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Mein persönlicher Erfahrungsbericht zum ENGWE MapFour N1 Air ST

Als leidenschaftlicher Influencer mit über 10 Jahren Erfahrung in der E-Mobilitätsbranche und Betreiber der YouTube-Kanäle „Scooterhelden“ (mit mehr als 126.000 Abonnenten) sowie „ScooterheldenLive“ für Outdoor-Livestreams bin ich stets auf der Suche nach Innovationen, die den Markt bereichern. Immerhin teste ich jedes Jahr dutzende E-Scooter, E-Bikes und weitere Sonderfahrzeuge, besuche Messen, Hersteller, Importeure und Händler, um die Community immer auf dem neuesten Stand zu halten.

In diesem Beitrag möchte ich euch meinen persönlichen Erfahrungsbericht zum neuen ENGWE MapFour N1 Air ST geben. Dabei gehe ich explizit darauf ein, was mir an diesem ultraleichten City-E-Bike gefällt und wo aus meiner Sicht noch Luft nach oben ist. Ganz gleich, ob ihr Einsteiger in der E-Bike-Welt seid oder bereits viele Modelle ausprobiert habt: Hier findet ihr sowohl die Vorzüge als auch die kleineren Kritikpunkte dieses spannenden Modells. Ich möchte diesen Bericht möglichst objektiv und kritisch gestalten, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt.

An dieser Stelle wie immer ein paar wichtige Links, falls ihr tiefer in die Elektromobilität einsteigen möchtet oder einfach nur auf Rabatte und aktuelle Informationen aus seid:
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Design und Preis: Ein echter Hingucker zu fairem Kurs

Als Erstes ist mir beim ENGWE MapFour N1 Air ST das ansprechende Design aufgefallen. Der Carbonrahmen verleiht dem Bike einen hochwertigen, sportlichen Look. Gleichzeitig bleibt es dank des geringen Gewichts von knapp über 15 Kilogramm (je nach Ausstattung) sehr leicht und wendig. Das sorgt für eine tolle Agilität im Stadtverkehr. Bei meinem Test fühlte sich das Bike sofort angenehm an und ich hatte nicht das Gefühl, mich auf ein „unhandliches“ E-Bike zu setzen, wie man es bei manchen schwereren Modellen kennt.

Was jedoch besonders hervorsticht, ist der Preis: Mit 1.399 € (teilweise im Angebot) ist das ENGWE MapFour N1 Air ST ein echtes Schnäppchen unter den Carbon-E-Bikes. Auch wenn 1.399 € für viele immer noch eine größere Investition sein mögen, ist dieser Kurs im direkten Vergleich mit anderen ultraleichten Modellen durchaus beachtlich. Gerade Carbonrahmen treiben sonst häufig den Preis deutlich in die Höhe. Hier schafft es ENGWE, ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis zu liefern, ohne Abstriche bei der Stabilität des Rahmens zu machen.

Wer eine Variante mit etwas anderer Ausstattung sucht, kann sich auch das Schwestermodell 🛒 MapFour N1 Pro ansehen. Doch für den alltäglichen City-Einsatz und besonders für Fahrer, die Wert auf ein geringes Gewicht legen, liegt der Fokus vor allem auf dem 🛒 MapFour N1 Air.

Smarte Funktionen und Technik: GPS-Tracking und Bewegungserkennung

In puncto smarter Funktionen hat mich das ENGWE MapFour N1 Air ST definitiv positiv überrascht. Viele E-Bikes in dieser Preisklasse bieten zwar ein Display, eine App-Anbindung oder vielleicht einen Diebstahlschutz, doch ein vollwertiges GPS-Tracking plus Bewegungserkennung ist längst nicht selbstverständlich. Dank dieser Features lässt sich das Bike nicht nur vor unbefugtem Zugriff besser schützen, sondern man kann auch genau nachvollziehen, wo sich das Rad gerade befindet. Gerade in urbanen Gebieten oder wenn man das Bike öfter im Freien abstellt, ist das ein enormer Vorteil.

Die Bewegungserkennung signalisiert außerdem, sobald das Bike manipuliert wird. Das vermittelt mir als Nutzer ein beruhigendes Gefühl, weil man ein solches Feature sonst eher in höheren Preissegmenten antrifft. In meinen Augen ist das ein sehr gutes Beispiel dafür, wie ENGWE versucht, den Spagat zwischen erschwinglichem Preis und moderner Technik zu schaffen.

Der Fahrtest: Motor, Drehmomentsensor und Schaltverhalten

Kommen wir zu dem wohl wichtigsten Aspekt eines E-Bikes: dem Fahrgefühl. Besonders interessant fand ich beim ENGWE MapFour N1 Air ST, dass es mit einem 250-Watt-Innenrotor-Motor ausgestattet ist, der bis zu 42 Nm Drehmoment liefert (je nach Variante sind es manchmal auch 40 Nm). Die Leistung ist für übliche Stadtfahrten und moderate Steigungen ausreichend. Während meiner Testfahrten in einer leicht hügeligen Umgebung fühlte ich mich in keiner Situation untermotorisiert.

Der integrierte Drehmomentsensor ist ein großes Plus. Er misst meine Tretkraft sehr präzise, sodass sich die Unterstützung durch den Motor angenehm „harmonisch“ anfühlt. Ich habe nicht diesen „Aha-Effekt“ eines abrupten, kräftigen Schubs, aber genau das ist in der Stadt oft gewollt: Eine gleichmäßige, natürliche Unterstützung, die dem Fahrer das Gefühl vermittelt, auf einem normalen Fahrrad zu sitzen – nur mit etwas weniger Anstrengung.

Gepaart mit der 7-Gang-Shimano-Schaltung ergibt sich ein stimmiges Gesamtkonzept. Ich konnte problemlos in einen kleineren Gang schalten, falls es doch mal steiler wurde, und die Gangabstufung ist ausreichend, um flüssig dahinzurollen. Für richtig bergige Regionen könnte man sich womöglich noch mehr Schaltstufen wünschen, doch für den urbanen Einsatzbereich ist das Setup meines Erachtens vollkommen ausreichend.

Kritikpunkt 1: Mechanische Bremsen statt Hydraulik

Nun zu den Dingen, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Allen voran sind das die mechanischen Scheibenbremsen. Auch wenn diese Bremsen für den Stadtverkehr ausreichen und in puncto Wartung und Reparatur kostengünstiger sind, hätte ich mir bei einem modernen Carbon-E-Bike doch lieber hydraulische Bremsen gewünscht.

Hydraulische Bremsen bieten meiner Erfahrung nach eine konstantere Bremsleistung und reagieren präziser. Gerade wenn man öfter bei Nässe oder in hügeligen Regionen unterwegs ist, sind hydraulische Bremsen schon etwas angenehmer. Wer allerdings vorwiegend bei trockenem Wetter und auf asphaltierten Wegen unterwegs ist, wird sich wahrscheinlich auch mit den mechanischen Bremsen wohlfühlen. Für ENGWE war dies mit Sicherheit auch eine Preisfrage, um das E-Bike bei rund 1.399 € halten zu können.

Kritikpunkt 2: Solarbetriebenes Rücklicht

Das solarbetriebene Rücklicht ist an sich eine coole und nachhaltige Idee. Es lädt sich bei Tageslicht auf und gibt später Energie fürs Licht ab, was auf den ersten Blick charmant ist. Allerdings birgt das Ganze gewisse Abhängigkeiten von der Sonneneinstrahlung. An bewölkten Tagen oder im Winter könnte es sein, dass die Kapazität etwas geringer ausfällt. Dadurch kann es vorkommen, dass das Rücklicht nicht ganz so lange leuchtet, wie man es sich wünscht, oder erst gar nicht in voller Helligkeit bereitsteht.

Das Konzept hat also klar seine Vorteile (umweltfreundlich und kein zusätzlicher Stromverbrauch vom Akku), aber eben auch Nachteile (keine konstante Leistung bei schlechter Witterung). Wer häufig nachts unterwegs ist, sollte das im Hinterkopf behalten und gegebenenfalls eine kleine Zusatzlichtquelle mitnehmen – oder einfach für ausreichendes Tageslicht beim Parken sorgen.

Kritikpunkt 3: Schutzbleche und gefederte Sattelstütze

Ebenfalls aufgefallen ist mir die Materialauswahl bei den Schutzblechen. Hier hätte ich persönlich Aluminium oder hochwertigeres Kunststoff bevorzugt, um sie noch robuster oder hochwertiger wirken zu lassen. Zwar wirken die aktuellen Schutzbleche funktional, aber bei starkem Spritzwasser oder leichten Berührungen hatte ich hin und wieder ein vibrierendes Geräusch. Da Schutzbleche immer etwas klapprig sein können, ist das kein Beinbruch, aber eben ein Detail, das man verbessern könnte.

Was mir zusätzlich gefehlt hat, ist eine gefedertes Sattelstütze. Gerade bei einem City-E-Bike, das in urbanen Regionen zum Einsatz kommt, trifft man häufig auf kurze Schlaglöcher, Straßenkanten oder abgesenkte Bordsteine. Eine gefederte Sattelstütze erhöht den Fahrkomfort ungemein. Natürlich kann man so etwas auch nachrüsten, aber out of the box wäre es eine schöne Option gewesen, vor allem bei einem modernen E-Bike-Konzept wie dem ENGWE MapFour N1 Air ST.

Weitere Varianten und Kaufoptionen

Neben der getesteten ST-Version (Step-Through) gibt es auch eine klassische Step-Over-Variante für alle, die lieber einen sportlichen Einstieg haben. Beide Versionen lassen sich direkt beim Hersteller ordern. Falls ihr neugierig geworden seid, könnt ihr das Bike hier ansehen:

Neben dem E-Bike selbst werden verschiedene Zubehörartikel angeboten, von Gepäckträgern bis hin zu praktischen Pumpen und Taschen. Insbesondere der N1 Air ST Hinterer Gepäckträger kann sinnvoll sein, wenn man öfter Einkäufe oder Gepäck dabei hat. Und wer nach Neuigkeiten und passenden Gutscheinen für E-Scooter oder E-Bikes sucht, sollte unbedingt regelmäßig bei den ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ vorbeischauen.

Mein Fahrfazit: Harmonische Fahrt mit kleinen Abstrichen

Abschließend kann ich sagen, dass mich das ENGWE MapFour N1 Air ST trotz ein paar Kritikpunkte insgesamt überzeugt hat. Vor allem das Zusammenspiel aus dem Carbonrahmen (geringes Gewicht, robuste Stabilität) und dem Drehmomentsensor (angenehme Kraftunterstützung) sorgt für ein sehr harmonisches Fahrgefühl. Für die Stadt, den täglichen Arbeitsweg oder entspannte Wochenendausflüge auf überwiegend asphaltierten Strecken ist es hervorragend geeignet.

Dass ENGWE dabei noch smarte Features wie GPS-Tracking, Bewegungserkennung und einen abnehmbaren Akku integriert hat, finde ich beachtlich. Dank des ultraleichten Gesamtgewichts lässt sich das Bike zudem einfacher in einen Fahrradkeller oder in höhere Stockwerke transportieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in meinen Augen definitiv ein starkes Argument für alle, die auf der Suche nach einem stylischen, zuverlässigen und dennoch preislich attraktiven E-Bike sind.

Sicherlich könnte man bei den Bremsen oder dem Rücklicht-Design noch nachbessern. Dennoch ist das MapFour N1 Air ST ein gelungenes Konzept, das viel Potenzial für Nutzer bietet, die gerade erst in die Welt der Carbon-E-Bikes einsteigen möchten. Auch das Design ist echt schick und sticht im Stadtverkehr positiv hervor.

Wer ebenfalls in die Welt der E-Mobilität einsteigen möchte, dem empfehle ich, sich zusätzliche Infos, Angebote und Erfahrungsberichte auf meinem YouTube-Kanal anzuschauen. Wenn ihr exklusive Inhalte, Rabatte und frühe Einblicke in neue Tests erhalten möchtet, dann 🔥 werdet jetzt Kanalmitglied! 🔥. Und für spannende Outdoor-Livestreams rund um E-Mobilität klickt doch einfach auf 👉 ScooterheldenLive abonnieren 👈.

Tipps für Interessierte und zukünftige Käufer

  1. Probefahrt machen: Jede Region hat andere Gegebenheiten. Macht unbedingt eine Probefahrt, um herauszufinden, ob euch die mechanischen Scheibenbremsen ausreichen und wie ihr das Ansprechverhalten des Drehmomentsensors empfindet.

  2. Zubehör anpassen: Überlegt, ob ihr einen Gepäckträger, eine gefederte Sattelstütze oder eine Hochwert-Lichtanlage dazu bestellen wollt. Wer öfter im Dunkeln unterwegs ist, sollte sichergehen, dass das Solar-Rücklicht genügend Licht liefert.

  3. Akkupflege beachten: Der herausnehmbare Samsung-Akku lädt relativ schnell. Trotzdem sollte man ihn pfleglich behandeln, um die angegebene Reichweite von bis zu 100 km optimal zu erhalten. Ladet ihn idealerweise bei Zimmertemperatur und achtet darauf, ihn nie komplett leer stehen zu lassen.

  4. Gutscheine checken: Oftmals gibt es saisonale Aktionen oder Rabatte bei ENGWE oder anderen Herstellern. Hier lohnt es sich, hin und wieder in den ⚡️ NEWS & GUTSCHEINE ⚡️ vorbeizuschauen, um vielleicht noch ein paar Euro zu sparen.

  5. Service und Garantie klären: Bevor ihr kauft, erkundigt euch, wo ihr im Fall der Fälle einen Service durchführen lassen könnt. ENGWE bietet zwar Hilfestellungen an, aber ein lokaler Händler kann praktisch sein, wenn man schnell Hilfe benötigt.

Schlussgedanken

Das ENGWE MapFour N1 Air ST steht für mich exemplarisch für einen neuen Trend im E-Bike-Markt: Bezahlbare Carbonrahmen kombiniert mit zeitgemäßer Technik und einem harmonischen Fahrgefühl. Für knapp 1.399 € bekommt man ein ultraleichtes City-Bike, das eine Menge an smarten Funktionen bietet. Natürlich muss man ein paar Kompromisse eingehen, wie etwa die mechanischen Bremsen oder das etwas unausgereifte Solar-Rücklicht-System. Dennoch bleibt das Gesamtpaket überzeugend.

Wenn ihr mehr Videos, Tests oder Liveeindrücke von E-Bikes, E-Scootern und anderen Fahrzeugen sehen möchtet, schaut gerne auf meinen Kanälen vorbei. 🔥 Werde jetzt Kanalmitglied! 🔥 und erhaltet exklusive Einblicke in meine Arbeit und neue Produkte. Vergesst auch nicht, 👉 ScooterheldenLive zu abonnieren 👈, wenn ihr bei meinen Outdoor-Abenteuern live dabei sein wollt.

Ich hoffe, dieser Erfahrungsbericht konnte euch weiterhelfen und euch eine realistische Einschätzung des ENGWE MapFour N1 Air ST geben. Falls ihr Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare oder meldet euch bei mir. In diesem Sinne: Viel Spaß beim E-Biken und bleibt neugierig – die Welt der Elektromobilität hält noch viele spannende Überraschungen bereit!

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