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Meine Einschätzung zu den neuen Egret E-Scootern – umfassender Vergleich, starke Features und 10 % Rabatt mit Code „NEU10“

Ich bin nun seit über zehn Jahren im Bereich Elektromobilität unterwegs und teste jährlich dutzende E-Scooter, E-Bikes und Sonderfahrzeuge. Dabei stehe ich im engen Austausch mit Herstellern, Importeuren und Händlern, um mir einen möglichst breiten Überblick zu verschaffen und meine Community bestmöglich zu informieren. In den letzten Wochen bin ich auf vier neue E-Scooter von Egret gestoßen, die vielversprechend klingen: den Egret Pro FX, den Egret X ultra, den Egret X prime und den Egret X core. Alle vier Modelle sind street-legal und somit in Deutschland mit einer Zulassung für 20 km/h ausgestattet.

Aktuell bietet Egret einen besonderen Rabatt an, den ich euch nicht vorenthalten möchte: Mit dem Code „NEU10“ spart ihr vom 21.03. bis 31.03. ganze 10 % beim Kauf eines der genannten Modelle. Wenn das für euch spannend klingt, dann schaut unbedingt mal im Onlineshop vorbei oder direkt bei der Egret X Serie sowie dem Egret Pro FX vorbei. Im Folgenden erfahrt ihr meine ersten Einschätzungen und alle wichtigen technischen Daten, damit ihr eine fundierte Kaufentscheidung treffen könnt.

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Meine Erfahrung in der E-Scooter-Szene

Bevor ich ins Detail gehe, kurz etwas zu mir und meiner Arbeit: Ich betreibe den YouTube-Kanal Scooterhelden, der inzwischen über 126.000 Follower hat. Dort teste ich E-Scooter in verschiedensten Preisklassen und Ausführungen. Zusätzlich könnt ihr auf 👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈, um Outdoor-LiveStreams und spontane Testfahrten mitzuverfolgen. Wenn ihr ganz exklusive Einblicke wollt, lade ich euch ein, 🔥 Kanalmitglied zu werden! 🔥 – so bekommt ihr noch mehr Hintergrundinfos und seht meine Tests teils schon vorab. Außerdem findet ihr unter ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ regelmäßig attraktive Rabattaktionen unterschiedlicher Hersteller.

Mein Anliegen ist stets, die E-Scooter-Welt transparenter zu machen. Darum freue ich mich, euch heute vier neue Modelle vorzustellen, die in puncto Leistung, Ausstattung und Reichweite interessant sein könnten – vor allem, wenn ihr gerade auf der Suche nach einem hochwertigen E-Scooter seid und den Rabattcode „NEU10“ (gültig vom 21.03. bis 31.03.) nutzen möchtet.

Überblick: Die vier Egret-Modelle

Egret bringt mit dem Pro FX, X ultra, X prime und X core gleich vier E-Scooter, die im Preisbereich zwischen 799 € und 1.199 € (UVP) angesiedelt sind. Alle verfügen über eine Genehmigung für 20 km/h, ein robustes Aluminium-Chassis und eine wasserfeste Konstruktion nach IPX5 (Roller) bzw. IPX7 (Batterie und Controller). Hinzu kommen Federgabeln, große Akkus und sinnvolle Sicherheitsfeatures wie PIN-Code-Wegfahrsperre, Blinker oder Bremslicht. Werfen wir zunächst einen Blick auf die wichtigsten Eckdaten in tabellarischer Form.

Technische Daten im Vergleich

Modell Egret Pro FX Egret X ultra Egret X prime Egret X core
Version Street Legal 20 km/h Street Legal 20 km/h Street Legal 20 km/h Street Legal 20 km/h
UVP 1.099 € 1.199 € 999 € 799 €
Rabattcode NEU10 (21.03.–31.03.) NEU10 (21.03.–31.03.) NEU10 (21.03.–31.03.) NEU10 (21.03.–31.03.)
Motor 500 W (max. 1.350 W) 500 W (max. 1.350 W) 500 W (max. 1.350 W) max. 902 W
Drehmoment 34 Nm 41 Nm 41 Nm 24 Nm
Akku 48 V, 17,5 Ah (840 Wh) 48 V, 18 Ah (865 Wh) 48 V, 13,5 Ah (649 Wh) 37 V, 13,5 Ah (499 Wh)
Max. Reichweite Bis zu 80 km Bis zu 90 km Bis zu 65 km Bis zu 55 km
Fahrzeuggewicht 23,9 kg 26 kg 25 kg 22 kg
Max. Zuladung 120 kg 130 kg 130 kg 130 kg
Reifen 10″ Luftreifen 12,5″ Gravel-Luftreifen 12,5″ Gravel-Luftreifen 12,5″ Gravel-Luftreifen
Bremsen vorn Hydraulische Scheibenbremse (140 mm) Mechanische Scheibenbremse (160 mm) Mechanische Scheibenbremse (160 mm) Mechanische Scheibenbremse (160 mm)
Bremsen hinten Hydraulische Scheibenbremse (120 mm) Mechanische Scheibenbremse (160 mm) Mechanische Scheibenbremse (160 mm) Mechanische Scheibenbremse (160 mm)
Federung Federgabel vorn (20 mm) Federgabel vorn (20 mm) Federgabel vorn (20 mm) Federgabel vorn (20 mm)
Schutzklasse IPX5 / IPX7 (Batterie & Controller) IPX5 / IPX7 (Batterie & Controller) IPX5 / IPX7 (Batterie & Controller) IPX5 / IPX7 (Batterie & Controller)
Ladezeit ca. 5,5 h (3 A Ladegerät) ca. 9 h (2 A Ladegerät) ca. 6,5 h (2 A Ladegerät) ca. 6,5 h (2 A Ladegerät)
Besonderheiten PIN-Code, elektr. Hupe, Rahmenschloss Zert. Blinker, PIN-Code, Trinkhalterung Zert. Blinker, PIN-Code, Trinkhalterung Lenkerendenblinker, PIN-Code, Trinkhalterung

Egret Pro FX – Premium-Bremsen und starke Performance

Als erstes sticht mir der Egret Pro FX ins Auge, weil er im Gegensatz zu den anderen Modellen an beiden Rädern hydraulische Scheibenbremsen nutzt. Vorne sind es sogar 140 mm, hinten 120 mm. Diese Auslegung verspricht eine sehr direkte, gut dosierbare Bremswirkung und weniger Wartungsaufwand im Vergleich zu rein mechanischen Bremssystemen. Wer im urbanen Raum viel bremst (Stop-and-Go, enge Straßen), könnte hier einen echten Vorteil spüren.

Mit einer Akku-Kapazität von 840 Wh und einem Gewicht von 23,9 kg ist der Pro FX nicht unbedingt ein Leichtgewicht, dafür aber solide ausgestattet. Ihr könnt laut Hersteller mit bis zu 80 km Reichweite rechnen – je nach Fahrweise, Temperatur und Streckenprofil. Auch das Drehmoment von 34 Nm sollte im Stadtverkehr ausreichen, um zügig anzufahren. Die 10-Zoll-Luftreifen sorgen auf asphaltierten Wegen für angenehmes Rollen, während die vordere Federgabel (20 mm Federweg) Unebenheiten mildert.

Wer also Wert auf eine starke Bremsperformance legt, könnte hier fündig werden. Der UVP liegt bei 1.099 €, doch mit dem Code „NEU10“ bekommt ihr vom 21.03. bis 31.03. 10 % Rabatt. Schaut euch den Pro FX am besten direkt hier genauer an.

Egret X ultra – Der Reichweitenriese

Der Egret X ultra ist mit 1.199 € zwar am teuersten, bietet dafür aber eine Akku-Kapazität von 865 Wh – ausreichend für bis zu 90 km Reichweite. Somit könnte er für Pendler, die längere Strecken fahren, äußerst interessant sein. Ich habe auf meinen Tests schon viele E-Scooter gesehen, aber eine reale 90-km-Reichweite ist definitiv oberes Niveau. Natürlich hängt das in der Praxis stark von Faktoren wie Steigungen, Reifendruck, Außentemperatur und Fahrstil ab.

Der X ultra bringt außerdem 12,5-Zoll-Gravel-Luftreifen mit, was mich auf eine höhere Bodenfreiheit und potenziell bessere Traktion bei unebenem Gelände schließen lässt. Dank 41 Nm Drehmoment und einer Maximalleistung von 1.350 W müsst ihr euch um Steigungen weniger Sorgen machen. Allerdings hat dieser Scooter auch ein höheres Gewicht (ca. 26 kg) und eine längere Ladezeit (rund 9 Stunden mit 2 A-Ladegerät).

Wer es sich leisten kann und den Scooter nicht allzu oft tragen muss, findet hier einen potenten Begleiter. Mit dem Rabattcode „NEU10“ spart ihr auch beim X ultra. Klickt euch durch die X Serie, um mehr über dieses Modell zu erfahren.

Egret X prime – Ausgewogene Allround-Lösung

Wenn ihr keine 90 km Reichweite braucht und ein etwas leichteres Modell bevorzugt, könnte der Egret X prime infrage kommen. Mit 999 € (UVP) und einer Akku-Kapazität von 649 Wh pendelt er sich bei einer Reichweite von bis zu 65 km ein. Das dürfte für viele City- und Pendlerfahrten locker ausreichen. Auch hier sind 12,5-Zoll-Gravel-Luftreifen verbaut, was ich im Hinblick auf Fahrkomfort sehr positiv finde.

Vom Fahrverhalten erwarte ich eine gute Mischung aus Stabilität und Wendigkeit. Die mechanischen Scheibenbremsen (160 mm) bieten ebenfalls eine solide Verzögerung, benötigen jedoch tendenziell mehr Pflege als hydraulische Varianten. Dafür ist der X prime mit 25 kg etwas leichter als der X ultra.

Gerade wenn euch der Preis des X ultra zu hoch und die Reichweite des X core zu gering ist, könnte der X prime die goldene Mitte darstellen. Schaut für Details gerne in die Egret X Serie. Und vergesst nicht, dass auch hier der Code „NEU10“ greift!

Egret X core – Attraktiver Einstieg mit 27 Nm

Wer mit einem etwas kleineren Budget plant oder nicht die maximale Reichweite braucht, findet im Egret X core das günstigste Modell für 799 €. Dennoch müsst ihr hier nicht auf Komfort verzichten, denn auch der X core kommt mit 12,5-Zoll-Gravelreifen, einem vorderen Federweg von 20 mm und soliden mechanischen Scheibenbremsen (160 mm).

Seine Reichweite beträgt bis zu 55 km, was im Alltag für viele Strecken vollkommen reicht. Außerdem ist der Scooter mit 22 kg das leichteste Egret-Modell in dieser Reihe – ein Plus, falls ihr ihn häufig hoch- und runtertragen müsst. Der Motor bietet bis zu 902 W Spitzenleistung und 24 Nm Drehmoment, was alltagstaugliche Beschleunigungswerte verspricht.

Wenn euch 55 km genügen und ihr Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legt, könnte der X core euer Favorit sein. Dank „NEU10“ wird es bis zum 31.03. noch günstiger. Mehr Infos findet ihr in der X Serie.

Weitere Highlights der Egret-Serie

Sicherheit und Wegfahrsperre

Alle Modelle punkten mit einer PIN-Code-Wegfahrsperre, bei der ihr vor Fahrtbeginn einen Sicherheitscode eingeben müsst. Das erschwert Gelegenheitsdieben das „kurze Mitnehmen“ eures Rollers erheblich. Natürlich ersetzt das kein massives Schloss, doch es ist eine sinnvolle Ergänzung.

Der Pro FX hat eine elektrische Hupe und ein teilintegriertes Rahmenschloss, während die X-Modelle mit Blinkern (teils auch Lenkerendenblinker) und einer zusätzlichen Trinkflaschenhalterung aufwarten. Letztere wird mit der Zeit vermutlich noch mehr Zubehörmöglichkeiten bieten.

Hohe Wasserbeständigkeit (IPX5 / IPX7)

Nicht jeder E-Scooter ist wirklich wasserdicht. Egret setzt laut Datenblatt auf IPX5 für das gesamte Gefährt und sogar IPX7 für die sensibelsten Komponenten (Batterie, Controller). Damit dürfte gelegentlicher Regen oder feuchte Straßen kein allzu großes Problem sein. Ich rate dennoch, bei starkem Regen vorsichtig zu sein. Ein praxisnaher Test bei widrigen Bedingungen würde erst zeigen, ob die Wasserfestigkeit langfristig hält. Aber die technische Basis klingt vielversprechend.

Komfortable Federung und Reifen

Die X-Serie (X ultra, X prime, X core) setzt auf 12,5-Zoll-Gravelreifen, der Pro FX auf 10-Zoll-Luftreifen. Alle haben eine Federgabel mit 20 mm Federweg. Das ist gerade für Fahrten auf Kopfsteinpflaster oder unebenem Untergrund hilfreich. Ob der Federweg in allen Situationen ausreichend ist, hängt von eurem Tempo und der Fahrweise ab. Generell schont eine Federung Gelenke und Rücken, gerade bei längeren Fahrten.

Digitalisierung mit der Egret-App

Egret bietet eine App für iOS und Android an. Darüber könnt ihr vermutlich Fahrdaten ablesen, einzelne Fahrmodi einstellen oder Firmware-Updates erhalten. Wie umfassend das Ganze in der Praxis funktioniert, erfahre ich normalerweise in realen Tests. Interessant wäre ein Diebstahl-Tracking oder Live-Informationen zur Route. Sobald ich die App genauer beleuchtet habe, gebe ich euch gern Feedback auf meinem Scooterhelden-Kanal oder in den Outdoor-LiveStreams.

Objektive und kritische Gedanken

Obwohl Egret bei allen Modellen viel Wert auf Leistung, Sicherheit und Wasserbeständigkeit legt, sehe ich ein paar Punkte, die ihr vor dem Kauf bedenken solltet:

  1. Gewicht

    • Mit Ausnahme des X core (22 kg) liegen die Modelle jenseits der 23 kg. Wer also viel Treppensteigen muss oder den Roller in Bus und Bahn nutzen möchte, sollte das Schleppen nicht unterschätzen.
  2. Preis

    • Die UVPs bewegen sich zwischen 799 € und 1.199 €. Das ist definitiv im gehobenen Segment. Konkurrenten mit ähnlichen Leistungsdaten könnten in ähnlicher Preislage liegen, doch man sollte immer vergleichen, ob Qualität und Service stimmen. Der Rabattcode „NEU10“ bietet immerhin bis zu 10 % Ersparnis, was die Preisdifferenz zu günstigeren Marken teils verkleinern kann.
  3. Mechanische vs. hydraulische Bremsen

    • Nur der Pro FX setzt auf hydraulische Scheibenbremsen. Die drei X-Modelle haben mechanische Scheibenbremsen, die ebenso stark verzögern können, jedoch öfter nachjustiert werden müssen.
  4. Ladezeiten

    • Besonders der X ultra benötigt bis zu 9 Stunden für eine Voll-Ladung. Für Leute, die ihren Roller täglich intensiv nutzen, kann das eng werden. Der Pro FX ist hingegen dank 3A-Ladegerät in etwa 5,5 Stunden wieder voll.
  5. Reichweite vs. Praxis

    • Die angegebenen Reichweiten (55 km bis 90 km) sind idealisierte Werte. Rechnet lieber mit etwas weniger, je nach Fahrstil und äußeren Bedingungen.

Nichtsdestotrotz wirken die neuen Egret-Scooter sehr hochwertig und durchdacht. Ich bin schon gespannt, wie sie sich in einem detaillierten Praxis-Review schlagen werden. Natürlich werde ich solche Tests auf meinem Kanal Scooterhelden durchführen, sobald ich ein Exemplar in die Hände bekomme.

Rabattcode NEU10: Jetzt 10 % auf alle vier Modelle sichern

Ich möchte es noch mal betonen: Wer sich bis zum 31.03. für einen Egret-Scooter entscheidet, profitiert von 10 % Rabatt mit dem Code „NEU10“. Dabei ist es egal, ob ihr den Pro FX, den X ultra, den X prime oder den X core wählt. Alle vier Modelle sind im Aktionszeitraum rabattiert.

Wer mehr Details sucht, findet sie gebündelt auf der X Serie-Seite oder im Onlineshop. Denkt daran, den Code NEU10 vor dem 31.03. einzulösen, damit ihr den Preisvorteil mitnehmt!

Mein Fazit und Ausblick

Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Egret-Modelle in der Praxis schlagen werden. Auf dem Papier stehen sie für hohe Qualität, Sicherheit und Reichweite. Besonders die hydraulischen Scheibenbremsen beim Pro FX und die lange Akku-Laufzeit beim X ultra finde ich interessant. Der X prime bietet einen guten Kompromiss aus Reichweite und Gewicht, während der X core das Einstiegsmodell mit 22 kg und dennoch guter Ausstattung darstellt.

In meiner Praxis bin ich vor allem darauf gespannt, ob die angegebene Wasserfestigkeit (IPX5/IPX7) langfristig hält und wie gut die App-Anbindung funktioniert. Sobald ich eines der Modelle ausführlich testen kann, werdet ihr es in einem Video auf Scooterhelden sehen – oder vielleicht in einem Outdoor-Livestream.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir gerne. Schaut zudem auf ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ vorbei, um immer aktuelle Infos zu Rabattcodes und Neuerscheinungen zu erhalten. Und wer mag, werdet Kanalmitglied, um exklusive Einblicke in die Welt der Elektromobilität zu genießen.

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