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Pure McLaren E-Scooter in Papaya-Orange und Stealth Black – mein Erfahrungsbericht als E-Mobilitäts-Influencer

Ich kann es kaum glauben, wie schnell sich die E-Scooter-Welt immer weiterentwickelt. Seit über zehn Jahren beschäftige ich mich mit Elektromobilität: Ich fahre dutzende E-Scooter, E-Bikes und diverse Sonderfahrzeuge, besuche Messen, Hersteller, Importeure und Händler – einfach, um stets auf dem neuesten Stand zu sein. Über meinen Haupt-YouTube-Kanal „Scooterhelden“ (mit inzwischen über 126.000 Followern) und meinen Live-Stream-Kanal „ScooterheldenLive“ halte ich meine Community auf dem Laufenden. In all den Jahren habe ich schon viele interessante Scooter vorgestellt, doch der Pure McLaren E-Scooter hat bei mir einen besonderen Eindruck hinterlassen. Warum? Weil er die DNA des Rennsports mit einem Premium-Elektroantrieb vereinen möchte – und genau dieses Versprechen macht mich als Technik-Fan immer neugierig.

Wenn Du mich kennst, weißt Du, dass ich bei E-Scootern stets kritisch bin und nicht einfach blind jedem Marketing-Hype folge. Doch der Pure McLaren E-Scooter verdient definitiv eine genauere Betrachtung. In diesem Beitrag will ich Dir ganz offen und ehrlich meinen Eindruck und gesammelte Infos aus Tests und Erfahrungsberichten näherbringen. Ich spreche dabei über technische Details, Fahrkomfort, Design und natürlich den spannenden Aspekt der Rennsport-Kooperation mit McLaren. Also schnapp Dir etwas zu trinken und tauch mit mir gemeinsam in die Welt dieses limitierten Premium-Scooters ein.

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Die Kooperation von Pure und McLaren – Rennsport-Feeling auf zwei Rädern

McLaren: Dieser Name steht für Erfolge in der Formel 1 und für Sportwagen, die den Puls jedes Auto-Enthusiasten höherschlagen lassen. Was passiert nun, wenn sich ein britischer E-Scooter-Hersteller wie Pure Electric mit solch einer Rennsport-Ikone zusammentut? Genau das wollte ich herausfinden, als ich zum ersten Mal vom Pure McLaren E-Scooter in Papaya-Orange und Stealth Black hörte.

Pure Electric ist im Vereinigten Königreich bekannt für seine hochwertigen E-Scooter. Ihre Modelle heißen etwa „Pure Advance“ oder „Pure Advance+“. Nun haben sie für die Zusammenarbeit mit McLaren das Modell Pure Advance+ als Basis genommen und es in eine limitierte Sonderedition verwandelt. Rennsport-Ästhetik trifft also auf Alltagstauglichkeit.

Diese E-Scooter wirken dank der offiziellen McLaren-Farbgebung und Logos wie ein echtes Sammlerstück. Zwei Farben sind verfügbar: das auffällige „Papaya-Orange“ (das man aus der Formel 1 kennt) und ein dezentes „Stealth Black“. Optisch ein klarer Hingucker, doch dahinter steckt auch ein durchdachtes Konzept rund um Technik, Ergonomie und Fahrgefühl.

Ich persönlich empfinde die Idee, ein Premium-Scooter-Konzept mit einem renommierten Rennstall zu vereinen, als spannenden Ansatz. Allerdings stellt sich natürlich die Frage: Handelt es sich um reines Marketing – oder ist es wirklich ein Quantensprung für E-Scooter-Fans? Genau darauf gehe ich in den folgenden Abschnitten ein.

Technische Highlights des Pure McLaren E-Scooters

Damit Du ein besseres Bild bekommst, lass uns direkt mit den Eckdaten starten:

  • Motorleistung: Der Pure McLaren E-Scooter bietet einen Motor mit einer Dauerleistung von 500 Watt (Spitze rund 900 Watt). Das sorgt für eine ordentliche Beschleunigung und genug Reserven, um moderate Steigungen zu bewältigen.
  • Höchstgeschwindigkeit: Auf 25 km/h limitiert, in Deutschland gedrosselt auf 20 km/h (plus Toleranz). Damit erfüllt er die Straßenzulassung gemäß eKFV und ist versicherbar.
  • Akku und Reichweite: Ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku mit 12 Ah (432 Wh) sorgt für bis zu 50 km Reichweite unter Optimalbedingungen. Realistisch liegt man eher bei 40 km, was immer noch ordentlich ist für den täglichen Pendelverkehr.
  • Ladezeit: Eine komplette Aufladung dauert etwa 7–7,5 Stunden. Für unterwegs ist dies etwas lang, wobei die ersten 80 % der Ladung etwas schneller erfolgen.
  • Gewicht: Mit ca. 16 kg bewegt sich der Scooter im gehobenen Mittelfeld. Er ist nicht federleicht, aber immer noch gut tragbar.
  • Bremsen und Sicherheit: Vorne Trommelbremse, hinten elektrische Rekuperationsbremse. Diese Kombi hat sich bei vielen Premium-Scootern bewährt. Dazu kommen 10-Zoll-luftgefüllte Reifen, Blinker, Bremslicht und alle Reflektoren für die Straßenzulassung.
  • Besonderheiten: IP65-Spritzwasserschutz (gut für Fahrten im Regen), LED-Display, Wegfahrsperre per App, klappbarer Lenker und seitliche Fußplattformen, die sich hochklappen lassen. So wird der Scooter im zusammengeklappten Zustand extrem kompakt.

Bei meinem ersten Eindruck fand ich das Motor-zu-Gewichts-Verhältnis sehr attraktiv, weil ein 500-Watt-Antrieb mit 900 W Spitze für den urbanen Bereich mehr als ausreicht. Auch in puncto Sicherheit überzeugt mich das System aus Trommel- und Rekuperationsbremse. Gerade die Blinker sind ein nettes Extra, das meiner Ansicht nach noch immer bei vielen Scootern fehlt.

Design und Lackierung: Papaya-Orange oder Stealth Black?

Ich muss gestehen, dass ich ein großer Fan von auffälligen Farben bin. Papaya-Orange ist so eine Farbe – sie schreit förmlich „Achtung, hier kommt etwas Besonderes!“ Wenn Du etwas dezenter unterwegs sein möchtest, bietet sich das Stealth Black an. Das ist ein edles, mattes Schwarz, das auf den ersten Blick seriöser und zurückhaltender wirkt.

Beide Lackierungen unterstreichen den Premium-Anspruch, weil man direkt merkt, dass hochwertige Materialien verarbeitet wurden. Die klappbaren Fußstützen finde ich persönlich genial. Sie sorgen für eine deutlich größere Standfläche während der Fahrt, verteilen das Gewicht gleichmäßig und verbessern den Komfort. Gleichzeitig verwandelt sich der Scooter beim Zusammenklappen in ein erstaunlich schlankes Packmaß. Für mich als Tester, der ständig von A nach B unterwegs ist, ist solch ein Feature Gold wert, weil man den Scooter platzsparend im Kofferraum oder unterm Schreibtisch verstauen kann.

In den sozialen Medien bekommt man mit, dass gerade die Papaya-Version ordentlich Furore macht. Viele betonen den Rennsport-Look, mit dem man sich fast wie ein kleiner Formel-1-Fahrer fühlen kann. Ob man das eher als Gag oder als ernsthaften Designanspruch betrachtet, ist Geschmackssache. Ich persönlich mag es, wenn Produkte eine Geschichte erzählen – in diesem Fall die McLaren-Rennsport-DNA.

Fahrgefühl und Komfort: Mein Eindruck nach mehreren Testfahrten

Kommen wir zum Wesentlichen: dem Fahrgefühl. Für mich zählt bei E-Scootern, dass ich mich sicher fühle, auch wenn ich mal etwas schneller um die Kurve fahre oder leichte Unebenheiten auf der Straße habe. Beim Pure McLaren E-Scooter haben mich vor allem zwei Punkte überzeugt:

  1. Neue Fahrposition: Die seitlichen Fußplattformen sind eine Besonderheit. Statt auf einem durchgehenden Trittbrett zu stehen, stehen meine Füße schulterbreit rechts und links vom Rahmen. Das fühlt sich am Anfang ungewöhnlich an, gibt aber nach kurzer Gewöhnungsphase ein sehr stabiles Fahrgefühl. Mein Gewicht ist gleichmäßig verteilt, der Rücken ist entspannter, und meine Knie federn kleine Stöße direkt ab.
  2. Starker Motor und ruhiges Handling: Der Antrieb schiebt ordentlich an. Innerhalb weniger Sekunden bin ich auf meiner Zielgeschwindigkeit von 20–22 km/h. An Steigungen oder bei Gegenwind spüre ich genügend Reserven. Außerdem gefällt mir die Lenkstabilisierung: Selbst bei voller Geschwindigkeit fühlt sich das Fahrverhalten ruhig an, keine flatternden Lenkerbewegungen.

Insgesamt kommt so ein sehr bequemes, gleichzeitig sportliches Fahrvergnügen zustande. Man spürt den Qualitätsunterschied zu günstigeren Scootern. Wenn Du schon mal billige Modelle gefahren bist, bei denen die Lenkstange wackelt und die Kraft fehlt, kennst Du diesen Unterschied bestimmt.

Vergleich zu anderen Scootern: Lohnt sich die McLaren-Edition?

Du fragst Dich vielleicht, ob Du nicht besser einen anderen Premium-Scooter kaufen solltest. Ich selber habe in den letzten Jahren viele Top-Modelle getestet, darunter Streetbooster-Modelle sowie andere Marken.

  • Streetbooster Two: Solide Leistung, Wechselakku, klassisches Trittbrettdesign. Er ist günstiger, verzichtet aber auf die Blinker und das besondere Fahrkonzept.
  • Pure Advance/Advance+: Die Basisversionen ohne McLaren-Branding sind technisch fast identisch, aber eben ohne das Rennsport-Design und etwas kleinerer Akku bei der Standardversion. Wer auf Papaya-Orange oder Stealth Black steht, plus den exklusiven McLaren-Faktor, wird zur limitierten Edition greifen.

Wenn Du Wert auf echten Hingucker-Look, Innovation bei der Fahrposition, ausreichende Reichweite und eine hochwertige Gesamtverarbeitung legst, dann lohnt sich die Investition in den Pure McLaren allemal. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Das Modell ist komplett für den deutschen Straßenverkehr zugelassen und erfüllt alle Vorschriften.

Preis, Gutscheincode und wie Du sparen kannst

Auch wenn es sich um eine limitierte Auflage handelt, musst Du keinen Liebhaberpreis von mehreren tausend Euro bezahlen. Aktuell bewegt sich der Pure McLaren E-Scooter je nach Händler in einem Bereich um rund 999 bis 1.099 Euro. Das ist sicher kein Schnäppchen, aber im Premium-Segment der Straßenzugelassenen E-Scooter ein üblicher Preisrahmen.

Damit Du dennoch ein bisschen sparen kannst, habe ich in Kooperation mit dem Shop einen Rabatt-Code für Dich. Beim Bestellvorgang kannst Du 🛴 STREETBOOSTER – SH15 eingeben. Damit erhältst Du 15 Euro Sofort-Rabatt auf den Scooter. Hier geht es direkt zum Shop:
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Ich weiß, 15 Euro wirken auf den ersten Blick vielleicht nicht wie die Welt, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist – zumal man an Premium-Scootern im Sale oft nur selten echte Schnäppchen findet. Probier den Code ruhig aus, denn so kannst Du das exklusive McLaren-Gefühl etwas günstiger bekommen.

Meine Rolle als E-Mobilitäts-Influencer und warum ich den McLaren-Scooter spannend finde

Du fragst Dich vielleicht, warum ich als jemand, der jedes Jahr dutzende Modelle testet, den Pure McLaren hervorhebe. Tatsächlich fasziniert mich das Zusammenspiel aus E-Mobilität und High-Performance-Branding. McLaren steht für Tempo, für innovative Werkstoffe und für Leidenschaft in Sachen Motorsport. Genau dieses Flair möchte ich an meine Community weitergeben.

Auf meinem Hauptkanal Scooterhelden (über 126.000 Abonnenten) findest Du immer wieder Testberichte und Einblicke. Hier versuche ich, sowohl Begeisterung für neue Technik zu wecken als auch kritische Fragen zu stellen. Außerdem mache ich gerne LiveStreams auf meinem Zweitkanal „ScooterheldenLive“, in denen ich die Fahrzeuge in Echtzeit teste und Eure Fragen beantworte. Falls Du Lust hast, dabei zu sein oder exklusive Behind-the-Scenes-Einblicke zu bekommen, schau vorbei:

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Gerade bei solchen Sondereditionen lasse ich mich gern von Design und Innovation mitreißen. Natürlich sehe ich auch die Schwächen: lange Ladezeit, recht hohes Gewicht für den Transport und der Aufpreis gegenüber einem Standard-Scooter. Letztlich musst Du selbst entscheiden, ob sich dieses „Rennsport-Feeling“ für Dich lohnt.

Tipps zu Wartung, Versicherung und Alltagsnutzung

Was mich bei jedem E-Scooter brennend interessiert, ist die Frage nach der Alltagstauglichkeit. Hier ein paar Punkte, die Dir helfen können, Deinen Pure McLaren E-Scooter optimal zu nutzen:

  1. Versicherungsplakette: Da er in Deutschland straßenzugelassen ist, musst Du beim Kauf eine kleine Versicherungsplakette (Haftpflicht) anbringen. Das geht schnell und ist recht unkompliziert.
  2. Regelmäßige Wartung: Auch ein Premium-Scooter braucht gelegentlich Pflege. Prüfe den Reifendruck, reinige die Trommelbremse von außen und schaue nach Beschädigungen an Kabeln.
  3. Ladezyklen: Wenn Du die Möglichkeit hast, lade den Scooter nicht immer bis 100 %, sondern nur bis 80–90 %. Das kann die Lebensdauer des Akkus verlängern.
  4. Regenfahrten: Dank IP65 kannst Du auch bei leichtem Regen fahren, ohne dass die Elektronik Schaden nimmt. Trotzdem solltest Du große Pfützen und Starkregen nach Möglichkeit meiden, damit Du lange Freude an Deinem E-Scooter hast.

Beachte auch, dass die McLaren-Lackierung zwar robust ist, aber natürlich sichtbarer ist, wenn Du Kratzer oder Schrammen bekommst. Wer sein Schmuckstück schützen möchte, kann entsprechende Schutzfolien oder Bag-Lösungen nutzen.

Verfügbarkeit: Jetzt zugreifen oder abwarten?

Die Pure McLaren Sonderedition ist zwar limitiert, aber momentan (Stand Frühjahr 2025) noch in ausreichenden Stückzahlen erhältlich. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass bestimmte Farben zeitweise ausverkauft sind. Ich habe in meiner Community schon von Lieferengpässen gehört – gerade die orange Variante ist oft sehr begehrt.

Händler geben aktuell an, dass die Lieferzeit in Deutschland meist nur wenige Werktage beträgt, wenn das Wunschmodell vorrätig ist. Wer jedoch zu lange wartet, könnte in eine Warteliste rutschen oder nicht mehr beide Farbausführungen zur Auswahl haben.

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Persönliches Fazit: Ein Stück Formel-1-Flair auf dem Asphalt

Als jemand, der seit Jahren Scooter fährt, kann ich sagen: Dieser E-Scooter macht wirklich Laune. Das liegt nicht nur an der schicken Papaya-Orange-Lackierung (oder dem stylishen Stealth Black), sondern vor allem an der stabilen Fahrposition und dem kräftigen Antrieb. Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Mit Blinkern, IP65-Schutz, guter Beleuchtung und einer praktischen Wegfahrsperre ist ein rundum durchdachtes Konzept entstanden.

Natürlich muss man den relativ hohen Preis in Kauf nehmen. Ein Pure Advance+ ohne McLaren-Branding ist etwas günstiger, und auch andere Marken bieten kostengünstigere Alternativen. Aber wer eine echte Limited Edition möchte, die neben gutem Fahrgefühl auch den gewissen „Rennstall-Faktor“ versprüht, liegt beim Pure McLaren E-Scooter genau richtig.

Wenn Du also auf der Suche nach einem exklusiven, hochwertigen E-Scooter bist, der technisch überzeugt und optisch herausragt, solltest Du Dir den Pure McLaren einmal näher anschauen. Ich selbst habe großen Spaß damit und finde es klasse, dass wir damit ein Stück Formel-1-Spirit auf die Straßen bringen können.

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Ich hoffe, dieser Blogbeitrag hat Dir einen ausführlichen Einblick gegeben. Wenn Du weitere Fragen hast, schreib mir gerne in den Kommentaren oder schau in einem meiner Livestreams vorbei. Bis dahin: Allzeit gute Fahrt und viel Spaß beim Erkunden Deiner Stadt mit diesem kleinen Rennsport-Highlight auf zwei Rädern!


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