Wer aktuell nach einem elektrischen Dirtbike mit Straßenzulassung sucht, landet schnell bei bekannten Namen wie Sur-Ron oder Talaria – und ebenso schnell bei Preisen, die für viele Interessierte weit außerhalb des spontan verfügbaren Budgets liegen. Genau an dieser Stelle wird das neue Hitway HT500 spannend. Das elektrische Dirtbike darf laut Hersteller mit COC-Papieren als L1e-B-Kleinkraftrad legal bis zu 45 km/h fahren, besitzt einen 2.500 Watt starken Mittelmotor, erreicht in der Spitze bis zu 4.000 Watt und bringt einen auffällig großen 1.620-Wh-Wechselakku mit.
Noch spannender ist zum Marktstart allerdings der Preis. Das Hitway HT500 steht derzeit für 1.899,99 Euro im deutschen Hitway-Shop. Mit dem Early-Bird-Code HT500 sollen weitere 200 Euro abgezogen werden. Anschließend lassen sich mit unserem Scooterhelden-Gutscheincode SH30 noch einmal 30 Euro sparen. Wenn beide Rabatte wie angekündigt im Checkout kombiniert werden, sinkt der Endpreis auf 1.669,99 Euro.
Das sind 230 Euro zusätzliche Ersparnis gegenüber dem aktuellen Verkaufspreis – und für ein neues Elektro-Dirtbike mit 45 km/h, COC-Papieren, Mittelmotor und 1.620 Wh Kapazität ist das auf dem Papier eine echte Kampfansage.
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Wichtiger Hinweis: Gebt im Bestellvorgang zuerst den Early-Bird-Code HT500 für 200 Euro Rabatt und anschließend SH30 für weitere 30 Euro Rabatt ein. Kontrolliert vor dem Bezahlen, ob beide Preisnachlässe und der Endbetrag von 1.669,99 Euro tatsächlich im Warenkorb angezeigt werden. Aktionspreise, Verfügbarkeit und Kombinierbarkeit können sich kurzfristig ändern.
Bei aller Begeisterung über den Preis möchte ich aber sauber trennen: Das hier ist eine ausführliche Vorstellung und technische Einordnung des Hitway HT500 auf Grundlage der veröffentlichten Daten. Es ist noch kein abschließender Scooterhelden-Testbericht. Gerade bei Angaben wie Reichweite, Steigfähigkeit, Spitzenleistung oder 238 Nm Drehmoment entscheidet am Ende nicht der Werbetext, sondern die Messung in der Praxis.
Hitway HT500 Rabatt: So kommt der Preis von 1.669,99 Euro zustande
Die Preisrechnung ist erfreulich einfach:
| Preisstufe | Gutschein | Ersparnis | Neuer Preis |
|---|---|---|---|
| Aktueller Verkaufspreis | 1.899,99 Euro | 1.899,99 Euro | 1.899,99 Euro |
| Early-Bird-Rabatt | HT500 | 200 Euro | 1.699,99 Euro |
| Scooterhelden-Rabatt | SH30 | 30 Euro | 1.669,99 Euro |
| Gesamtersparnis | HT500 + SH30 | 230 Euro | 1.669,99 Euro |
Der Hersteller zeigt auf seiner Produktseite außerdem einen zuvor höheren Vergleichspreis von 2.599,99 Euro. Gegenüber diesem durchgestrichenen Preis wäre die Differenz sogar noch größer. Für meine Einordnung ist aber der aktuell tatsächlich aufgerufene Verkaufspreis von 1.899,99 Euro die ehrlichere Ausgangsbasis. Von diesem Preis gehen durch die zwei Codes insgesamt 230 Euro ab.
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Ich finde: 1.669,99 Euro sind für die gebotene Eckdatenkombination erst einmal schwer zu ignorieren. Trotzdem sollte niemand nur wegen eines Countdowns oder des Begriffs „Early Bird“ hektisch bestellen. Prüft den Warenkorb, schaut euch die Lieferbedingungen an und speichert im Zweifel einen Screenshot des bestätigten Endpreises. Entscheidend ist der Preis, der unmittelbar vor dem Kaufabschluss angezeigt wird.
Transparenz gehört für mich ebenfalls dazu: Der verlinkte Shop-Link ist ein Partnerlink. Wenn ihr darüber bestellt, kann Scooterhelden eine Provision erhalten. Für euch wird das Produkt dadurch nicht teurer. An meiner kritischen Einordnung und an späteren Testergebnissen ändert eine mögliche Provision nichts.









Was ist das Hitway HT500 eigentlich: E-Bike, E-Moped oder Elektro-Dirtbike?
Optisch ist die Antwort eindeutig: Das HT500 sieht wie ein kompaktes Elektro-Dirtbike aus. Rechtlich ist die Sache aber präziser. Es handelt sich nicht um ein Pedelec und auch nicht um einen E-Scooter. Das Fahrzeug besitzt keine Pedale, sondern feste Fußrasten. Beschleunigt wird per Gasgriff.
Hitway gibt eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h an und bewirbt das HT500 als Fahrzeug der EU-Klasse L1e-B. Dahinter verbirgt sich ein zweirädriges Kleinkraftrad – also rechtlich eher ein elektrisches Moped als ein Fahrrad. Genau diese Einstufung ist der Schlüssel zur legalen Straßennutzung.
Nach der europäischen Typgenehmigungsverordnung umfasst die Klasse L1e grundsätzlich leichte zweirädrige Kraftfahrzeuge bis 45 km/h. Bei einem Elektroantrieb liegt die zulässige maximale Nenndauer- beziehungsweise Nutzleistung in dieser Fahrzeugklasse bei höchstens 4 kW. Hitway nennt für das HT500 2,5 kW Motorleistung und bis zu 4 kW Spitzenleistung. Entscheidend ist letztlich aber nicht die Überschrift im Shop, sondern die genehmigte Fahrzeugausführung und das, was in den COC-Papieren steht.
COC steht für „Certificate of Conformity“, also eine EU-Übereinstimmungsbescheinigung. Darin werden unter anderem der genehmigte Fahrzeugtyp, die Fahrzeugklasse, technische Eckdaten und die Fahrzeug-Identifizierungsnummer dokumentiert. Dieses Papier ist wesentlich wichtiger als ein allgemeiner CE-Hinweis. Ein CE-Zeichen allein macht ein Elektro-Dirtbike nämlich noch lange nicht straßenzugelassen.
Das ist ein Punkt, bei dem Käufer wirklich aufmerksam sein sollten: Geliefert werden muss exakt die straßenzugelassene L1e-B-Ausführung mit passender COC-Bescheinigung für genau dieses Fahrzeug. Vor der ersten Fahrt sollten die Fahrgestellnummer am Bike und die Nummer in den Papieren miteinander verglichen werden.
2.500-Watt-Mittelmotor und 4.000 Watt Peak: Warum das Konzept interessant ist
Das technische Herzstück des Hitway HT500 ist ein bürstenloser Mittelmotor. Hitway nennt 2.500 Watt Motorleistung und eine Spitzenleistung von bis zu 4.000 Watt. Die Kraft wird über eine Kette an das Hinterrad übertragen.
Das unterscheidet das HT500 von vielen preisgünstigen E-Bikes oder E-Mopeds mit Radnabenmotor. Der Mittelmotor sitzt näher am Fahrzeugzentrum und gehört nicht zur ungefederten Masse des Hinterrades. Das kann dem Fahrwerk helfen, auf schnelle Unebenheiten sauberer zu reagieren. Gleichzeitig wird die Masse zentraler im Rahmen gebündelt, was für ein kontrolliertes Handling grundsätzlich vorteilhaft sein kann.
Der Hersteller spricht von 238 Nm Drehmoment am Hinterrad. Diese Zahl klingt enorm, muss aber richtig verstanden werden. Es handelt sich offenbar um das nach der festen Untersetzung anliegende Raddrehmoment und nicht um das reine Drehmoment direkt an der Motorwelle. Raddrehmomente lassen sich nicht ohne Weiteres mit den Motorangaben anderer Hersteller vergleichen, wenn dort an einer anderen Stelle des Antriebsstrangs gemessen wird.
Die feste Kettenuntersetzung vervielfacht das Motordrehmoment am Hinterrad. Genau das kann beim Anfahren, an Steigungen und auf losem Untergrund einen kräftigen Schub erzeugen. Anders als bei einem klassischen Motorrad gibt es nach den bisher veröffentlichten Informationen jedoch kein mehrstufiges Schaltgetriebe. „Nutzt die Übersetzung“ bedeutet hier also nicht, dass der Fahrer verschiedene Gänge wählen kann, sondern dass Motorritzel, Kette und hinteres Kettenrad mit einer festen Übersetzung arbeiten.
In der Praxis interessieren mich deshalb mehr als die nackte Zahl von 238 Nm:
- Wie fein lässt sich der Gasgriff im langsamen Gelände dosieren?
- Setzt die Leistung kontrolliert oder schlagartig ein?
- Wie stark fällt die Spannung des Akkus unter hoher Last ab?
- Wie laut sind Motor und Kettenantrieb?
- Wie heiß werden Motor, Controller und Steckverbindungen an längeren Steigungen?
- Wie gut sind Kette und Ritzel gegen Schmutz geschützt?
Ein Kettenantrieb bringt schließlich nicht nur Vorteile. Er benötigt Pflege, eine korrekte Spannung und gelegentlich Verschleißteile. Nach Fahrten durch Schlamm oder Sand sollte die Kette gereinigt, kontrolliert und mit einem geeigneten Kettenpflegemittel behandelt werden. Das ist kein Drama, aber deutlich mehr Aufmerksamkeit als bei einem vollständig gekapselten Nabenmotor.
Trotzdem finde ich das Konzept für ein Dirtbike richtig gewählt. Ein zentral platzierter Motor, eine feste Untersetzung und ein echtes Hinterrad ohne schweren Nabenmotor passen grundsätzlich besser zu einem sportlich orientierten Fahrwerk.
Drei Fahrstufen mit 25, 35 und 45 km/h
Das Hitway HT500 bietet laut Datenblatt drei Geschwindigkeitsstufen: 25, 35 und 45 km/h. Das ist im Alltag sinnvoll, weil nicht jede Situation die volle Geschwindigkeit verlangt. Im Gelände kann eine niedrigere Stufe die Dosierbarkeit verbessern, während auf der Straße die 45-km/h-Stufe zur Verfügung steht.
Ganz wichtig: Die Auswahl der 25-km/h-Stufe macht das HT500 rechtlich nicht zu einem Pedelec und erlaubt auch nicht die Nutzung eines Radweges. Das Fahrzeug bleibt unabhängig vom gewählten Modus ein L1e-B-Kleinkraftrad. Es besitzt einen Gasgriff, keine Pedale und ist konstruktiv für bis zu 45 km/h ausgelegt.
Auch ein späteres technisches Tuning wäre keine harmlose Spielerei. Veränderungen an Geschwindigkeit, Leistung, Beleuchtung oder anderen genehmigungsrelevanten Komponenten können die Betriebserlaubnis und den Versicherungsschutz gefährden. Gerade bei einem Fahrzeug, dessen großer Vorteil die legale Straßennutzung sein soll, wäre das ziemlich widersinnig.
60 Volt, 27 Ah und 1.620 Wh: Der Akku ist ein starkes Argument
Der Akku gehört für mich zu den auffälligsten Daten des Hitway HT500. 60 Volt multipliziert mit 27 Amperestunden ergeben rechnerisch 1.620 Wattstunden. Das ist für ein kompaktes 45-km/h-Elektro-Dirtbike in dieser Preisklasse eine beachtliche Energiemenge.
Hitway bewirbt eine Reichweite von 45 bis 60 Kilometern pro Ladung. Umgerechnet würde das einem durchschnittlichen Energieverbrauch von etwa 27 Wh/km bei 60 Kilometern beziehungsweise 36 Wh/km bei 45 Kilometern entsprechen. Das klingt für ein 45-km/h-Fahrzeug unter günstigen bis gemischten Bedingungen durchaus plausibel. Unter dauerhaft hoher Last, bei tiefem Boden, niedrigen Temperaturen, vielen Steigungen oder einem schweren Fahrer kann der Verbrauch aber deutlich höher ausfallen.
Deshalb würde ich die 45 bis 60 Kilometer aktuell nicht als garantiertes Ergebnis verstehen, sondern als Herstellerangabe, die wir noch überprüfen müssen. Eine seriöse Reichweitenmessung braucht klar dokumentierte Bedingungen: Fahrergewicht, Temperatur, Reifendruck, Strecke, Höhenprofil, Fahrmodus, Durchschnittsgeschwindigkeit und die Frage, wie viel Restkapazität am Ende tatsächlich noch vorhanden war.
Positiv ist, dass der Akku laut Hitway abschließbar und entnehmbar ist. Das erleichtert das Laden, wenn das Fahrzeug in einer Garage, einem Schuppen oder draußen steht, aber die Steckdose in der Wohnung liegt. Gleichzeitig darf man das Gewicht eines 1.620-Wh-Akkus nicht unterschätzen. „Leicht entnehmbar“ heißt nicht automatisch, dass man diesen Akku gerne jeden Tag mehrere Etagen hochträgt. Das tatsächliche Akkugewicht nennt Hitway auf der aktuell sichtbaren Produktseite nicht.
Zum Lieferumfang gehört ein 5-A-Ladegerät. Rein rechnerisch ergeben 27 Ah geteilt durch 5 A rund 5,4 Stunden. Da der Ladestrom zum Ende des Ladevorgangs normalerweise reduziert wird und Ladeverluste hinzukommen, sind die beworbenen rund sechs Stunden für eine vollständige Ladung nachvollziehbar.
Für die Praxis ist ein 5-A-Ladegerät ein vernünftiger Kompromiss. Es lädt deutlich schneller als viele schwache Standardladegeräte, ohne so extrem zu laden, dass der Akku unnötig gestresst werden muss. Trotzdem werde ich im Test darauf achten, wie warm Ladegerät, Akku und Anschlüsse werden.
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Vollfederung, 19/17-Zoll-Bereifung und echte Dirtbike-Geometrie
Vorne rollt das HT500 auf einem 70/100-19-Luftreifen, hinten auf einem 70/100-17. Die Kombination aus größerem Vorderrad und kleinerem Hinterrad ist typisch für geländeorientierte Motorräder. Das größere Vorderrad kann leichter über Kanten und Unebenheiten rollen, während das kleinere Hinterrad Platz für einen kräftigeren Reifenquerschnitt und eine kompakte Geometrie schafft.
Vorne arbeitet eine Upside-down-Federgabel, hinten ein zentraler Stoßdämpfer. Hitway spricht von einer massiven Vollfederung und bewirbt das Fahrzeug für Asphalt, Schotter und anspruchsvolleres Gelände.
Die Bauform sieht überzeugend aus. Ob das Fahrwerk tatsächlich gut abgestimmt ist, kann aber kein Produktfoto beantworten. Entscheidend sind Federweg, Dämpfung, Ansprechverhalten, Durchschlagsreserven und die Abstimmung auf unterschiedliche Fahrergewichte. Auf der Produktseite fehlen hierzu bisher präzise Werte.
Für einen späteren Test bedeutet das: Wir müssen das HT500 nicht nur auf glattem Asphalt fahren. Waschbrettpisten, Wurzeln, tiefe Schlaglöcher und schnelle Lastwechsel zeigen wesentlich deutlicher, ob ein Fahrwerk nur optisch massiv wirkt oder wirklich Kontrolle aufbaut.
Hitway nennt eine maximale Steigfähigkeit von 30 Grad. Das entspricht rechnerisch rund 58 Prozent Steigung und ist deutlich steiler, als viele Menschen beim Lesen zunächst vermuten. Solche Maximalwerte sind immer von den Testbedingungen abhängig. Untergrund, Anlauf, Fahrergewicht, Akkustand, Temperatur und Länge der Steigung verändern das Ergebnis massiv. Ich würde daher nicht versprechen, dass jede beliebige 30-Grad-Passage gefahren werden kann. Der starke Mittelmotor und die Untersetzung liefern aber eine interessante Grundlage.
Hydraulische Scheibenbremsen – aber die Produktseite widerspricht sich
Bei einem 64,5 Kilogramm schweren Fahrzeug mit 45 km/h sind gute Bremsen kein Komfortextra, sondern eine Kernanforderung. In den technischen Spezifikationen nennt Hitway hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten. Auch die veröffentlichten Produktgrafiken sprechen ausdrücklich von hydraulischen Bremsen.
Auf derselben Produktseite findet sich aktuell allerdings noch ein Textabschnitt mit der Überschrift „Mechanische Scheibenbremsen“. Das passt nicht zu den übrigen Angaben. Für mich sieht das nach einem redaktionellen Fehler auf der Shopseite aus, aber genau solche Widersprüche sollte ein seriöser Beitrag nicht verschweigen.
Nach dem aktuell veröffentlichten Datenblatt und den Produktbildern gehe ich von hydraulischen Scheibenbremsen vorne und hinten aus. Vor einer Bestellung würde ich diese Ausstattung dennoch im Zweifel schriftlich bestätigen lassen. Beim gelieferten Fahrzeug werden wir prüfen, welche Bremsanlage tatsächlich montiert ist.
Im Test interessieren mich Bremsweg, Dosierbarkeit, Druckpunkt, Fading bei wiederholten Bremsungen und die Verfügbarkeit passender Beläge. Große Bremsscheiben sehen beeindruckend aus, doch erst die Kombination aus Sattel, Belag, Leitung, Scheibe, Reifen und Fahrwerksabstimmung entscheidet über die reale Verzögerung.
Beleuchtung, Display und Ausstattung für die Straße
Das HT500 besitzt einen LED-Scheinwerfer, ein LED-Rücklicht, Rückspiegel und einen Kennzeichenhalter. Ein LCD zeigt nach Herstellerangaben Geschwindigkeit, Akkuspannung, Tageskilometer und Fahrmodus an.
Gerade die Anzeige der Akkuspannung ist nützlich. Ein einfaches Batteriesymbol mit wenigen Balken kann bei leistungsstarken Fahrzeugen stark schwanken. Die Spannung liefert erfahrenen Fahrern zusätzliche Informationen darüber, wie stark der Akku unter Last einbricht und wie viel Reserve ungefähr noch vorhanden ist.
Auf den Produktbildern sind außerdem seitliche Reflektoren und die für die Straßenausführung notwendigen Anbauteile zu erkennen. Entscheidend bleibt auch hier die COC-konforme Serienausstattung. Leuchten, Spiegel, Reifen, Kennzeichenhalter oder Bedienelemente sollten nicht gedankenlos entfernt oder gegen nicht genehmigte Teile ausgetauscht werden.
Die Schutzklasse wird mit IPX4 angegeben. Das bedeutet Schutz gegen Spritzwasser, aber keine Freigabe zum Untertauchen und keine Einladung, das Bike mit einem Hochdruckreiniger auf elektrische Steckverbindungen zu bearbeiten. Für ein Dirtbike ist IPX4 eher eine solide Basis als ein Freifahrtschein für tiefe Wasserdurchfahrten.
Nach nassen oder schlammigen Fahrten würde ich das Fahrzeug mit moderatem Wasserdruck reinigen, elektrische Bereiche aussparen und anschließend sorgfältig trocknen. Akkuanschluss, Ladebuchse und Steckverbinder verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Straßenzulassung in Deutschland: Das braucht ihr wirklich
„Mit Straßenzulassung“ klingt so, als müsse man nur aufsteigen und losfahren. Ganz so einfach ist es nicht. Wenn das Hitway HT500 wie beworben mit gültiger EU-Typgenehmigung und fahrzeugbezogener COC-Bescheinigung geliefert wird, ist die wichtigste technische Voraussetzung erfüllt. Vor der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr kommen aber noch weitere Pflichten hinzu.
Führerschein
Für das HT500 wird mindestens die Fahrerlaubnisklasse AM benötigt. Ein deutscher Führerschein der Klasse B schließt die Klasse AM grundsätzlich ein. In Deutschland liegt das Mindestalter für AM bei 15 Jahren; bis zum 16. Geburtstag ist die Berechtigung jedoch auf das Inland beschränkt.
Hitway selbst empfiehlt das HT500 laut technischen Daten erst ab 16 Jahren. Diese Herstellerempfehlung sollte man nicht einfach mit dem gesetzlichen Mindestalter verwechseln. Nur weil ein AM-Führerschein mit 15 möglich ist, heißt das nicht automatisch, dass das Fahrzeug vom Anbieter für 15-Jährige empfohlen wird.
Haftpflichtversicherung und Versicherungskennzeichen
Vor der ersten öffentlichen Fahrt ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung erforderlich. Als Kleinkraftrad benötigt das HT500 in der üblichen Konstellation ein Versicherungskennzeichen. Für den Versicherungsabschluss werden je nach Anbieter unter anderem die COC-Papiere und die Fahrzeug-Identifizierungsnummer benötigt.
Hitway nennt für die Versicherung grob 30 bis 50 Euro pro Jahr. Der tatsächliche Beitrag kann je nach Versicherer, Fahreralter, Tarif und Versicherungsumfang abweichen. Vergleicht deshalb nicht nur den Preis, sondern auch, ob zusätzlich zur vorgeschriebenen Haftpflicht beispielsweise ein Teilkaskoschutz angeboten wird.
Das Bike muss normalerweise nicht wie ein Pkw bei der örtlichen Zulassungsstelle angemeldet werden. „Zulassungsfrei“ bedeutet aber nicht „genehmigungsfrei“ oder „versicherungsfrei“. Das Fahrzeug muss einem genehmigten Typ entsprechen, die Betriebsvoraussetzungen müssen erfüllt sein und ein gültiges Versicherungskennzeichen muss angebracht werden. Eine reguläre TÜV-Hauptuntersuchung und Kfz-Steuer fallen bei einem solchen Kleinkraftrad grundsätzlich nicht an.
Helmpflicht
Auf dem HT500 gilt eine gesetzliche Helmpflicht. Die Straßenverkehrs-Ordnung verlangt bei Krafträdern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h einen geeigneten Schutzhelm. Ein Fahrradhelm ist für dieses Fahrzeug nicht die richtige Wahl. Ich würde einen passenden Motorradhelm und darüber hinaus Handschuhe, feste Schuhe sowie abriebfeste Schutzkleidung dringend empfehlen.
Keine Radwege und keine Autobahn
Das Hitway HT500 gehört auf die Fahrbahn und nicht auf den Radweg. Auch die 25-km/h-Fahrstufe ändert daran nichts. Autobahnen und Kraftfahrstraßen sind ebenfalls tabu, weil das Fahrzeug bauartbedingt keine Geschwindigkeit von mehr als 60 km/h erreicht.
Offroad heißt nicht automatisch legal im Wald
Ein Elektroantrieb macht ein Kraftfahrzeug nicht automatisch zu einem überall erlaubten Waldfahrzeug. Auf Waldwegen, Wanderwegen, Naturschutzflächen und fremden Privatgrundstücken gelten rechtliche und lokale Einschränkungen. Sicher und sauber ist die Nutzung auf öffentlichen Straßen im Rahmen der Zulassung sowie auf ausdrücklich freigegebenem Privatgelände oder geeigneten Offroad-Strecken.
64,5 Kilogramm Gewicht: Stabilität hat ihren Preis
Das Hitway HT500 wiegt laut Datenblatt 64,5 Kilogramm. Die maximale Traglast liegt bei 120 Kilogramm. Die Abmessungen werden mit 173 × 66,3 × 108 Zentimetern angegeben. Auf einer Produktgrafik nennt Hitway einen empfohlenen Größenbereich von etwa 165 bis 185 Zentimetern.
64,5 Kilogramm sind für ein Motorrad nicht viel, für ein E-Bike aber enorm. Da das HT500 rechtlich und technisch eher ein E-Moped ist, sollte man es auch mit diesem Maßstab bewerten.
Das Gewicht kann auf der Straße Ruhe und Stabilität vermitteln. Der zentrale Akku und der Mittelmotor sorgen zudem für einen tiefen Schwerpunkt. Trotzdem halte ich Aussagen wie „Beim Fahren spürt man das Gewicht nicht“ für zu pauschal. Gewicht bleibt Gewicht – spätestens beim Rangieren, Verladen, Aufheben nach einem Umfaller oder Schieben mit leerem Akku.
Wer das Bike im Keller abstellen, regelmäßig über Stufen tragen oder auf einen klassischen Fahrradträger packen möchte, sollte genau nachmessen und nachrechnen. Viele Fahrradträger sind weder für dieses Einzelgewicht noch für die Geometrie eines E-Dirtbikes ausgelegt. Für den Transport kann ein geeigneter Motorradträger oder Anhänger erforderlich sein.
Die maximale Zuladung von 120 Kilogramm umfasst in der Praxis nicht nur den Fahrer, sondern je nach Definition auch Kleidung, Rucksack und weiteres Gepäck. Schwerere Fahrer sollten deshalb ihre komplette fahrfertige Masse berücksichtigen.
Die technischen Daten des Hitway HT500 im Überblick
| Merkmal | Herstellerangabe |
| Fahrzeugklasse | L1e-B Kleinkraftrad |
| Straßenzulassung | Laut Hitway mit COC-Papieren |
| Motor | Bürstenloser Mittelmotor |
| Motorleistung | 2,5 kW / 2.500 W |
| Spitzenleistung | bis zu 4 kW / 4.000 W |
| Drehmoment | bis zu 238 Nm am Hinterrad laut Hersteller |
| Höchstgeschwindigkeit | 45 km/h |
| Fahrstufen | 25 / 35 / 45 km/h |
| Akku | Lithium-Ionen, 60 V, 27 Ah |
| Akkukapazität | 1.620 Wh |
| Reichweite | 45–60 km laut Hersteller |
| Ladegerät | 5 A |
| Ladezeit | ca. 6 Stunden |
| Akku entnehmbar | ja, abschließbar |
| Vorderreifen | 70/100-19 Luftreifen |
| Hinterreifen | 70/100-17 Luftreifen |
| Bremsen | hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten laut Spezifikation |
| Federung | Upside-down-Gabel vorne, Stoßdämpfer hinten |
| Maximale Steigung | bis zu 30° laut Hersteller |
| Schutzklasse | IPX4 |
| Abmessungen | 173 × 66,3 × 108 cm |
| Gewicht | 64,5 kg |
| Maximale Traglast | 120 kg |
| Empfohlenes Alter | ab 16 Jahren laut Hitway |
| Aktueller Verkaufspreis | 1.899,99 Euro |
| Aktionspreis | 1.669,99 Euro mit HT500 und SH30, sofern beide Codes kombiniert werden |
Für wen könnte das Hitway HT500 interessant sein?
Ich sehe das HT500 vor allem für Menschen, die bewusst ein kompaktes Elektromoped mit Dirtbike-Optik suchen. Es ist kein Ersatz für ein leichtes City-E-Bike und auch kein Fahrzeug, das man mal eben in die Bahn trägt.
Spannend ist es für Pendler im ländlichen Raum, für kurze bis mittlere Arbeitswege, für Fahrer mit legal zugänglichen Schotterwegen und für Menschen, die am Wochenende auf erlaubtem Gelände fahren möchten. Die 45 km/h reichen für viele Landstraßenverbindungen und Ortsdurchfahrten, ohne dass gleich ein großes Motorrad notwendig wird.
In dichtem Großstadtverkehr kann das schlanke Format ebenfalls Vorteile haben. Allerdings fehlen bisher Erfahrungswerte zu Wendekreis, Sitzkomfort, Diebstahlschutz und Alltagstauglichkeit bei Regen. Auch ein festes Staufach ist auf den Bildern nicht erkennbar. Wer Arbeitskleidung, Schloss, Ladegerät oder Einkäufe transportieren möchte, muss über eine passende Lösung nachdenken.
Der starke Akku macht das HT500 vor allem für Nutzer interessant, denen kleine 700- oder 900-Wh-Batterien zu knapp sind. Gleichzeitig ist die Reichweite keine Einladung, jeden Tag 60 Kilometer ohne Reserve zu planen. Im Winter oder bei hoher Dauerleistung kann die reale Distanz deutlich sinken.
Ist der Preis von 1.669,99 Euro wirklich so stark?
Rein nach Datenlage lautet meine Antwort: ja. Ein 45-km/h-Elektro-Dirtbike mit 1.620-Wh-Wechselakku, Mittelmotor, COC-Papieren und hydraulischen Scheibenbremsen für unter 1.700 Euro ist ungewöhnlich aggressiv kalkuliert.
Doch ein niedriger Einstiegspreis ist nur die halbe Wahrheit. Bei einem Fahrzeug zählen über mehrere Jahre auch Ersatzteilversorgung, Akkupreis, Bremsbeläge, Kettenräder, Controller, Display, Ladegerät, Werkstattzugang und Reaktionszeit des Kundendienstes. Gerade neue Modelle müssen beweisen, ob diese Strukturen mit dem Verkaufstempo mithalten.
Vor einer Bestellung würde ich deshalb folgende Punkte prüfen:
- Werden die COC-Papiere garantiert zusammen mit dem Fahrzeug geliefert?
- Stimmen Fahrzeug-Identifizierungsnummer und COC überein?
- Sind tatsächlich hydraulische Bremsen montiert?
- Welche Ersatzteile sind in Deutschland oder der EU kurzfristig verfügbar?
- Was kostet ein Ersatzakku?
- Wie werden Garantie- und Reparaturfälle abgewickelt?
- Welche Komponenten dürfen verwendet werden, ohne die Genehmigung zu gefährden?
- Werden beide Gutscheincodes im Checkout korrekt abgezogen?
Für 1.669,99 Euro darf man nicht automatisch die Verarbeitung, Fahrwerkskomponenten und Servicelogistik eines erheblich teureren Premium-Bikes erwarten. Umgekehrt wäre es unfair, das HT500 allein wegen seines günstigen Preises kleinzureden. Wenn die Technik im Alltag hält, was die Daten versprechen, könnte das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgesprochen stark sein.
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Häufige Fragen zum Hitway HT500
Brauche ich für das Hitway HT500 einen Führerschein und eine Zulassung?
Ja, ihr benötigt mindestens die Führerscheinklasse AM oder eine höherwertige Fahrerlaubnis, die AM einschließt – beispielsweise den deutschen Autoführerschein Klasse B. Zusätzlich braucht das Fahrzeug vor der Nutzung auf öffentlichen Straßen eine Haftpflichtversicherung und ein gültiges Versicherungskennzeichen.
Eine klassische Anmeldung bei der Zulassungsstelle ist für ein Kleinkraftrad normalerweise nicht erforderlich. Das HT500 muss aber der genehmigten L1e-B-Ausführung entsprechen und mit gültigen COC-Papieren geliefert werden. Vor der ersten Fahrt sollte die Fahrgestellnummer überprüft werden. Hitway nennt etwa 30 bis 50 Euro jährliche Versicherungskosten; der konkrete Tarif kann davon abweichen. Eine reguläre TÜV-Hauptuntersuchung und Kfz-Steuer sind grundsätzlich nicht erforderlich.
Darf ich mit dem Hitway HT500 auf dem Radweg fahren?
Nein. Das HT500 ist kein Pedelec, sondern ein zweirädriges Kleinkraftrad. Es gehört auf die Fahrbahn. Auch im 25-km/h-Modus darf es nicht wie ein Fahrrad oder Pedelec auf dem Radweg gefahren werden.
Hat das Hitway HT500 Pedale?
Nein. Das Bike besitzt feste Fußrasten und wird vollständig über Gasgriff und Elektromotor angetrieben. Genau deshalb fühlt es sich eher wie ein leichtes E-Motorrad beziehungsweise E-Moped an als wie ein E-Bike.
Ist das Hitway HT500 mit 64,5 Kilogramm zu schwer?
Für ein E-Bike wäre das Gewicht extrem hoch, für ein straßenzugelassenes Elektromoped ist es deutlich besser einzuordnen. Das Gewicht kann Stabilität bringen, erschwert aber Transport, Rangieren und das Tragen über Stufen. Vor dem Kauf sollte der Abstell- und Transportweg realistisch geprüft werden.
Wie weit kommt das HT500 wirklich?
Hitway nennt 45 bis 60 Kilometer. Diese Angabe ist noch kein von uns bestätigter Testwert. Fahrstil, Geschwindigkeit, Fahrergewicht, Temperatur, Untergrund, Reifendruck und Steigungen beeinflussen die Reichweite stark. Bei hartem Offroad-Einsatz ist weniger möglich.
Wie lange lädt der Akku?
Mit dem mitgelieferten 5-A-Ladegerät nennt Hitway rund sechs Stunden für eine vollständige Ladung. Der Wert passt rechnerisch grundsätzlich zur Kapazität von 27 Ah, muss sich aber in der Praxis bestätigen.
Darf ich mit dem HT500 im Wald fahren?
Nicht automatisch. Viele Wald- und Wanderwege sind für Kraftfahrzeuge gesperrt, selbst wenn sie elektrisch fahren. Nutzt nur öffentliche Straßen, ausdrücklich freigegebene Wege oder Privatgelände mit Erlaubnis des Eigentümers.
Brauche ich einen Motorradhelm?
Ja. Für ein 45-km/h-Kleinkraftrad gilt Helmpflicht. Ein geeigneter Motorradhelm ist die richtige Wahl. Zusätzlich empfehle ich Handschuhe, feste Schuhe und abriebfeste Schutzkleidung.
Was ich in einem echten Scooterhelden-Test überprüfen würde
Ein Datenblatt kann Interesse wecken, einen Test aber nicht ersetzen. Beim Hitway HT500 würde ich unter anderem folgende Punkte messen und dokumentieren:
- GPS-Höchstgeschwindigkeit in allen drei Fahrstufen
- Beschleunigung und Dosierbarkeit des Gasgriffs
- reale Reichweite bei dokumentiertem Fahrergewicht
- Spannungsabfall des Akkus unter Volllast
- Ladezeit und nachgeladene Energiemenge
- Steigleistung an reproduzierbaren Anstiegen
- Bremsweg aus verschiedenen Geschwindigkeiten
- Verhalten der Bremsen bei wiederholten Verzögerungen
- Fahrwerkskomfort auf Asphalt, Schotter und grobem Untergrund
- Kettenspannung und Geräuschentwicklung
- thermisches Verhalten von Motor, Controller und Akku
- Verarbeitung, Schraubverbindungen und Kabelverlegung
- Qualität und Vollständigkeit der COC-Papiere
- Alltagstauglichkeit beim Rangieren, Laden und Abstellen
Genau solche Tests sind der Grund, warum wir bei Scooterhelden Herstellerwerte nicht einfach nacherzählen. Wenn ihr das Video und weitere Updates zum Hitway HT500 nicht verpassen wollt, könnt ihr Scooterhelden auf YouTube abonnieren.
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Meine vorläufige Einschätzung zum Hitway HT500
Das Hitway HT500 ist eines dieser Fahrzeuge, bei denen der Preis sofort Aufmerksamkeit erzeugt. 1.669,99 Euro nach Anwendung der beiden Codes HT500 und SH30 sind für ein 45-km/h-Elektro-Dirtbike mit Mittelmotor, 1.620-Wh-Wechselakku und COC-Papieren eine Ansage.
Technisch gefallen mir vor allem der zentrale Antrieb, die große Akkukapazität, die 19/17-Zoll-Kombination und die auf dem Papier vollständige Straßenausstattung. Der 5-A-Lader passt gut zur Akkugröße. Die drei Geschwindigkeitsstufen können im Alltag und im Gelände sinnvoll sein.
Gleichzeitig bleiben berechtigte Fragen. Die Reichweite und die 30-Grad-Steigfähigkeit sind Herstellerangaben. Die 238 Nm dürfen nicht unkritisch mit Motordrehmomenten anderer Bikes verglichen werden. IPX4 verlangt einen vernünftigen Umgang mit Wasser. Das Gewicht von 64,5 Kilogramm wird beim Transport sehr wohl spürbar sein. Und die widersprüchliche Beschreibung der Bremsen sollte Hitway auf der Produktseite korrigieren.
Mein Zwischenfazit lautet deshalb: Das Preis-Leistungs-Verhältnis wirkt außergewöhnlich stark, aber das HT500 muss seine großen Versprechen noch im realen Einsatz beweisen. Genau das macht das Bike interessant. Es versucht nicht, ein unauffälliges Cityfahrzeug zu sein, sondern bietet bewusst Dirtbike-Optik, Gasgriff, Kettenantrieb und 45 km/h – mit einer legalen L1e-B-Perspektive für die Straße.
Wer bereits nach einem solchen Fahrzeug sucht und mit den genannten Anforderungen an Führerschein, Versicherung und Schutzkleidung vertraut ist, sollte sich das Angebot ansehen. Wer eigentlich ein leichtes E-Bike für Radwege und Bahntransport braucht, sucht dagegen in der falschen Fahrzeugklasse.
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Quellen und rechtliche Grundlagen
- Offizielle Hitway-Webseite und Shop
- EU-Verordnung 168/2013 über die Genehmigung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen
- Fahrerlaubnis-Verordnung – Fahrerlaubnisklassen und Mindestalter
- Fahrzeug-Zulassungsverordnung
- § 21a StVO – Schutzhelmpflicht
- § 18 StVO – Autobahnen und Kraftfahrstraßen
Stand der Preis- und Produktangaben: 23. Juli 2026. Technische Daten, Preis, Lieferbarkeit und Rabattaktionen können sich ändern.

