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    Startseite | E-Roller News | Revoluzzer 4.0 PRO TWIN Test: 3200 Watt Allrad – die beste Generation bisher?
    E-Roller News

    Revoluzzer 4.0 PRO TWIN Test: 3200 Watt Allrad – die beste Generation bisher?

    9. August 2026
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    Revoluzzer 4.0 PRO TWIN mit 3200 Watt Allrad im Check: Preise, 20/30/40-Ah-Akkus, Technik, Zubehör und meine Einschätzung.
    10 Jahre Revoluzzer-Erfahrung: Was kann Generation 4.0 mit 3200 Watt, zwei Motoren, 45 km/h und bis zu 40 Ah Akku wirklich?
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    Ich beschäftige mich inzwischen seit rund zehn Jahren mit dem Revoluzzer. Ich habe die verschiedenen Generationen erlebt, gefahren, getestet und immer wieder gesehen, wie sich dieses ziemlich eigenständige Fahrzeug weiterentwickelt hat. Und genau deshalb finde ich den neuen Revoluzzer 4.0 PRO TWIN mit Allradantrieb und 3.200 Watt besonders spannend.

    Denn eines muss man gleich zu Beginn sagen: Der Revoluzzer war schon immer ein Sonderling.

    Er ist kein klassischer Motorroller. Er ist auch kein typischer E-Scooter, wie wir ihn heute von Segway, VMAX, Egret oder NIU kennen. Und eigentlich ist genau das seit Jahren sein größter Reiz.

    Der Revoluzzer fährt sein eigenes Konzept.

    Große Räder, ein vergleichsweise massiver Rahmen, Sitz, ordentlich Platz auf dem Trittbrett, eine ungewöhnliche Optik und trotzdem die Möglichkeit, das Fahrzeug zusammenzuklappen. Das hat schon vor Jahren Menschen angesprochen, die mit einem normalen E-Scooter nichts anfangen konnten.

    Jetzt stehen wir bei Generation 4.0.

    Und diesmal hat sich tatsächlich einiges getan.

    Vor allem eine Neuerung verändert den Charakter des Fahrzeugs deutlich: Der Revoluzzer 4.0 PRO TWIN besitzt erstmals zwei Motoren und damit echten elektrischen Allradantrieb.

    Vorne arbeitet ein 1.600-Watt-Nabenmotor, hinten ebenfalls ein 1.600-Watt-Nabenmotor. Zusammen sprechen wir also über 3.200 Watt Motorleistung, während die straßenzugelassene Variante weiterhin bei maximal 45 km/h bleibt.

    Und ja: Nach zehn Jahren Revoluzzer-Tests ist genau das die Version, bei der ich mir wieder gedacht habe: Den muss ich mir genauer anschauen.

    👉 Revoluzzer 4.0 PRO TWIN direkt ansehen:
    https://www.eneway24.de/elektroroller/revoluzzer-4-0/der-revoluzzer-45-4-0-pro-twin-3200w-e-scooter-45km-h-48v-20ah-lithium_5002952_2439

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    Revoluzzer 4.0 PRO TWIN: Warum die vierte Generation für mich besonders interessant ist

    Wenn man ein Fahrzeug über viele Jahre begleitet, betrachtet man eine neue Generation irgendwann anders.

    Ich lasse mich dann nicht mehr davon beeindrucken, dass irgendwo ein neues Display eingebaut wurde oder eine Kunststoffabdeckung jetzt anders aussieht. Dafür habe ich inzwischen schlicht zu viele Fahrzeuge gesehen.

    Die entscheidende Frage lautet für mich:

    Ist das wirklich eine Weiterentwicklung oder wurde nur das Datenblatt hübscher gemacht?

    Beim Revoluzzer 4.0 finde ich die Antwort vergleichsweise eindeutig.

    Der Doppelmotor ist keine kosmetische Modellpflege. Zwei angetriebene Räder verändern ein Fahrzeug.

    Gerade bei einem relativ schweren Scooter mit Sitz ergibt das Sinn. Beim Beschleunigen muss die Kraft nicht mehr ausschließlich über das Hinterrad auf die Straße gebracht werden. Stattdessen ziehen Vorder- und Hinterrad gemeinsam.

    Das macht sich vor allem dort bemerkbar, wo ein einzelner Motor irgendwann an seine Grenzen kommt: beim Anfahren, bei Steigungen, bei höherer Zuladung oder auf losem Untergrund.

    Natürlich bedeutet Allrad nicht automatisch, dass man jetzt mit dem Revoluzzer durch einen Steinbruch fahren sollte.

    Aber das Fahrzeug bekommt dadurch Kraftreserven, die gut zum grundsätzlich robusten Konzept passen.

    Und genau da beginnt für mich der Unterschied zwischen einem Marketing-Gimmick und einer sinnvollen technischen Weiterentwicklung.

    3.200 Watt und Allrad: Was steckt wirklich dahinter?

    Der Revoluzzer 4.0 PRO TWIN verwendet zwei wartungsarme BLDC-Nabenmotoren mit jeweils 1.600 Watt – einen im Vorder- und einen im Hinterrad. Eneway bezeichnet die Konstruktion entsprechend als PRO TWIN beziehungsweise Allradversion. Die straßenzugelassene Ausführung ist auf bis zu 45 km/h ausgelegt.

    Das gefällt mir grundsätzlich.

    Denn ich bin kein großer Freund davon, einfach immer nur höhere Endgeschwindigkeiten auf ein Fahrzeug draufzupacken.

    45 km/h reichen für diesen Einsatzzweck vollkommen aus.

    Viel wichtiger ist doch die Frage:

    Wie kommt das Fahrzeug auf diese Geschwindigkeit?

    Wie verhält es sich am Berg?

    Was passiert mit einem schwereren Fahrer?

    Wie fühlt sich der Durchzug zwischen 20 und 40 km/h an?

    Genau dort können zwei Motoren einen wesentlich größeren Unterschied machen als beispielsweise die Frage, ob der Roller am Ende theoretisch 47 oder 52 km/h laufen könnte.

    Der Revoluzzer hat mit 3.200 Watt ein Leistungsniveau erreicht, das vor einigen Jahren bei einem solchen Fahrzeug kaum vorstellbar gewesen wäre.

    Und trotzdem bleibt die Grundidee erhalten.

    Das finde ich sympathisch.

    Der Revoluzzer ist kein normaler E-Scooter – und das ist wichtig

    Hier kommt ein Punkt, bei dem es häufig Missverständnisse gibt.

    Wenn Eneway den Revoluzzer als E-Scooter bezeichnet, heißt das nicht, dass wir rechtlich von einem klassischen Elektrokleinstfahrzeug nach eKFV sprechen.

    Die deutsche Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung erfasst Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 20 km/h. Ein 45-km/h-Revoluzzer fällt entsprechend in eine andere Fahrzeugkategorie.

    Das ist wichtig.

    Denn der Revoluzzer 45 ist nicht der Roller, den man einfach mit einem kleinen Versicherungsaufkleber wie einen 20-km/h-E-Scooter bewegt.

    Eneway liefert für die straßenzugelassene Variante ein COC-Dokument und weist auf ein Versicherungskennzeichen hin. Für die entsprechende Fahrzeugklasse ist eine passende Fahrerlaubnis erforderlich. Die aktuelle Fahrerlaubnis-Verordnung nennt dafür die Klasse AM; ein Führerschein der Klasse B schließt AM ebenfalls ein.

    Auch eine Schutzhelmpflicht ist bei einem offenen Kraftrad mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h zu beachten.

    Das sollte man vor dem Kauf wissen.

    Ich würde den Revoluzzer deshalb eher als eine Mischung aus kompaktem Elektro-Kleinkraftrad, Scooter und Freizeitfahrzeug verstehen.

    Und genau diese Nische hat er eigentlich schon immer ziemlich konsequent besetzt.

    Das Konzept ist altbekannt – aber genau deshalb interessant

    Ich glaube, ein Teil der Revoluzzer-Fans würde ziemlich irritiert reagieren, wenn Eneway plötzlich versuchen würde, aus diesem Fahrzeug einen futuristischen Hochglanz-Scooter mit riesigem Touchscreen und völlig verkleideter Karosserie zu machen.

    Der Revoluzzer lebt von seiner Konstruktion.

    Man sieht Technik.

    Man sieht Rahmen.

    Man sieht Federung.

    Man sieht Räder, Motoren und Akkufach.

    Das Fahrzeug versucht nicht, wie ein kleiner Elektroroller auszusehen.

    Und inzwischen empfinde ich das sogar als Stärke.

    Denn während sich viele moderne E-Scooter optisch immer ähnlicher werden, erkennt man einen Revoluzzer sofort.

    Ob man diese Optik schön findet, ist natürlich Geschmackssache.

    Dezent ist das Ding jedenfalls nicht.

    Große Räder statt kleiner E-Scooter-Reifen

    Ein weiteres Merkmal des Revoluzzer 4.0 sind seine großen Reifen.

    Eneway gibt einen Raddurchmesser von rund 40 Zentimetern an. Dazu kommt eine Federung vorne und hinten. Der Hersteller setzt bei der Hinterradkonstruktion unter anderem auf eine Multilayer-Schwinge mit Doppelzentraldämpfer.

    Das ist ein Punkt, den man meiner Meinung nach nicht unterschätzen darf.

    Wer jahrelang normale E-Scooter gefahren ist, kennt das Problem kleiner Räder.

    Schlaglöcher, Kanten, Kopfsteinpflaster, schlechte Radwege oder unbefestigte Wege können mit kleinen 10-Zoll-Reifen ziemlich unangenehm werden.

    Beim Revoluzzer steht man beziehungsweise sitzt man auf einem deutlich größeren Fahrzeug.

    Das verändert das subjektive Sicherheitsgefühl.

    Natürlich hebt auch ein 40-Zentimeter-Rad keine physikalischen Grenzen auf. Wer mit 45 km/h blind durch ein Schlagloch fährt, wird auch hier merken, dass das keine gute Idee war.

    Aber grundsätzlich gefällt mir dieser Ansatz.

    Gerade bei einem Fahrzeug, das bewusst auch auf Komfort setzt.

    Die neue Federung gehört für mich zu den wichtigen Änderungen

    Der Revoluzzer 4.0 ist vorne und hinten gefedert.

    Das mag auf einem Datenblatt zunächst weniger spektakulär klingen als „3.200 Watt Allrad“.

    Für den Alltag halte ich Fahrwerk und Federung aber fast für genauso wichtig.

    Was bringt mir die schönste Motorleistung, wenn ich nach zehn Kilometern keine Lust mehr habe, weil jede Bodenwelle durch den Rücken schlägt?

    Beim Revoluzzer ist Komfort ohnehin ein zentrales Thema.

    Man sitzt.

    Man hat große Räder.

    Man hat einen massiven Rahmen.

    Dazu kommt nun eine Konstruktion, bei der Fahrwerk und Dämpfung einen deutlich größeren Stellenwert bekommen.

    Und wer noch mehr Komfort möchte, kann zusätzlich eine gefederte Sattelstütze kaufen. Diese gehört allerdings nicht serienmäßig zum Lieferumfang.

    Das ist übrigens generell ein Thema beim Revoluzzer:

    Man kann ziemlich viel konfigurieren.

    Dazu später noch mehr.

    Hydraulische Bremsen vorne und hinten

    Bei 45 km/h und einem Fahrzeug dieser Gewichtsklasse möchte ich keine einfache Billigbremse sehen.

    Da bin ich ziemlich kompromisslos.

    Beim Revoluzzer 4.0 PRO TWIN gehören hydraulische Bremsen vorne und hinten zur Serienausstattung. Eneway führt außerdem passende Bremssättel, Beläge und 160-mm-Bremsscheiben als Ersatzteile für die Generation 4.0.

    Das ist für mich ein wichtiger Punkt.

    Denn Motorleistung verkauft ein Fahrzeug.

    Bremsleistung entscheidet im Zweifel darüber, ob man das Ding wirklich kontrollieren kann.

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    Gerade bei einem Scooter mit Sitz verändert sich außerdem die Gewichtsverteilung gegenüber einem klassischen Stehroller.

    Man fährt anders.

    Man sitzt anders.

    Man bremst anders.

    Ich werde mir deshalb beim ausführlichen Fahrtest sehr genau anschauen, wie gut sich die Bremsanlage dosieren lässt und wie ruhig das Fahrzeug bei starken Bremsungen bleibt.

    Neues Comfort-Display: keine Revolution, aber sinnvoll

    Auch beim Cockpit hat sich etwas getan.

    Der Revoluzzer 4.0 besitzt serienmäßig ein sogenanntes Comfort-Display. Dort werden unter anderem Geschwindigkeit, Batteriespannung beziehungsweise Akkustatus und gefahrene Kilometer dargestellt.

    Braucht man dafür einen riesigen Bildschirm?

    Nein.

    Brauche ich während der Fahrt YouTube, Spotify und Google Maps auf dem Fahrzeugdisplay?

    Ebenfalls nein.

    Ich möchte Geschwindigkeit, Akku und wichtige Fahrinformationen ordentlich ablesen können.

    Das reicht mir bei einem Fahrzeug dieser Art vollkommen.

    Manchmal ist weniger tatsächlich mehr.

    Revoluzzer 4.0 Akku: 20 Ah, 30 Ah oder 40 Ah?

    Hier wird es interessant.

    Denn den Revoluzzer 4.0 PRO TWIN kann man aktuell mit drei unterschiedlichen Lithium-Akkus bestellen.

    Die Preise liegen derzeit bei:

    AkkuNominale EnergieAktueller Preis
    48 V / 20 Ahca. 960 Wh2.499,99 €
    48 V / 30 Ahca. 1.440 Wh2.799,99 €
    48 V / 40 Ahca. 1.920 Wh3.099,99 €

    Die Preise sind zum Zeitpunkt dieses Artikels direkt im Eneway-Shop so ausgewiesen.

    Und hier würde ich ganz klar überlegen, was man mit dem Fahrzeug machen möchte.

    20 Ah klingen zunächst völlig ausreichend.

    Aber man darf nicht vergessen:

    Wir sprechen über zwei Motoren.

    Leistung kommt nicht aus dem Nichts.

    Wer häufig beschleunigt, Steigungen fährt, schwerer ist oder konsequent beide Motoren fordert, benötigt Energie.

    Deshalb wäre mein persönlicher Ansatz bei einem PRO TWIN eher:

    Lieber einmal beim Akku größer denken, als sich später ständig über Reichweitenangst zu ärgern.

    Der Aufpreis von 20 auf 30 Ah beträgt rund 300 Euro.

    Von 30 auf 40 Ah sind es noch einmal rund 300 Euro.

    Vom kleinsten zum größten Akku reden wir also über ungefähr 600 Euro Unterschied.

    Dafür verdoppelt sich die nominale Akkukapazität von 960 auf etwa 1.920 Wh.

    Das ist eine Ansage.

    Welche Akkuversion würde ich wählen?

    Wenn jemand hauptsächlich kurze Wege von vielleicht fünf oder zehn Kilometern fährt und zu Hause problemlos laden kann, kann die 20-Ah-Version vollkommen ausreichend sein.

    Ich würde dann nicht zwanghaft 600 Euro mehr ausgeben.

    Wer das Fahrzeug jedoch regelmäßig nutzt, längere Touren plant oder bewusst wegen des Allradantriebs zum PRO TWIN greift, sollte sich 30 und 40 Ah sehr genau anschauen.

    Mein Sweet Spot wäre wahrscheinlich mindestens 30 Ah.

    Und wenn das Budget vorhanden ist, würde ich persönlich eher zur 40-Ah-Variante tendieren.

    Nicht weil man ständig die maximale Reichweite benötigt.

    Sondern weil ein großer Akku Reserven bringt.

    Und Reserven sind bei einem leistungsstarken Fahrzeug angenehm.

    Reichweitenangaben sollte man gerade beim Allradmodell kritisch betrachten

    Reichweite ist bei Elektrofahrzeugen grundsätzlich ein Thema, bei dem ich vorsichtig bin.

    Die Hersteller können testen, rechnen und Normbedingungen angeben, so viel sie möchten.

    Am Ende sitzt ein echter Mensch auf dem Fahrzeug.

    Vielleicht 65 Kilogramm.

    Vielleicht 100 Kilogramm.

    Vielleicht fährt er im Flachland.

    Vielleicht wohnt er im Mittelgebirge.

    Vielleicht beschleunigt er sanft.

    Vielleicht gibt er an jeder Ampel Vollgas.

    Beim PRO TWIN kommt noch ein Faktor dazu: zwei Motoren.

    Eneway weist selbst darauf hin, dass die tatsächliche Reichweite unter anderem von Akku, Fahrweise, Zuladung und Steigungen abhängig ist. Für die Varianten werden je nach Akkugröße unterschiedliche Reichweiten angegeben.

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    Deshalb wird einer meiner wichtigsten Tests ganz banal sein:

    Vollladen und fahren.

    Nicht rechnen.

    Nicht schätzen.

    Fahren.

    So bekommt man am Ende die Antwort, die für Käufer wirklich interessant ist.

    Der Akku lässt sich herausnehmen

    Das gefällt mir beim Revoluzzer-Konzept nach wie vor.

    Der Lithium-Akku lässt sich aus dem Fahrzeug entnehmen. Dafür wird die Steckverbindung gelöst und der Akku kann separat herausgenommen werden. Das ist besonders praktisch, wenn der Revoluzzer beispielsweise in einer Garage, im Wohnmobil oder draußen steht und der Akku im Haus geladen werden soll.

    Das klingt nach einer Kleinigkeit.

    Ist es aber nicht.

    Ein fest eingebauter Akku kann im Alltag ziemlich nervig sein, wenn keine Steckdose direkt am Stellplatz vorhanden ist.

    Beim Revoluzzer hat man mehr Flexibilität.

    Auch beim Transport kann es sinnvoll sein, den Akku separat zu tragen.

    Denn leicht ist das Fahrzeug ohnehin nicht.

    Rund 50 Kilogramm Fahrzeuggewicht: Klappbar heißt nicht leicht

    Und hier kommen wir zu einem Punkt, den ich gerne klar ansprechen möchte.

    Der Revoluzzer lässt sich zusammenklappen.

    Das bedeutet aber nicht, dass man ihn wie einen 18-Kilogramm-E-Scooter locker unter den Arm klemmt und in den dritten Stock trägt.

    Die PRO-TWIN-Konstruktion selbst liegt laut Hersteller bei ungefähr 50 Kilogramm ohne Akku. Bei der 20-Ah-Version werden etwa 56 Kilogramm Gesamtgewicht angegeben, bei der 30-Ah-Version rund 57 Kilogramm.

    Das ist ein anderes Kaliber.

    Man sollte „klappbar“ hier deshalb eher als transportfreundlicher und platzsparender verstehen.

    Der Lenker kann heruntergeklappt werden, wodurch der Revoluzzer beispielsweise im Auto, Wohnmobil oder in einer Garage weniger Platz beansprucht.

    Für Camper finde ich das weiterhin ziemlich interessant.

    Für jemanden, der jeden Morgen vier Stockwerke ohne Aufzug überwinden muss?

    Eher nicht.

    Der Sitz macht den Revoluzzer zu einem besonderen Fahrzeug

    Ein Revoluzzer ohne Sitz wäre für mich irgendwie kein richtiger Revoluzzer.

    Generation 4.0 verwendet eine sogenannte 3-Punkt-Sitzkonstruktion. Der Sitz ist nicht einfach nur auf einer einzelnen langen Sattelstange montiert, sondern an mehreren Punkten mit der Rahmenkonstruktion verbunden. Gleichzeitig lässt sich das Akkufach über einen optionalen abschließbaren Knauf sichern.

    Das wirkt wesentlich erwachsener als die improvisiert wirkenden Sitzlösungen, die man auf manchen günstigen Scootern sieht.

    Und das muss es auch.

    Bei 45 km/h möchte ich nicht auf einer wackeligen Stange sitzen.

    Das Aluminium-Trittbrett passt zum robusten Konzept

    Auch das Trittbrett wurde beim Revoluzzer 4.0 überarbeitet.

    Eneway setzt inzwischen auf ein Aluminium-Trittbrett. Zusammen mit Kegellager am Lenkkopf, Schwingenkonstruktion, Federung und den großen Reifen ergibt sich ein Fahrzeug, das bewusst nicht in Richtung ultraleichter Scooter entwickelt wurde.

    Und genau das sollte man verstehen.

    Der Revoluzzer versucht nicht, möglichst klein und leicht zu sein.

    Er versucht, stabil, komfortabel und vielseitig zu sein.

    Das sind zwei völlig unterschiedliche Entwicklungsziele.

    Zubehör ohne Ende: Einer der größten Revoluzzer-Vorteile

    Ein Punkt, der mir beim Revoluzzer tatsächlich gefällt, ist das Zubehör- und Ersatzteilkonzept.

    Beim Revoluzzer 4.0 kann man unter anderem Blinkerset, Gepäckträger, gefederte Sattelstütze, verschiedene Körbe, Smartphone-Halterungen, Lenkertaschen, Topcases, Kennzeichenhalter, Schlosslösungen und weiteres Zubehör bestellen.

    Das eröffnet ziemlich viele Möglichkeiten.

    Wer das Fahrzeug nur zum Spaß fährt, lässt es relativ pur.

    Wer damit einkaufen möchte, baut einen Korb an.

    Wer Gepäck transportieren möchte, nimmt Gepäckträger oder Topcase.

    Wer damit im Campingurlaub unterwegs ist, baut sich sein persönliches Setup.

    Und wer mehr Komfort möchte, ergänzt eine gefederte Sattelstütze.

    Genau diese Modularität gehört für mich seit Jahren zum Revoluzzer-Konzept.

    Blinker würde ich persönlich direkt mitbestellen

    Das Blinkerset ist beim Revoluzzer 4.0 optional erhältlich. Es umfasst Blinker vorne und hinten sowie passende Halterungen beziehungsweise Komponenten für die Montage.

    Bei einem 45-km/h-Fahrzeug würde ich da gar nicht lange überlegen.

    Ich würde sie bestellen.

    Nicht weil ein Blinker ein Fahrzeug plötzlich unfallfrei macht.

    Sondern weil ich bei 45 km/h im Straßenverkehr möglichst eindeutig kommunizieren möchte, was ich vorhabe.

    Gerade auf einem Fahrzeug mit dieser ungewöhnlichen Silhouette wissen Autofahrer ohnehin manchmal nicht sofort, wie sie einen einordnen sollen.

    Ein klares Blinksignal finde ich da schlicht sinnvoll.

    Ersatzteile: Für mich ein unterschätztes Kaufargument

    Noch wichtiger als Zubehör finde ich allerdings die Ersatzteilversorgung.

    Im Shop finden sich für Generation 4.0 unter anderem Bremsanlagen, Bremsbeläge, Bremsscheiben, Display, Gasgriff, Blinkerkomponenten, Klappmechanismus-Teile, Griffe und weitere Bauteile.

    Das ist ein Punkt, den Käufer viel häufiger beachten sollten.

    Beim Kauf interessiert sich jeder für Reichweite.

    Jeder fragt nach Motorleistung.

    Jeder möchte wissen, wie schnell das Ding fährt.

    Aber kaum jemand fragt:

    Bekomme ich in drei Jahren einen neuen Gasgriff?

    Gibt es Bremsbeläge?

    Bekomme ich ein neues Display?

    Was passiert, wenn am Klappmechanismus etwas kaputtgeht?

    Genau solche Fragen entscheiden darüber, ob ein Fahrzeug langfristig Spaß macht oder irgendwann wegen eines 30-Euro-Bauteils in der Ecke steht.

    Beim Revoluzzer ist zumindest aktuell eine ziemlich umfangreiche Ersatzteilstruktur sichtbar vorhanden. Das finde ich positiv.

    Ist der Revoluzzer 4.0 PRO TWIN ein Schnäppchen?

    Nein.

    2.499,99 Euro für die 20-Ah-Version, 2.799,99 Euro mit 30 Ah und 3.099,99 Euro mit 40 Ah sind richtig Geld.

    Für etwas über 3.000 Euro bekommt man inzwischen sehr ordentliche E-Bikes.

    Man bekommt Elektro-Mopeds.

    Man bekommt teilweise gebrauchte Elektroroller.

    Und natürlich bekommt man mehrere normale E-Scooter.

    Der Preis muss deshalb über das Konzept gerechtfertigt werden.

    Und da wird es interessant.

    Denn wenn jemand eigentlich nur möglichst günstig zehn Kilometer zur Arbeit fahren möchte, würde ich ihm nicht zwangsläufig einen Revoluzzer PRO TWIN empfehlen.

    Dafür gibt es günstigere Lösungen.

    Der Revoluzzer richtet sich an jemanden, der genau dieses Fahrzeugkonzept möchte.

    Sitz.

    Große Räder.

    Klappbarkeit.

    45 km/h.

    Allrad.

    Modularität.

    Hohe Akkukapazitäten.

    Eigenständige Optik.

    Wenn genau diese Kombination gesucht wird, sieht die Rechnung plötzlich anders aus.

    20 Ah für 2.499 Euro oder gleich 40 Ah für 3.099 Euro?

    Das ist wahrscheinlich die schwierigste Frage.

    600 Euro mehr sind nicht wenig Geld.

    Andererseits bezahlt man diese 600 Euro für doppelte nominale Akkukapazität.

    960 Wh gegenüber 1.920 Wh.

    Wenn ich weiß, dass ich den Roller mehrere Jahre fahren möchte, würde ich hier nicht automatisch die günstigste Variante wählen.

    Denn einen größeren Akku vermisst man meistens erst dann, wenn man ihn braucht.

    Und gerade beim Allradmodell würde es mich persönlich ärgern, ständig darüber nachdenken zu müssen, ob ich den zweiten Motor besser sparsam benutze, weil ich noch nach Hause kommen muss.

    Für wen ist der Revoluzzer 4.0 PRO TWIN geeignet?

    Ich sehe mehrere typische Nutzer.

    Da sind zunächst die klassischen Revoluzzer-Fans, die das Konzept seit Jahren kennen und jetzt einfach die leistungsstärkste Evolutionsstufe möchten.

    Dann gibt es Camper.

    Für Wohnmobilfahrer kann die Kombination aus klappbarem Fahrzeug, Sitz, Reichweite und 45 km/h ziemlich spannend sein.

    Auch Menschen auf dem Land könnten Gefallen daran finden.

    Gerade dort, wo Wege schlechter sind, Steigungen auftreten oder man nicht ständig auf perfekt ausgebauten Radwegen fährt, können große Räder und Allrad Vorteile haben.

    Und schließlich gibt es die Gruppe, zu der ich mich wahrscheinlich selbst zählen würde:

    Menschen, die einfach Lust auf ungewöhnliche Elektromobilität haben.

    Nicht alles muss maximal vernünftig sein.

    Manchmal darf ein Fahrzeug auch einfach Spaß machen.

    Für wen würde ich ihn eher nicht empfehlen?

    Wer in einer kleinen Stadtwohnung lebt und den Roller regelmäßig Treppen hochtragen muss, sollte über das Gewicht nachdenken.

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    Wer ausschließlich zwei Kilometer zum Bahnhof fährt, braucht keine 3.200 Watt Allrad.

    Wer ein maximal kompaktes Fahrzeug für Bus und Bahn sucht, ist beim klassischen E-Scooter besser aufgehoben.

    Und wer einen vollverkleideten Elektroroller mit Windschutz, Stauraum unter der Sitzbank und Motorrad-Fahrgefühl sucht, sucht ebenfalls ein anderes Fahrzeug.

    Der Revoluzzer ist eine Nische.

    Aber ich glaube, genau diese Nische ist sein Vorteil.

    Allrad ist nicht automatisch immer besser

    Ich möchte noch einen kritischen Punkt ansprechen.

    Zwei Motoren bedeuten mehr Leistung.

    Aber zwei Motoren können auch mehr Energie verbrauchen.

    Und je nachdem, wie aggressiv die Kraft am Vorderrad einsetzt, verändert sich auch das Lenkgefühl.

    Gerade auf nasser Fahrbahn oder losem Untergrund möchte ich wissen, wie fein der Vorderantrieb geregelt wird.

    Das kann man nicht aus einem Datenblatt herauslesen.

    Das muss man fahren.

    Genau deshalb finde ich den ausführlichen Test dieses Fahrzeugs interessant.

    3.200 Watt sehen auf dem Papier beeindruckend aus.

    Mich interessiert aber viel mehr, wie gut diese 3.200 Watt kontrollierbar sind.

    Das ist am Ende die wichtigere Frage.

    Was sich nach zehn Jahren Revoluzzer für mich verändert hat

    Als ich vor rund zehn Jahren angefangen habe, Revoluzzer zu testen, war der gesamte Markt ein anderer.

    Heute reden wir über E-Scooter mit Traktionskontrolle, App-Anbindung, Navigation, automatischer Rekuperation, Wechselakkus, High-End-Federungen und teilweise absurd hohen Peakleistungen.

    Trotzdem existiert der Revoluzzer weiterhin.

    Und ich glaube, das liegt daran, dass er nie versucht hat, einfach der nächste normale E-Scooter zu sein.

    Das Konzept wurde weiterentwickelt, ohne die Grundidee komplett aufzugeben.

    Beim 4.0 kommen nun Dinge zusammen, die ich vor Jahren bei diesem Fahrzeug wahrscheinlich nicht erwartet hätte.

    Zwei 1.600-Watt-Motoren.

    Hydraulische Bremsen.

    Große 48-Volt-Lithium-Akkus bis 40 Ah.

    Überarbeitetes Fahrwerk.

    Neues Display.

    Optionales Blinkersystem.

    Und trotzdem sieht man sofort:

    Das ist ein Revoluzzer.

    Das finde ich irgendwie cool.

    Revoluzzer 4.0 oder klassischer E-Scooter?

    Diese Frage lässt sich eigentlich ziemlich einfach beantworten.

    Wer stehen möchte, ein möglichst leichtes Fahrzeug sucht und primär in der Stadt unterwegs ist, sollte sich einen normalen E-Scooter anschauen.

    Wer sitzen möchte, größere Räder bevorzugt, 45 km/h fahren will und Wert auf eine robuste Plattform legt, landet eher beim Revoluzzer.

    Das sind keine direkten Konkurrenten.

    Ein Segway MAX G3 oder ein VMAX VX4 ist ein vollkommen anderes Fahrzeug.

    Der Revoluzzer tritt eher gegen andere kompakte Sitzscooter und kleine elektrische Kleinkrafträder an.

    Und selbst dort ist das Konzept ziemlich eigenständig.

    PRO TWIN 45 km/h oder GTR mit 65 km/h?

    Eneway bietet außerdem PRO-TWIN-GTR-Versionen mit bis zu 65 km/h an.

    Hier muss man aber sehr genau hinschauen.

    Der Hersteller weist bei diesen GTR-Modellen ausdrücklich darauf hin, dass es sich um Fun-Fahrzeuge handelt, die nicht wie die 45-km/h-Version legal im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden können.

    Für mich wäre deshalb die 45-km/h-Straßenversion wesentlich interessanter.

    3.200 Watt Allrad und legal auf der Straße unterwegs sein zu können, ergibt für meinen Einsatz wesentlich mehr Sinn als eine höhere Geschwindigkeit, die ich dann nur auf Privatgelände nutzen kann.

    Mein erster Eindruck vom Revoluzzer 4.0 PRO TWIN

    Nach zehn Jahren mit diesem Fahrzeugkonzept hätte Eneway es sich ziemlich einfach machen können.

    Ein paar neue Aufkleber.

    Ein anderes Display.

    Vielleicht ein etwas größerer Akku.

    Fertig wäre Generation 4.

    Zum Glück ist das nicht alles.

    Der Allradantrieb verändert das Fahrzeug technisch tatsächlich.

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    Die hydraulischen Bremsen passen zur gestiegenen Leistung.

    Die großen Räder bleiben.

    Die Federung wurde weiterentwickelt.

    Der Akku ist weiterhin entnehmbar.

    Die Sitzkonstruktion wirkt durchdacht.

    Und das Zubehörangebot ist fast schon ein eigenes kleines Universum.

    Das alles gefällt mir.

    Aber ich werde deswegen nicht unkritisch.

    Mich interessieren vor allem drei Dinge:

    Wie viel bringt der Allrad in der Realität?

    Wie weit kommt die 3.200-Watt-Version wirklich?

    Und wie harmonisch fährt sich ein Scooter, bei dem plötzlich auch das Vorderrad kräftig zieht?

    Wenn diese drei Punkte passen, könnte der Revoluzzer 4.0 PRO TWIN tatsächlich die interessanteste Evolutionsstufe sein, die ich in all den Jahren gefahren bin.

    Revoluzzer 4.0 PRO TWIN kaufen: Preise und Link

    Aktuell gibt es die 45-km/h-Allradversion in drei Lithium-Ausführungen:

    48 V / 20 Ah – 2.499,99 €

    48 V / 30 Ah – 2.799,99 €

    48 V / 40 Ah – 3.099,99 €

    Die Preise stammen vom Eneway-Shop zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels und können sich natürlich ändern.

    👉 Revoluzzer 4.0 PRO TWIN bei Eneway ansehen:
    https://www.eneway24.de/elektroroller/revoluzzer-4-0/der-revoluzzer-45-4-0-pro-twin-3200w-e-scooter-45km-h-48v-20ah-lithium_5002952_2439

    Wer Zubehör möchte, sollte sich ebenfalls durch den Shop klicken. Gerade Blinker, Gepäckträger und gefederte Sattelstütze finde ich bei diesem Fahrzeug sinnvoll. Das aktuelle Zubehörprogramm reicht darüber hinaus von Körben und Taschen bis zu Topcases, Smartphone-Halterungen und verschiedenen Sicherungslösungen.

    Mein Fazit nach rund zehn Jahren Revoluzzer

    Ich glaube, genau jetzt wird deutlich, warum ich den Revoluzzer immer wieder spannend finde.

    Er ist nicht perfekt.

    Er ist schwer.

    Er ist nicht billig.

    Er ist optisch sicherlich nicht jedermanns Sache.

    Und mit 3.200 Watt Allrad stellt sich natürlich auch die Frage, wie viel Leistung man im Alltag wirklich benötigt.

    Aber er ist eigenständig.

    Und das ist in einem Markt, in dem inzwischen gefühlt jede Woche der nächste austauschbare E-Scooter erscheint, ziemlich viel wert.

    Der Revoluzzer 4.0 PRO TWIN versucht nicht, jedem zu gefallen.

    Er hat einen Sitz.

    Er hat riesige Räder im Vergleich zu normalen E-Scootern.

    Er lässt sich zusammenklappen.

    Er besitzt zwei Motoren.

    Es gibt ihn mit bis zu 40 Ah beziehungsweise rund 1.920 Wh Akkukapazität.

    Er fährt legal bis 45 km/h in der entsprechenden Straßenversion.

    Und man kann ihn mit einer Menge Zubehör ziemlich individuell auf den eigenen Einsatzzweck abstimmen.

    Nach vier von mir getesteten Revoluzzer-Generationen und rund zehn Jahren Beschäftigung mit diesen Fahrzeugen kann ich deshalb zumindest eines sagen:

    Langweilig ist der Revoluzzer noch immer nicht geworden.

    Im Gegenteil.

    Mit dem PRO TWIN könnte Generation 4.0 für mich eine der spannendsten Versionen überhaupt sein.

    Ob der Allrad am Ende genauso überzeugt wie die technischen Daten versprechen, muss der ausführliche Praxistest zeigen.

    Und genau darauf habe ich richtig Lust.

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    Und natürlich werde ich den Revoluzzer 4.0 PRO TWIN nicht nur einmal um den Block fahren.

    Nach zehn Jahren Revoluzzer-Erfahrung will ich wissen, ob Generation 4.0 wirklich der große Schritt ist, nach dem sie auf dem Papier aussieht.

    Denn 3.200 Watt sind schnell auf eine Produktseite geschrieben.

    Ob daraus ein richtig gutes Fahrzeug wird, entscheidet sich immer noch draußen auf der Straße.

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