Egret X-tra Sparwochen: X Prime und X Ultra jetzt 100 Euro günstiger – lohnt sich der Deal?
Kurz vor dem Wochenende kommt Egret noch einmal mit einer spannenden Aktion um die Ecke. Im Rahmen der sogenannten X-tra Sparwochen werden zwei beliebte Modelle aus der Egret X-Serie günstiger angeboten: der Egret X Prime und der Egret X Ultra.
Die Aktion läuft laut aktueller Info bis zum 31.07. und bringt jeweils 100 Euro Rabatt auf die beiden Modelle.
Der Egret X Prime kostet während der Aktion 799 Euro statt 899 Euro.
Der Egret X Ultra liegt bei 999 Euro statt 1.099 Euro.
Und für die Scooterhelden-Community gibt es zusätzlich noch einen Extra-Rabatt:
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Wichtig ist natürlich wie immer: Rabattcode im Warenkorb testen, denn je nach Shop-System und laufender Aktion kann es Unterschiede geben, ob Rabatte kombinierbar sind. Aber grundsätzlich ist das Angebot spannend, gerade weil die Egret X-Serie nicht zu den billigen Wegwerf-Scootern gehört, sondern eher in Richtung stabiler, komfortabler und erwachsener Alltags-E-Scooter geht.
Warum die Egret X-Serie spannend ist
Die Egret X-Serie ist nicht für Leute gemacht, die einen winzigen Scooter suchen, den sie täglich fünf Stockwerke hochtragen möchten. Das muss man ganz klar sagen. Mit rund 26 kg Gewicht sind der X Prime und der X Ultra keine Leichtgewichte.
Aber genau dafür bekommt man auch etwas anderes: große 12,5-Zoll-Luftreifen, ein breites Trittbrett, viel Stabilität, eine hohe maximale Zuladung von 130 kg und ein Fahrgefühl, das deutlich erwachsener wirkt als bei vielen kleinen City-Scootern.
Gerade die großen Reifen sind im Alltag ein echtes Argument. Wer schon einmal mit kleinen harten Reifen über schlechte Radwege, Kopfsteinpflaster oder abgesenkte Bordsteine gefahren ist, weiß, wie nervig das werden kann. Große Luftreifen bringen mehr Komfort, mehr Laufruhe und mehr Sicherheit ins Fahrgefühl.
Natürlich ersetzt das keine vollwertige Federung. Aber große Luftreifen machen bei E-Scootern oft mehr aus, als man auf dem Papier zuerst denkt.
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Egret X Prime: Der vernünftige Einstieg in die große X-Serie
Der Egret X Prime ist aus meiner Sicht das Modell für alle, die einen hochwertigen Alltags-Scooter suchen, aber nicht zwingend den größten Akku brauchen.
Laut technischen Daten bietet der X Prime eine Reichweite von bis zu 65 km. Verbaut ist ein Akku mit 48,1 V, 13,5 Ah und 649 Wh Kapazität. Die Ladezeit liegt bei rund 6 Stunden und 30 Minuten.
Das ist für viele Fahrer absolut ausreichend. Wer täglich zur Arbeit pendelt, Einkäufe erledigt, kleinere Touren fährt oder einfach einen stabilen E-Scooter für Stadt und Umland sucht, wird mit dem X Prime wahrscheinlich schon sehr gut bedient sein.
Der Aktionspreis von 799 Euro macht ihn jetzt deutlich interessanter. Denn unter 800 Euro bekommt man hier keinen kleinen Kompromiss-Scooter, sondern ein Fahrzeug mit großer Bereifung, Blinkern vorne und hinten, solider Ausstattung und ordentlicher Akkukapazität.
Besonders stark finde ich, dass der X Prime bereits viele Features mitbringt, die im Alltag wirklich Sinn ergeben: zertifizierte Lenkerendenblinker vorne, zertifizierte Blinker hinten, ein LED-Frontlicht mit 40 Lux, ein Rücklicht mit Bremslichtfunktion, mechanische Scheibenbremsen und eine elektronische Wegfahrsperre per PIN-Code.
Das sind genau die Dinge, über die man beim Kauf oft nicht genug nachdenkt, die später im Alltag aber wichtig werden.
Egret X Ultra: Mehr Akku, mehr Reserve, mehr Langstrecke
Der Egret X Ultra ist die größere Variante und richtet sich vor allem an Fahrer, die mehr Reichweite möchten. Laut technischen Daten sind bis zu 90 km Reichweite möglich. Der Akku bietet 48,1 V, 18 Ah und starke 865 Wh Kapazität. Die Ladezeit liegt bei etwa 9 Stunden.
Natürlich muss man auch hier ehrlich sein: Die maximale Hersteller-Reichweite ist immer abhängig von vielen Faktoren. Fahrergewicht, Temperatur, Reifendruck, Strecke, Steigungen, Fahrstil und Wind spielen eine große Rolle.
Aber ein großer Akku hat nicht nur den Vorteil, dass man theoretisch weiter fahren kann. Er gibt einem vor allem Reserve. Man muss nicht ständig nachladen, fährt entspannter in den Tag und hat auch bei Kälte oder Gegenwind mehr Puffer.
Gerade für schwerere Fahrer, längere Pendelstrecken oder Tourenfahrer ist der X Ultra deshalb die spannendere Wahl.
Mit dem Aktionspreis von 999 Euro statt 1.099 Euro rutscht der X Ultra in einen Preisbereich, in dem man ihn sich definitiv genauer anschauen sollte. Denn 865 Wh Akkukapazität, 12,5-Zoll-Reifen, Blinker vorne und hinten und 130 kg Zuladung sind eine starke Kombination.
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Sicherheit: Blinker vorne und hinten sind ein echter Pluspunkt
Ein Punkt, den ich bei modernen E-Scootern immer wichtiger finde, ist die Beleuchtung und Sichtbarkeit. Die Zeiten, in denen ein kleines Licht vorne und ein Rücklicht hinten gereicht haben, sind eigentlich vorbei.
Beim Egret X Prime und X Ultra gibt es vorne zertifizierte Lenkerendenblinker und hinten ebenfalls zertifizierte Blinker. Das ist im Alltag ein echter Vorteil, weil Handzeichen auf dem E-Scooter nicht immer angenehm oder sicher sind.
Gerade bei nasser Fahrbahn, schlechter Straße oder wenn man beide Hände am Lenker behalten möchte, sind Blinker einfach sinnvoll. Man wird besser wahrgenommen und kann Richtungswechsel klarer anzeigen.
Dazu kommt ein integriertes LED-Frontlicht mit 40 Lux, ein Rücklicht mit Bremslichtfunktion und ein integrierter Kennzeichenhalter. Auch die mechanischen Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser sind solide.
Klar, bei einem Premium-Scooter würden manche vielleicht hydraulische Bremsen erwarten. Das kann man kritisch sehen. Mechanische Scheibenbremsen haben aber auch Vorteile: Sie sind einfacher aufgebaut, gut wartbar und im Alltag bewährt.
Akku, IP-Schutz und Batteriezertifizierung
Ein weiteres wichtiges Thema ist der Schutz gegen Wasser. Der Akku ist laut Angaben nach IPX7 geschützt, das Fahrzeug selbst nach IPX5.
Das bedeutet natürlich nicht, dass man mit dem Scooter durch tiefe Wasserlöcher ballern oder ihn mit dem Hochdruckreiniger bearbeiten sollte. Aber für normalen Regen, nasse Straßen und Alltagseinsatz ist diese Schutzklasse ein gutes Signal.
Zusätzlich nennt Egret eine neue Batteriezertifizierung nach EN 50604-1. Gerade beim Thema Akku-Sicherheit sollten Käufer heute genauer hinschauen. Akkus sind das Herzstück eines E-Scooters. Und wenn ein Hersteller hier auf Zertifizierungen und Schutz achtet, ist das definitiv positiv.
Komfort: Große Reifen machen den Unterschied
Die 12,5-Zoll-Luftreifen sind für mich einer der wichtigsten Punkte bei der Egret X-Serie. Viele Käufer schauen zuerst auf Reichweite, Motorleistung und Preis. Verständlich. Aber im Alltag entscheidet sehr oft der Komfort darüber, ob man den Scooter wirklich gerne nutzt.
Große Luftreifen sorgen für mehr Laufruhe. Sie rollen entspannter über schlechte Wege und geben dem Scooter ein stabileres Fahrgefühl. Gerade größere und schwerere Fahrer profitieren davon.
Dazu kommt das breite Trittbrett mit 17 x 46 cm, die Lenkerbreite von 67 cm und eine ausgeklappte Höhe von 120 cm. Das wirkt alles deutlich erwachsener als bei vielen kleinen Modellen.
Der Nachteil ist natürlich das Gewicht. Mit 26 kg sind X Prime und X Ultra nicht mal eben locker unter dem Arm getragen. Wer viel Treppen steigen muss, sollte ehrlich zu sich selbst sein. Wer aber ebenerdig wohnt, eine Garage, einen Kellerzugang oder einen festen Abstellplatz hat, bekommt dafür viel Stabilität und Komfort.
Zubehör: Sinnvoll, aber nicht kostenlos
Egret bietet für die X-Serie auch einiges an Zubehör an. Dazu gehören zum Beispiel:
Easy Lock für 69 Euro
Phone Mount für 39 Euro
Cargo Carrier für 69 Euro
Egret Smart Air Pump für 69 Euro
Gerade das Easy Lock kann im Alltag interessant sein. Auch eine gute Luftpumpe ist bei Luftreifen eigentlich Pflicht, denn falscher Reifendruck kostet Reichweite, Komfort und kann langfristig auch Reifenprobleme verursachen.
Trotzdem muss man es kritisch sagen: Zubehör kostet extra. Wer den Scooter vollständig alltagstauglich ausstatten möchte, landet schnell über dem reinen Aktionspreis.
Das ist nicht ungewöhnlich, aber man sollte es beim Kauf mit einkalkulieren.
Mein kritischer Blick auf die Aktion
Die Egret X-tra Sparwochen machen X Prime und X Ultra definitiv interessanter. Trotzdem sollte man nicht blind kaufen, nur weil ein Rabatt draufsteht.
Der X Prime ist mit 799 Euro ein ziemlich stimmiges Paket, wenn man einen komfortablen Alltags-Scooter sucht und mit bis zu 65 km Hersteller-Reichweite gut auskommt.
Der X Ultra ist mit 999 Euro vor allem dann sinnvoll, wenn man mehr Akku-Reserve möchte. Wer längere Strecken fährt, schwerer ist oder einfach nicht ständig laden will, bekommt hier das bessere Langstreckenpaket.
Aber: Beide Modelle sind schwer. Beide sind keine ultrakompakten Pendler-Scooter für den täglichen Treppeneinsatz. Und wer hydraulische Bremsen erwartet, könnte sich fragen, warum Egret hier auf mechanische Scheibenbremsen setzt.
Auf der anderen Seite stehen große Reifen, hohe Zuladung, gute Sicherheitsausstattung, IP-Schutz, Blinker vorne und hinten und eine insgesamt sehr erwachsene Plattform.
Genau deshalb ist der Deal aus meiner Sicht spannend.
Für wen lohnt sich der Egret X Prime?
Der Egret X Prime lohnt sich besonders für Fahrer, die einen stabilen, komfortablen und hochwertigen E-Scooter suchen, aber nicht den größten Akku brauchen.
Wenn du hauptsächlich in der Stadt unterwegs bist, regelmäßig pendelst, kleine bis mittlere Touren fährst und Wert auf Sicherheit legst, ist der X Prime wahrscheinlich die vernünftigere Wahl.
Mit 799 Euro Aktionspreis wirkt er jetzt deutlich attraktiver als vorher.
Für wen lohnt sich der Egret X Ultra?
Der Egret X Ultra lohnt sich für alle, die maximale Reichweite und mehr Reserven möchten.
Wenn du längere Strecken fährst, nicht ständig laden willst, etwas mehr Fahrergewicht mitbringst oder gerne Touren machst, ist der größere Akku des X Ultra ein klares Argument.
Bis zu 90 km Hersteller-Reichweite und 865 Wh Akku sind in dieser Klasse eine Ansage. Mit 999 Euro Aktionspreis ist das ein spannendes Paket.
Fazit: Die X-tra Sparwochen machen die Egret X-Serie deutlich spannender
Die Egret X-tra Sparwochen sind eine Aktion, die man sich ruhig genauer anschauen kann. Der X Prime für 799 Euro und der X Ultra für 999 Euro sind keine Billig-Scooter, sondern eher solide Premium-Alltagsgeräte mit viel Komfort und Sicherheitsausstattung.
Besonders stark sind die 12,5-Zoll-Luftreifen, die Blinker vorne und hinten, die hohe Zuladung von 130 kg, der IP-Schutz und die gute Reichweitenabstufung zwischen Prime und Ultra.
Wer den günstigeren Einstieg sucht, nimmt den X Prime.
Wer mehr Akku und mehr Reserve möchte, nimmt den X Ultra.
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