Volt
    E-Scooter News

    ePF Skate: Der kleine Powerzwerg mit Zero Start, Blinkern und 48 Volt

    30. Mai 2026
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    ePF Skate im Check: kompakt, leicht, kräftig, mit Zero Start, Blinkern und SH10-Rabatt. Lohnt sich der neue Powerzwerg?
    ePF Skate vorgestellt: 48 Volt, 1200 W Peak, 432 Wh Akku, Blinker rundum und Gutscheincode SH10 für 10€ Rabatt.
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    ePF Skate: Back to the roots – genau das hat vielen E-Scootern gefehlt

    Es gibt E-Scooter, die wollen alles sein: SUV, Langstreckenfahrzeug, Offroad-Spielzeug, Technikmonster und Statussymbol gleichzeitig. Große Reifen, dicke Federung, riesiger Akku, hohes Gewicht, mächtige Optik. Das kann spannend sein, keine Frage. Aber manchmal frage ich mich ehrlich: Haben wir dabei nicht vergessen, warum E-Scooter ursprünglich so erfolgreich geworden sind?

    Der ePF Skate geht aus meiner Sicht genau an diesen Ursprung zurück. Er wirkt nicht wie ein überladener Technikpanzer, sondern wie ein E-Scooter, der wieder die eigentliche Idee aufgreift: leicht, kompakt, wendig, schnell verstaut, einfach nutzbar – aber trotzdem kräftig genug, damit man im Alltag nicht das Gefühl hat, auf einem Spielzeug zu stehen.

    Und genau deshalb finde ich diesen Scooter so spannend.

    Denn der ePF Skate ist kein riesiger Luxus-Scooter. Er ist auch kein reiner Billigroller. Er will offenbar etwas anderes sein: ein moderner, alltagstauglicher Kompakt-Scooter mit richtig Druck, sinnvoller Ausstattung, Blinkern vorne und hinten, Zero Start, ordentlicher Reichweite und einem Preis, der nicht sofort weh tut.

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    Warum der ePF Skate ausgerechnet jetzt interessant ist

    In den letzten Jahren sind viele E-Scooter größer, schwerer und teurer geworden. Das hatte natürlich Gründe. Mehr Akku bringt mehr Reichweite. Größere Reifen bringen mehr Komfort. Federungen verbessern das Fahrgefühl. Stärkere Motoren helfen an Steigungen. Alles richtig.

    Aber gleichzeitig ist etwas verloren gegangen.

    Viele aktuelle E-Scooter sind im Alltag nicht mehr wirklich handlich. Sie wiegen 25 Kilogramm oder mehr, passen schlecht in kleine Kofferräume, sind nervig in der Bahn, schwer im Treppenhaus und für viele Menschen einfach zu viel Fahrzeug. Wer nur mal eben zum Bahnhof, zur Arbeit, zum Supermarkt oder vom Wohnmobil zum Strand fahren will, braucht nicht immer einen rollenden Technikpanzer.

    Genau da setzt der ePF Skate an.

    Mit nur rund 15,9 Kilogramm Gewicht und einer Länge von etwa 1,07 Meter bleibt er in einer Klasse, die man noch ernsthaft als kompakt bezeichnen kann. Gleichzeitig steckt ein 48-Volt-System mit 1200 Watt Peakleistung drin, also keine lahme Minimaltechnik. Laut vorliegenden Produktdaten liegt der Preis bei 499 Euro, der Akku bei 432 Wh, die angegebene Reichweite bei bis zu 45 km und die Ausstattung umfasst unter anderem 6 Blinker, 60-Lux-Scheinwerfer, 9-Zoll-Luftreifen, App-Anbindung und einen sicheren Klappmechanismus.

    Das ist eine Kombination, die man in dieser Form nicht alle Tage sieht.

    Die wichtigsten Daten des ePF Skate auf einen Blick

    PunktePF Skate
    Preis499,00 €
    GutscheincodeSH10 für 10€ Extra-Rabatt
    Shop-Linkhttps://bit.ly/3SEw9h2
    Akku432 Wh
    System48 Volt
    Peakleistung1200 Watt
    Reichweitebis zu 45 km laut Angabe
    Gewichtca. 15,9 kg
    Längeca. 1,07 m
    Reifen9 Zoll Luftreifen, schlauchlos, selbstreparierende Geleinlage
    Beleuchtung60-Lux-Scheinwerfer, Rücklicht mit Bremslicht
    Blinker6 Blinker vorne und hinten
    BremsenTrommelbremse vorne plus E-Bremse hinten
    AppePF-App mit Einstellungen für Gasannahme, E-Bremse, Datenanzeige
    BesonderheitenZero Start, USB-C-Anschluss, klappbar, kompakte Geometrie

    Klein heißt beim ePF Skate nicht schwach

    Das Wort „klein“ wird bei E-Scootern oft falsch verstanden. Klein klingt schnell nach langsam, billig, wackelig oder schwach. Beim ePF Skate ist das aber gerade der interessante Punkt: Der Scooter ist kompakt, aber nicht kraftlos.

    Ein 48-Volt-System mit 1200 Watt Peakleistung ist in dieser Klasse eine Ansage. Gerade bei einem leichten Scooter kann sich Leistung deutlich direkter anfühlen als bei einem schweren Modell. Weniger Masse bedeutet, dass der Antrieb weniger schleppen muss. Das merkt man beim Anfahren, beim Beschleunigen und vor allem dort, wo viele günstige Scooter schnell müde werden: an Steigungen.

    Natürlich darf man das nicht falsch einordnen. Der ePF Skate ist kein Bergmonster für jede Extremsituation. Aber für einen kompakten Alltags-Scooter ist diese Leistungsreserve genau das, was viele Nutzer im Alltag spüren wollen.

    Und ja, ich finde das wichtig.

    Denn ein E-Scooter muss nicht nur theoretisch legal und praktisch sein. Er muss auch Spaß machen. Wenn ein Scooter an jeder leichten Steigung einknickt, wenn er träge reagiert oder sich ständig so anfühlt, als würde er am Limit laufen, dann nutzt man ihn irgendwann weniger. Ein guter Alltags-Scooter muss unkompliziert sein, aber er darf auch gerne ein bisschen Laune machen.

    Der ePF Skate scheint genau diesen Sweet Spot treffen zu wollen.

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    Zero Start: Kleines Feature, großer Unterschied

    Ein Punkt, der beim ePF Skate besonders auffällt, ist Zero Start. Viele kennen das Problem: Man muss den Scooter erst ankicken, bevor der Motor sauber unterstützt. Das ist aus Sicherheitsgründen nachvollziehbar, im Alltag aber nicht immer angenehm.

    Zero Start fühlt sich direkter an. Du stehst auf dem Scooter, gibst Gas und das Fahrzeug setzt sich in Bewegung. Gerade im Stadtverkehr, an Ampeln, bei kurzen Stopps oder auf engen Wegen kann das den Fahrfluss angenehmer machen.

    Aber auch hier muss man ehrlich sein: Zero Start ist nicht für jeden automatisch besser. Wer komplett neu auf dem E-Scooter steht, sollte sich daran gewöhnen. Ein direkter Antritt kann überraschen, wenn man unkonzentriert ist. Deshalb ist mir wichtig: Technik ist nur dann gut, wenn man sie bewusst nutzt.

    Beim ePF Skate passt Zero Start aber zum Gesamtkonzept. Der Scooter will leicht, direkt und agil sein. Genau da macht ein verzögerungsfreies Anfahren Sinn.

    Blinker vorne und hinten: Das ist kein Luxus mehr

    Ein weiteres starkes Argument für den ePF Skate sind die Blinker. Und zwar nicht nur hinten, sondern rundum. Insgesamt 6 Blinker sind verbaut: in den Lenkerenden sowie zusätzlich am Heck.

    Viele unterschätzen, wie wichtig Blinker bei E-Scootern sind. Gerade in der Stadt ist Handzeichen geben nicht immer angenehm. Auf schlechten Wegen, beim Bremsen, beim Abbiegen oder bei unsicherem Untergrund beide Hände am Lenker zu behalten, ist ein echter Sicherheitsgewinn.

    Ich sage es schon lange: Blinker sind bei modernen E-Scootern kein nettes Extra mehr, sondern gehören eigentlich zur sinnvollen Alltagsausstattung.

    Beim ePF Skate gefällt mir besonders, dass die Bedienung laut Beschreibung intuitiv gelöst wurde. Der Blinkerschalter soll mit dem Zeigefinger bedient werden können, ohne die Hand vom Griff zu nehmen. Genau solche Details entscheiden im Alltag darüber, ob man eine Funktion wirklich nutzt oder ob sie nur auf dem Datenblatt gut aussieht.

    Denn ein schlechter Blinkerschalter bringt wenig. Wenn man suchen, fummeln oder hinschauen muss, wird es gefährlich. Wenn die Bedienung blind funktioniert, wird der Blinker zum echten Sicherheitsplus.

    Reichweite: 432 Wh sind für diese Klasse ordentlich

    Beim Akku setzt der ePF Skate auf 432 Wh. Für einen kompakten E-Scooter ist das ein ordentlicher Wert. Die angegebene Reichweite liegt bei bis zu 45 Kilometern. Jetzt wissen wir aber alle: Reichweitenangaben muss man immer kritisch lesen.

    45 Kilometer sind unter optimalen Bedingungen möglich: leichter Fahrer, ebene Strecke, wenig Wind, guter Luftdruck, warme Temperaturen, wenig Stop-and-go. Im echten Alltag sieht das oft anders aus. Wer schwerer ist, viele Ampeln hat, Steigungen fährt oder bei Kälte unterwegs ist, wird weniger erreichen.

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    Trotzdem ist die Akkugröße interessant. Denn hier geht es nicht darum, mit einem kompakten Scooter riesige Touren zu fahren. Es geht darum, im Alltag ausreichend Reserve zu haben. Für Pendelstrecken, Stadtfahrten, Campingplatz, Bahnhof, Einkauf, Büro oder kurze Freizeitwege dürfte der Akku vielen Nutzern mehr als reichen.

    Und genau das ist wieder dieser Back-to-the-roots-Gedanke.

    Nicht jeder braucht 80 Kilometer Reichweite. Viele brauchen einen Scooter, der leicht bleibt, aber nicht nach 12 Kilometern leer ist. Der ePF Skate versucht offenbar genau diesen Mittelweg.

    9-Zoll-Reifen: Kompromiss aus Komfort und Kompaktheit

    Die Reifen sind bei einem E-Scooter massiv entscheidend. Kleine harte Reifen können einen Scooter unruhig machen. Große Reifen erhöhen Komfort, machen das Fahrzeug aber oft größer und schwerer.

    Der ePF Skate setzt auf 9 Zoll Luftreifen. Das ist für einen kompakten Scooter ein sinnvoller Kompromiss. Noch handlich, aber komfortabler als kleine Vollgummirollen. Dazu kommt die schlauchlose Bauweise mit selbstreparierender Geleinlage. Das ist im Alltag ein echter Vorteil, weil Reifenpannen bei E-Scootern extrem nervig sein können.

    Man muss aber auch klar sagen: 9 Zoll bleiben 9 Zoll. Wer regelmäßig schlechte Kopfsteinpflasterwege fährt, tiefe Schlaglöcher mitnimmt oder maximalen Komfort erwartet, wird mit größeren, gefederten Scootern besser bedient sein.

    Der ePF Skate ist aus meiner Sicht kein Komfort-Luxusmodell. Er ist ein agiler Alltags-Scooter. Und genau so sollte man ihn bewerten.

    Bremsen: Trommelbremse vorne und E-Bremse hinten

    Beim Bremssystem setzt der ePF Skate auf eine vordere Trommelbremse und eine hintere E-Bremse. Das klingt nicht spektakulär, ist aber für den Alltag eine robuste Lösung.

    Trommelbremsen haben den Vorteil, dass sie relativ wartungsarm und gut geschützt sind. In Kombination mit einer fein dosierbaren E-Bremse kann das sehr angenehm funktionieren. Gerade ePowerFun ist bekannt dafür, viel Wert auf eine gute elektronische Bremse zu legen.

    Trotzdem ist auch hier die Abstimmung entscheidend. Eine Bremse darf nicht nur stark sein, sie muss auch kontrollierbar bleiben. Vor allem bei einem leichten und kurzen Scooter ist es wichtig, dass Bremskraft sauber verteilt wird und sich das Fahrzeug beim Verzögern stabil anfühlt.

    Wenn der ePF Skate hier die Geometrie und das Bremsgefühl sauber hinbekommt, kann das ein echter Pluspunkt sein.

    App, USB-C und Alltag: Kleine Dinge, die zählen

    Moderne E-Scooter werden oft mit App-Funktionen vollgestopft, die am Ende kaum jemand nutzt. Beim ePF Skate wirken die Funktionen eher alltagsnah.

    Die ePF-App soll unter anderem Informationen wie Akkustand, Spannung, Temperatur, Tageskilometer, Gesamtdistanz, Stromstärke und Eingangsleistung anzeigen. Außerdem lassen sich Gasannahme und E-Bremse anpassen.

    Das finde ich sinnvoll. Denn nicht jeder Fahrer mag die gleiche Abstimmung. Manche wollen eine direkte Gasannahme, andere lieber sanfteres Anfahren. Gerade beim Zero Start ist eine feinere Anpassung der Gasreaktion ein guter Punkt.

    Auch der USB-C-Anschluss am Lenkerkopf ist praktisch. Nur 500 mA sind keine Schnelllade-Wunderwaffe, aber für Navigation oder längere Fahrten kann es reichen, um das Smartphone nicht komplett leer zu saugen. In Verbindung mit einer passenden Handyhalterung wird der Skate dadurch noch stärker zum urbanen Alltagsgerät.

    Für wen ist der ePF Skate besonders spannend?

    Der ePF Skate ist aus meiner Sicht besonders interessant für Menschen, die keinen riesigen E-Scooter wollen.

    Also für Pendler, die den Scooter mit Bahn, Auto oder Wohnmobil kombinieren. Für Nutzer, die den Scooter in den Kofferraum legen wollen. Für alle, die wenig Platz im Keller, Büro oder Hausflur haben. Für Menschen, die einen leichten Scooter suchen, aber trotzdem nicht auf Power verzichten möchten.

    Auch für Campingfreunde ist so ein Konzept spannend. Ein 25-kg-Scooter ist im Wohnmobil schnell nervig. Ein kompakter 15,9-kg-Scooter ist deutlich leichter zu verstauen und zu bewegen.

    Dazu kommt der Preis. 499 Euro sind in der heutigen E-Scooter-Welt nicht billig im Sinne von Ramsch, aber sehr attraktiv, wenn Ausstattung, Verarbeitung und Fahrleistung stimmen. Gerade mit dem Rabattcode SH10 wird das Paket noch etwas runder.

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    Was ich am Konzept richtig gut finde

    Mich holt beim ePF Skate vor allem die Ehrlichkeit des Konzepts ab. Er versucht nicht, ein E-Scooter für alles zu sein. Er geht zurück zur Grundidee und modernisiert sie.

    Leicht und kompakt, aber mit 48 Volt. Klein, aber nicht schlapp. Alltagstauglich, aber nicht langweilig. Mit Blinkern, Zero Start, ordentlichem Akku und App-Anbindung.

    Das ist für mich genau die Art E-Scooter, die viele Menschen wirklich brauchen.

    Natürlich werden manche sagen: keine große Vollfederung, keine 12-Zoll-Räder, kein Riesenakku, kein SUV-Look. Ja, stimmt. Aber genau das ist vielleicht auch der Punkt. Nicht jeder E-Scooter muss immer größer werden. Manchmal ist weniger Fahrzeug im Alltag mehr Freiheit.

    Was man kritisch sehen sollte

    Trotzdem würde ich den ePF Skate nicht blind jedem empfehlen. Wer maximalen Komfort sucht, sollte genauer hinschauen. 9-Zoll-Luftreifen sind gut, aber sie ersetzen keine vollwertige Federung auf schlechten Wegen.

    Auch die Reichweite sollte man realistisch einordnen. Bis zu 45 Kilometer klingen stark, aber im echten Alltag wird das je nach Fahrergewicht, Strecke, Temperatur und Fahrweise variieren. Das ist kein Kritikpunkt nur am ePF Skate, sondern gilt für praktisch alle E-Scooter.

    Außerdem bleibt die Frage, wie sich der Scooter auf sehr schlechten Straßen, Kopfsteinpflaster und längeren Fahrten schlägt. Ein kompakter Scooter kann viel, aber Physik lässt sich nicht komplett austricksen.

    Für mich ist der ePF Skate deshalb kein Touren-Scooter für jeden Untergrund, sondern ein smarter, kräftiger Alltags-Scooter für kurze bis mittlere Strecken. Und genau da dürfte er stark sein.

    Preis-Leistung: Warum 499 Euro eine Ansage sind

    Der Preis von 499 Euro ist aus meiner Sicht einer der stärksten Punkte. In dieser Preisklasse gibt es viele Scooter, aber nicht viele mit dieser Kombination aus Gewicht, Akku, Leistung, Blinkern und Ausstattung.

    Natürlich wird der Markt immer härter. Es gibt günstige Modelle von Xiaomi, Navee, Segway, NIU und vielen anderen. Aber viele dieser Scooter sind entweder schwerer, schwächer, schlechter ausgestattet oder nicht so konsequent auf Kompaktheit ausgelegt.

    Der ePF Skate wirkt wie ein Scooter, der bewusst nicht in jeder Kategorie der Größte sein will, sondern im Alltag möglichst viel richtig machen möchte.

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    Und genau das ist oft wertvoller als ein einzelner Datenblatt-Rekord.

    Mein Fazit: Der ePF Skate könnte ein echter Nervtreffer werden

    Der ePF Skate ist für mich einer der spannendsten kompakten E-Scooter, weil er eine Sache verstanden hat: Viele Menschen wollen keinen riesigen E-Scooter. Sie wollen einen praktischen Scooter, der Spaß macht, gut fährt, sicher wirkt, leicht zu bewegen ist und trotzdem genug Power hat.

    Mit 48 Volt, 1200 Watt Peakleistung, 432 Wh Akku, Zero Start, 6 Blinkern, 9-Zoll-Luftreifen und 15,9 kg Gewicht trifft der ePF Skate genau diese Lücke.

    Er ist kein Luxus-Scooter. Er ist kein Offroad-Monster. Er ist kein überladener Showroller. Er ist eher das, was E-Scooter am Anfang sein sollten – nur moderner, stärker und sinnvoller ausgestattet.

    Back to the roots eben.

    Aber nicht zurück in die Vergangenheit. Sondern zurück zur eigentlichen Idee: kompakte Elektromobilität, die man wirklich nutzt.

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